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Zeitarbeit in Treptow-Köpenick

Zeitarbeit in Berlin

Zeitarbeit in Berlin heißt Flexibilität für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Und es überrascht nicht, dass fast alle überregionalen Unternehmen für Zeitarbeit Berlin als Sitz mindestens einer Niederlassung auswählen. Denn in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg ist der Bedarf an Arbeitskräften immer groß.

Zeitarbeit ist in Berlin und ganz Deutschland schon seit langer Zeit ein fester Bestandteil des Arbeitsmarktes. Die meisten Unternehmer - und vor allem auch die meisten Arbeitnehmer - wollen auf die Annehmlichkeiten des Prinzips Zeitarbeit nicht mehr verzichten. Zeitarbeit bedeutet für die Arbeitnehmer Abwechslung bei gleichzeitiger Sicherheit. Denn der Arbeitgeber ist für den Arbeitnehmer immer der gleiche - nur der Einsatzort wechselt. So kann der Arbeitnehmer in verschiedenen Firmen derselben Branche wertvolle Erfahrungen machen. Er lernt die Berufswelt wie kein anderer kennen. Und vor allem erwirbt er in der Zeitarbeit die Fähigkeit, sich sehr schnell an unterschiedliche Arbeitsbedingungen anzupassen. Wer sich als Arbeitnehmer an ein bewährtes Unternehmen für Zeitarbeit in Berlin wendet, stellt sich den Herausforderungen und beweist damit seine Kompetenz im Beruf.

Arbeitnehmer in der Zeitarbeit in Berlin und Brandenburg schätzen die Abwechslung. Flexibilität wird in der Zeitarbeit großgeschrieben. Mit Personalleasing lernen Arbeitnehmer in Ost-Berlin und West-Berlin ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Sie bringen Erfahrungen aus anderen Einsatzorten mit. Arbeitgeber schätzen Personalleasing und zuverlässige Unternehmen für Zeitarbeit vor allem in Spitzenzeiten. Wenn der Laden „brummt”, werden kurzfristig Arbeitskräfte benötigt, um die Aufträge erfüllen zu können. Als Arbeitgeber erspart man sich die mühsame selbstständige Suche nach Mitarbeitern und wendet sich direkt an die Spezialisten. TOP Anbieter für Zeitarbeit haben immer zuverlässiges Personal. Ein aufwendiges Einstellungsverfahren muss dabei nicht durchlaufen werden.

Die besten Unternehmen für Zeitarbeit in Berlin sind meist auf bestimmte Branchen spezialisiert. Viele sind im Bereich Gebäudereinigung und Alten- und Krankenpflege tätig. Auch Hilfskräfte im Gewerbe, Handwerker und Bürokräfte werden immer wieder gesucht. Ein Arbeitgeber, der kurzfristig kompetente Hilfskräfte benötigt - zum Beispiel für ein Ladengeschäft in Ost-Berlin oder West-Berlin - wendet sich einfach an ein Unternehmen für Zeitarbeit in Berlin. Wichtig für die erfolgreiche Suche nach Arbeitskräften ist vor allem die möglichst genaue Beschreibung der Tätigkeit, für die ein Zeitarbeiter gesucht wird, und detaillierte Informationen zu den gewünschten Anforderungen an die Person. Je spezialisierter ein Unternehmen für Zeitarbeit ist, umso eher findet es genau den Arbeitnehmer, der vom Arbeitgeber gewünscht wird.

Zeitarbeit als Dienstleistung für Arbeitgeber hatte ihre Anfänge vor allem im gewerblichen Bereich. Wer Reinigungskräfte oder eine Aushilfe für ein Ladengeschäft suchte, wandte sich schon vor Jahrzehnten wie selbstverständlich an ein Unternehmen für Zeitarbeit in West-Berlin. Die Vermittlung von Fachkräften war damals eher die Ausnahme. Mit den wachsenden Anforderungen an Effektivität und Schnelligkeit in allen Bereichen der Wirtschaft wird auch die Zeitarbeit von immer mehr Branchen nachgefragt. Heute ist es keine Seltenheit mehr, dass auch für hoch spezialisierte Tätigkeiten Zeitarbeitsfirmen mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern bereitstehen, um bei Auftragsspitzen auszuhelfen.

Arbeitgeber haben die Vorteile der Zeitarbeit erkannt. Denn gerade der Mangel an Fachkräften kann zu teuren Ausfällen führen. Je spezialisierter und hochwertiger die Arbeiten sind, umso internationaler agieren die Unternehmen für Zeitarbeit. So ist es zum Beispiel in der Computerbranche keine Seltenheit, dass für einen kurzfristigen Ausfall eines Informatikers in Berlin ein Experte aus dem EU-Ausland eingesetzt wird, um die Erledigung von wichtigen Aufträgen für ein IT-Unternehmen möglich zu machen. In den Zeiten der Globalisierung müssen Unternehmen auch aus anderen Branchen stets flexibel sein, um auf kurzfristige Veränderungen schnell und effektiv reagieren zu können.

Leihpersonal ermöglicht es für viele große und kleine Unternehmen, auch in Spitzenzeiten personelle Engpässe zu überbrücken. Zeitarbeit in Berlin gewährt somit eine gleichbleibende Kundenzufriedenheit. Ein kundenfreundlicher Service ist heutzutage angesichts der großen Konkurrenz überlebenswichtig für jeden Betrieb. Es ist unverkennbar, dass die Arbeitnehmerüberlassung auch in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg spürbar zu einer Entlastung des Arbeitsmarkts beigetragen hat. Denn viele Menschen, die vorher arbeitslos waren, haben mit der Zeitarbeit wieder die Möglichkeit bekommen, ins Berufsleben einzusteigen. Für viele Arbeitnehmer ist Zeitarbeit auch ein Sprungbrett in die Vollzeitbeschäftigung.

Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahrzehnten bessere Rahmenbedingungen für Zeitarbeit eingeführt. Viele Gesetzesänderungen traten erst nach langen Diskussionen in Kraft. Auf der einen Seite standen die legitimen Forderungen nach Sicherheit für Arbeitnehmer, auf der anderen Seite das berechtigte Interesse von Unternehmen nach Flexibilität. Die Gesetzesänderungen haben die Interessen beider Seiten berücksichtigt und insgesamt zu einer spürbaren Entspannung auf dem Arbeitsmarkt geführt. Heute ist Zeitarbeit nicht nur in Berlin ein unverzichtbarer Bestandteil des Arbeitsmarktes. Und Zeitarbeit selbst ist zu einem Wirtschaftsfaktor geworden - in Ost-Berlin, West-Berlin, Brandenburg und ganz Deutschland.

In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Zeitarbeitnehmer in Berlin fast verdreifacht. In ganz Deutschland sind mittlerweile eine Million Menschen dauerhaft bei einem Unternehmen für Zeitarbeit unter Vertrag. Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig der Faktor Zeitarbeit für das Wirtschaftsleben in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg ist. Das Gesetz, das die Zeitarbeit auf eine rechtliche Grundlage stellt, ist das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Dieses wurde seit seinem Inkrafttreten im Jahr 1972 mehrfach überarbeitet. Ganz wichtig für alle Unternehmen für Zeitarbeit ist die behördliche Erlaubnis, Arbeitnehmer an andere Betriebe „auszuleihen”. So wird die Qualität gerade für Arbeitnehmer sichergestellt.

Das AÜG enthält eine Vielzahl von Vorschriften, die den Leih- und Stamm-Arbeitnehmern in einem Betrieb gleichwertige Arbeitsbedingungen garantieren. Das AÜG hat sich bewährt, um „schwarzen Schafen” auf dem Personalleasing-Markt schnell auf die Schliche zu kommen. Seriöse Unternehmen für Zeitarbeit in Berlin sind vor allem transparent - für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber. Sie bieten ihren Beschäftigten großzügige Konditionen, weil sie darauf bedacht sind, ihren Kunden (den Arbeitgebern) zufriedene und leistungsbereite Arbeitnehmer zur Verfügung zu stellen.

Bei gewusst-wo für den Großraum Berlin finden Sie eine Übersicht zuverlässiger Unternehmen für Zeitarbeit. Sehen Sie sich einfach auf unseren Seiten um! Gewiss finden Sie ein Unternehmen, das zu Ihnen passt - als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber.

Treptow-Köpenick ist der flächenmäßig größte Bezirk von Berlin. Er nimmt fast ein Fünftel der gesamten Fläche von Berlin ein. Er ist sowohl der östlichste als auch der westlichste Bezirk von Berlin. Treptow-Köpenick ist ein grüner Bezirk: Mehr als 40 Prozent der Fläche sind Wald. Die Wasserfläche macht 13 Prozent des Bezirks aus. Der gesamte Bezirk gehörte bis 1990 zu Ost-Berlin. Treptow-Köpenick entstand durch die Fusion der Verwaltungsbezirke Treptow und Köpenick im Jahr 2001 und besteht aus insgesamt 15 Ortsteilen: Alt-Treptow, Plänterwald, Baumschulenweg, Johannisthal, Niederschöneweide, Altglienicke, Adlershof, Bohnsdorf, Oberschöneweide, Köpenick, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz.

Wer kennt nicht den Hauptmann von Köpenick? Am 16. Oktober 1906 ließ ein arbeitsloser Schuster, der sich eine Hauptmannsuniform beim Trödler besorgt hatte, das Rathaus von Köpenick besetzen und den Bürgermeister verhaften. Eine Geschichte, die sich tatsächlich ereignet hat und heute mit dem Namen der früher eigenständigen Stadt fest verbunden ist. Eine Statue des selbst ernannten Hauptmanns steht heute im Rathaus von Köpenick, dem Sitz der Bezirksverwaltung von Treptow-Köpenick. Heute ist Köpenick ein vergleichsweise ruhiger Stadtteil, der als ehemaliger Standort der Industrie einen von Arbeitern geprägten Charakter aufweist. Gut sichtbar ist dies zum Beispiel nördlich der Wilhelminenhofstraße. Hier stehen heute noch Mietwohnhäuser, die Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Auch ein klassisches Plattenbauviertel aus DDR-Zeiten befindet sich in Köpenick: das Salvador-Allende-Viertel, das in den 1970er Jahren erbaut wurde. Durch die Lage im Grünen und viele Sanierungen in den 1990er und 2000er Jahren hat der Ortsteil erheblich an Attraktivität gewonnen, vor allem auch bei Familien.

Ganz im Norden dieses Bezirks von Berlin liegt der kleine Ortsteil Alt-Treptow. Hier gibt es für jeden etwas: Bauten aus der Kaiserzeit, aber auch die Treptowers (Trep-Towers) - mit 31 Stockwerken die höchsten Bürohäuser in ganz Berlin. Aber auch im Grünen kann man hier leben. Der Treptower Park ist ein beliebtes Ausflugziel. Hier kann man am Spreeufer ein wenig ausruhen, bevor man sich in die „Arena Berlin” begibt, wenn dort eine Veranstaltung stattfindet. Alt-Treptow war schon immer ein Verkehrsknotenpunkt in Berlin, auch für die Wasserwege.

Plänterwald wurde erst im Jahr 1997 zu einem Ortsteil des damaligen Bezirks Treptow erklärt und ist damit der jüngste Ortsteil des Bezirks Treptow-Köpenick. Hier befindet sich das alte Treptower Rathaus, das im Jahr 1910 gebaut wurde. Im Wald, der dem Ortsteil seinen Namen gab, ist der Spreepark angesiedelt. Diese Vergnügungsstätte ist zurzeit jedoch außer Betrieb - genauso wie das denkmalgeschützte Eierhäuschen, das ebenfalls einen neuen Nutzer sucht. Besonders beliebt bei den Sportlern in Berlin ist der zweimal im Jahr stattfindende Plänterwaldlauf.

Im Ortsteil Baumschulenweg leben 18.000 Einwohner. Der Name des Ortsteils leitet sich von der Späth'schen Baumschule ab, die heute noch besteht. Der Baumschulenweg ist ein grüner, ruhiger Wohnort im Bezirk Treptow-Köpenick. Hier gibt es auch viele Kleingartenkolonien.

Der Ortsteil Johannisthal gehörte vor der Vereinigung der Bezirke zu Treptow. International bekannt wurde der Ort durch den Motorflugplatz Johannisthal-Adlerhof, der zur Pionierzeit des Motorflugs im Jahr 1909 eröffnet wurde. Heute ist auf dem Gebiet des ehemaligen Flugplatzes ein Naturpark. Der Süden und Südwesten des Ortsteils wurde in den Zeiten der Teilung von der Mauer begrenzt. Der Ortsteil weist eine lockere Bebauung auf und zählt 19.000 Einwohner.

Niederschöneweide wurde zum ersten Mal im Jahr 1598 erwähnt: als „Schöne Weyde”. Auch 1800 bewohnten erst 40 Menschen die kleine Ansiedlung an der linken Spreeseite. Heute wohnen in dem Ortsteil Niederschönwalde knapp 11.000 Menschen. Niederschöneweide war ein Ortsteil des alten Bezirks Treptow.

Altglienicke gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten im Bezirk Treptow-Köpenick und wurde als Gemeinde im Jahr 1893 gegründet. Altglienicke entwickelte sich sehr schnell. Ein deutlich sichtbares Zeichen für den Anschluss des Ortes an die moderne Technik ist der 1906 errichtete Wasserturm an der Schirnerstraße. Heute ist der Ortsteil geprägt von Grundstückssiedlungen. Bei Falkenhöhe wurde ein Neubaugebiet errichtet. Der Ortsteil Altglienicke ist ein Teil des alten Bezirks Treptow.

Ebenfalls ein Ortsteil des ehemaligen Bezirks Treptow ist Adlershof. Hier entsteht die WISTA - Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Das Projekt ist darum bemüht, den Namen des Ortsteils für sich in Anspruch zu nehmen. Der eigentliche Kern des Ortsteils Adlershof ist jedoch die Dörpfeldstraße, an der ein Marktplatz und das Bürgerzentrum liegen.

Bohnsdorf kam als Ortsteil 1938 von Köpenick zu Treptow. Heute leben hier 10.000 Menschen. Hier befindet sich die Gartenstadt Falkenberg, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die sogenannte „Tuschkastensiedlung” besteht aus bunten Reihen- und Einzelhäusern. Sie wurde in den 1910er Jahren von Bruno Taut errichtet. Die Dorfkirche Bohnsdorf zeugt von der Zeit des Königreichs Preußen.

Oberschöneweide gehörte in den Jahren 1920 bis 1938 zum damaligen Bezirk Treptow und wurde danach ein Teil des Bezirks Köpenick. Dieser Ortsteil hat unverkennbar städtischen Charakter. Früher war Oberschöneweide als ehemaliger Standort der Industrie ein Arbeiterviertel. Heute versucht man die stillgelegten Industrieanlagen neu zu beleben. Das ehemalige AEG-Gelände in der Wilhelminenhofstraße dient heute zum Beispiel über sechstausend Studierenden der HTW (Hochschule für Technik und Wissenschaft) als Zentrum zum Lernen. In Oberschönweide entstehen auch die „Schauhallen Berlin” als neuer Kulturstandort für die Hauptstadt.

Friedrichshagen wurde im 18. Jahrhundert als Kolonistendorf unter der Herrschaft Friedrich des Großen gegründet. Es liegt am Nordufer des Müggelsees. Das Zentrum dieses Ortsteils ist die Bölschestraße. Sie führt vom S-Bahnhof des Ortsteils bis zum Müggelseedamm. Hier gibt es viele Möglichkeiten zum Einkaufen und Einkehren.

Rahnsdorf ist ein altes Fischerdorf, das zwischen Müggelspree und Müggelsee liegt. Rahnsdorf ist der östlichste Ortsteil Berlins und teilt sich in die Ortslagen bzw. Siedlungen Rahnsdorfer Mühle, Hessenwinkel, Wilhelmshagen, Alt-Rahnsdorf und Neu-Venedig auf. Der Ortsteil ist bei den Berlinern vor allem wegen der Nähe zum Müggelsee beliebt. Müggelheim liegt östlich des Müggelsees im Stadtforst. Der Ortsteil ist von Wald und Wasser geprägt. Grünau und Schmöckwitz sind reine Wohnsiedlungen. Beide Ortsteile haben den unverkennbaren Charakter von Gartenstädten. Hier zieht es vor allem Menschen hin, die etwas Ruhe vom stressigen Alltag in der Großstadt suchen.

Das Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick enthält Elemente der beiden ehemaligen Bezirke Treptow und Köpenick. Charakteristisch sind zwei silberne Karpfen auf blauem Grund, die für die vielen Gewässer in diesem Bezirk stehen. Sie sind dem alten Köpenicker Wappen entnommen, das als ältestes Wappen aller Ortsteile von Berlin gilt.