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Ärzte für Neurologie in Treptow-Köpenick

Dopplersonographie

Leider gibt es heutzutage viele Krankheiten, von denen viele nicht geheilt werden können. Auch das Blut und die Gefäße im Körper können von diesen Krankheiten betroffen sein. Das kann sehr gefährlich werden, daher empfehlen sich regelmäßige Arztbesuche und Termine für einen Ultraschall. Die Dopplersonographie ist eine Ultraschalluntersuchung, die die Blutflussgeschwindigkeit misst. Mit dieser Methode werden Gefäßverengungen und ähnliche Krankheiten erkannt. Gefäße sind im ganzen Körper vorhanden, also auch im Gehirn. Daher ist es wichtig, dass eine Verengung oder Verschluss frühzeitig erkannt wird. Verengungen oder Verschlüsse im Gehirn können fatale Folgen haben.

Wann wird eine Dopplersonographie angewendet?

Dieses Verfahren wird häufig in der Neurologie und in der Gefäßheilkunde angewendet. In der Neurologie wird sie häufig benutzt, wenn der Patient eine Hirndurchblutungsstörung, einen Schlaganfall oder wiederkehrende Kopfschmerzen, Ohrengeräusche und Schwindel hat. Aber auch während einer Schwangerschaft hat der Dopplersonograph eine hohe Bedeutung. Bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck, einer Fehlgeburt in der Vorgeschichte oder einer Mehrlingsschwangerschaft kommt der Ultraschall zum Einsatz. Aber er wird auch benutzt, um den Fötus auf Herzfehler oder andere Wachstumsstörungen zu untersuchen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Richtung des Blutflusses farblich zu markieren. So kann der Blutfluss der Arterien von dem der Venen unterschieden werden.

Wie funktioniert der Ultraschall?

Ein normaler Ultraschall zeigt nur die Organstrukturen, aber der Dopplersonograph macht die Blutströmung innerhalb der Gefäße sichtbar. Die strömende Flüssigkeit des Bluts wirft die Schallwellen so zurück, dass sich die Frequenz der Ultraschallwellen ändert. Das erlaubt dem Arzt Rückschlüsse auf die Beschaffenheit der Gefäße zu ziehen. Für den Patienten läuft diese Untersuchung wie ein normaler Ultraschall ab. In der Hauptstadt Berlin gibt es einige Ärzte, die sich auch mit dem Dopplerultraschall befassen. In der Regel sind es Radiologen, aber auch andere Ärzte besitzen einen Sonographen. Die Ärzte in Berlin haben jahrelange Erfahrung mit dem Dopplersonograph, sodass sie die Bilder fachgerecht interpretieren können.

Treptow-Köpenick ist der flächenmäßig größte Bezirk von Berlin. Er nimmt fast ein Fünftel der gesamten Fläche von Berlin ein. Er ist sowohl der östlichste als auch der westlichste Bezirk von Berlin. Treptow-Köpenick ist ein grüner Bezirk: Mehr als 40 Prozent der Fläche sind Wald. Die Wasserfläche macht 13 Prozent des Bezirks aus. Der gesamte Bezirk gehörte bis 1990 zu Ost-Berlin. Treptow-Köpenick entstand durch die Fusion der Verwaltungsbezirke Treptow und Köpenick im Jahr 2001 und besteht aus insgesamt 15 Ortsteilen: Alt-Treptow, Plänterwald, Baumschulenweg, Johannisthal, Niederschöneweide, Altglienicke, Adlershof, Bohnsdorf, Oberschöneweide, Köpenick, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz.

Wer kennt nicht den Hauptmann von Köpenick? Am 16. Oktober 1906 ließ ein arbeitsloser Schuster, der sich eine Hauptmannsuniform beim Trödler besorgt hatte, das Rathaus von Köpenick besetzen und den Bürgermeister verhaften. Eine Geschichte, die sich tatsächlich ereignet hat und heute mit dem Namen der früher eigenständigen Stadt fest verbunden ist. Eine Statue des selbst ernannten Hauptmanns steht heute im Rathaus von Köpenick, dem Sitz der Bezirksverwaltung von Treptow-Köpenick. Heute ist Köpenick ein vergleichsweise ruhiger Stadtteil, der als ehemaliger Standort der Industrie einen von Arbeitern geprägten Charakter aufweist. Gut sichtbar ist dies zum Beispiel nördlich der Wilhelminenhofstraße. Hier stehen heute noch Mietwohnhäuser, die Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Auch ein klassisches Plattenbauviertel aus DDR-Zeiten befindet sich in Köpenick: das Salvador-Allende-Viertel, das in den 1970er Jahren erbaut wurde. Durch die Lage im Grünen und viele Sanierungen in den 1990er und 2000er Jahren hat der Ortsteil erheblich an Attraktivität gewonnen, vor allem auch bei Familien.

Ganz im Norden dieses Bezirks von Berlin liegt der kleine Ortsteil Alt-Treptow. Hier gibt es für jeden etwas: Bauten aus der Kaiserzeit, aber auch die Treptowers (Trep-Towers) - mit 31 Stockwerken die höchsten Bürohäuser in ganz Berlin. Aber auch im Grünen kann man hier leben. Der Treptower Park ist ein beliebtes Ausflugziel. Hier kann man am Spreeufer ein wenig ausruhen, bevor man sich in die „Arena Berlin” begibt, wenn dort eine Veranstaltung stattfindet. Alt-Treptow war schon immer ein Verkehrsknotenpunkt in Berlin, auch für die Wasserwege.

Plänterwald wurde erst im Jahr 1997 zu einem Ortsteil des damaligen Bezirks Treptow erklärt und ist damit der jüngste Ortsteil des Bezirks Treptow-Köpenick. Hier befindet sich das alte Treptower Rathaus, das im Jahr 1910 gebaut wurde. Im Wald, der dem Ortsteil seinen Namen gab, ist der Spreepark angesiedelt. Diese Vergnügungsstätte ist zurzeit jedoch außer Betrieb - genauso wie das denkmalgeschützte Eierhäuschen, das ebenfalls einen neuen Nutzer sucht. Besonders beliebt bei den Sportlern in Berlin ist der zweimal im Jahr stattfindende Plänterwaldlauf.

Im Ortsteil Baumschulenweg leben 18.000 Einwohner. Der Name des Ortsteils leitet sich von der Späth'schen Baumschule ab, die heute noch besteht. Der Baumschulenweg ist ein grüner, ruhiger Wohnort im Bezirk Treptow-Köpenick. Hier gibt es auch viele Kleingartenkolonien.

Der Ortsteil Johannisthal gehörte vor der Vereinigung der Bezirke zu Treptow. International bekannt wurde der Ort durch den Motorflugplatz Johannisthal-Adlerhof, der zur Pionierzeit des Motorflugs im Jahr 1909 eröffnet wurde. Heute ist auf dem Gebiet des ehemaligen Flugplatzes ein Naturpark. Der Süden und Südwesten des Ortsteils wurde in den Zeiten der Teilung von der Mauer begrenzt. Der Ortsteil weist eine lockere Bebauung auf und zählt 19.000 Einwohner.

Niederschöneweide wurde zum ersten Mal im Jahr 1598 erwähnt: als „Schöne Weyde”. Auch 1800 bewohnten erst 40 Menschen die kleine Ansiedlung an der linken Spreeseite. Heute wohnen in dem Ortsteil Niederschönwalde knapp 11.000 Menschen. Niederschöneweide war ein Ortsteil des alten Bezirks Treptow.

Altglienicke gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten im Bezirk Treptow-Köpenick und wurde als Gemeinde im Jahr 1893 gegründet. Altglienicke entwickelte sich sehr schnell. Ein deutlich sichtbares Zeichen für den Anschluss des Ortes an die moderne Technik ist der 1906 errichtete Wasserturm an der Schirnerstraße. Heute ist der Ortsteil geprägt von Grundstückssiedlungen. Bei Falkenhöhe wurde ein Neubaugebiet errichtet. Der Ortsteil Altglienicke ist ein Teil des alten Bezirks Treptow.

Ebenfalls ein Ortsteil des ehemaligen Bezirks Treptow ist Adlershof. Hier entsteht die WISTA - Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Das Projekt ist darum bemüht, den Namen des Ortsteils für sich in Anspruch zu nehmen. Der eigentliche Kern des Ortsteils Adlershof ist jedoch die Dörpfeldstraße, an der ein Marktplatz und das Bürgerzentrum liegen.

Bohnsdorf kam als Ortsteil 1938 von Köpenick zu Treptow. Heute leben hier 10.000 Menschen. Hier befindet sich die Gartenstadt Falkenberg, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die sogenannte „Tuschkastensiedlung” besteht aus bunten Reihen- und Einzelhäusern. Sie wurde in den 1910er Jahren von Bruno Taut errichtet. Die Dorfkirche Bohnsdorf zeugt von der Zeit des Königreichs Preußen.

Oberschöneweide gehörte in den Jahren 1920 bis 1938 zum damaligen Bezirk Treptow und wurde danach ein Teil des Bezirks Köpenick. Dieser Ortsteil hat unverkennbar städtischen Charakter. Früher war Oberschöneweide als ehemaliger Standort der Industrie ein Arbeiterviertel. Heute versucht man die stillgelegten Industrieanlagen neu zu beleben. Das ehemalige AEG-Gelände in der Wilhelminenhofstraße dient heute zum Beispiel über sechstausend Studierenden der HTW (Hochschule für Technik und Wissenschaft) als Zentrum zum Lernen. In Oberschönweide entstehen auch die „Schauhallen Berlin” als neuer Kulturstandort für die Hauptstadt.

Friedrichshagen wurde im 18. Jahrhundert als Kolonistendorf unter der Herrschaft Friedrich des Großen gegründet. Es liegt am Nordufer des Müggelsees. Das Zentrum dieses Ortsteils ist die Bölschestraße. Sie führt vom S-Bahnhof des Ortsteils bis zum Müggelseedamm. Hier gibt es viele Möglichkeiten zum Einkaufen und Einkehren.

Rahnsdorf ist ein altes Fischerdorf, das zwischen Müggelspree und Müggelsee liegt. Rahnsdorf ist der östlichste Ortsteil Berlins und teilt sich in die Ortslagen bzw. Siedlungen Rahnsdorfer Mühle, Hessenwinkel, Wilhelmshagen, Alt-Rahnsdorf und Neu-Venedig auf. Der Ortsteil ist bei den Berlinern vor allem wegen der Nähe zum Müggelsee beliebt. Müggelheim liegt östlich des Müggelsees im Stadtforst. Der Ortsteil ist von Wald und Wasser geprägt. Grünau und Schmöckwitz sind reine Wohnsiedlungen. Beide Ortsteile haben den unverkennbaren Charakter von Gartenstädten. Hier zieht es vor allem Menschen hin, die etwas Ruhe vom stressigen Alltag in der Großstadt suchen.

Das Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick enthält Elemente der beiden ehemaligen Bezirke Treptow und Köpenick. Charakteristisch sind zwei silberne Karpfen auf blauem Grund, die für die vielen Gewässer in diesem Bezirk stehen. Sie sind dem alten Köpenicker Wappen entnommen, das als ältestes Wappen aller Ortsteile von Berlin gilt.