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Parkett in Spandau

Parkett in Berlin

Parkett in Berlin ist neben Laminat als Bodenbelag sehr beliebt. Während beim Laminat kein echtes Holz verwendet wird, besteht Parkett zu einhundert Prozent aus diesem Rohstoff der Natur. Bei diesem wertvollen und edlen Bodenbelag zählt bei der Verlegung die Arbeit von Profis.

Nicht nur wegen des edlen und luxuriösen Aussehens wird Parkett in Berlin so häufig nachgefragt. In vielen Wohnungen und renommierten Büros in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg wird dieser repräsentative Bodenbelag verwendet. Das Material Holz hat viele positive Eigenschaften. Holz vermittelt das Gefühl von Wärme und Behaglichkeit. Gleichzeitig ist Parkett sehr haltbar und pflegeleicht. Parkett kann ganz einfach gereinigt werden. Eine intensive Pflege wie bei einem Teppich entfällt hier völlig.

Haben Sie schon einmal ein altes Schloss besucht? Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, wie Echtholzparkett auch noch nach hundert Jahren eine gute Qualität aufweist. Haltbarkeit ist ein besonderer Pluspunkt von Parkett. Auch der Austausch einzelner Parkettplatten ist jederzeit problemlos möglich - ein Teppich dagegen muss, wenn dieser an einer bestimmten Stelle schadhaft ist, aufwendig repariert werden. Die Verlegung des Parketts sollte man Profis in Berlin und Brandenburg überlassen: Tischler, Schreiner oder Raumausstatter übernehmen diese Arbeit gern.

Wer für Parkett Berlin als Suchort wählt, hat die Qual der Wahl. Denn in der Hauptstadt und in Brandenburg sind viele Anbieter auf dem Markt. Was für andere Bodenbeläge gilt, gilt auch für Parkett: Das Angebot ist groß und teilweise schlecht überschaubar. Es fängt an bei der Auswahl der Hölzer für das Parkett. Besonders beliebt sind Esche, Eiche, Nussbaum, Ahorn und Buche. Auch die Art und Weise der Versiegelung von Parkett weist große Unterschiede auf. Grundsätzlich lässt sich Parkettboden in vier Varianten aufteilen: Massivholzparkett, Stabholzparkett, Fertigparkett und Parkettdielen.

Beim Massivholzparkett bilden massive Holzstücke die Basis für einen stabilen Bodenbelag. Massivholzparkett beziehungsweise Echtholzparkett muss geschliffen und versiegelt werden, wenn der Bodenbelag verlegt ist. Diese Art von Parkett ist bei der Verlegung deshalb besonders aufwendig. Hierfür sollte man Profis beauftragen, die ihre Dienste für Parkettverlegung in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg anbieten. Besonders beliebt ist das Stabholzparkett. Hier werden die einzelnen Parkettstäbe mit Nut und Feder zusammengehalten. Der Boden ist deshalb beim Stabholzparkett außerordentlich stabil. Das Verlegen von Stabholzparkett kann auf unterschiedliche Weisen erfolgen - ein weiterer Grund dafür, warum Stabholzparkett in Berlin und Brandenburg so beliebt ist.

Noch einfacher zu verlegen ist Fertigparkett. Schon der Name deutet darauf hin: Einmal verlegt, benötigt dieser Bodenbelag keine weitere Behandlung. Die Qualität von Fertigparkett kann sich sehen lassen - und optisch ist Fertigparkett von Echtholzparkett schwer zu unterscheiden. Meist sieht nur der Experte die Unterschiede.

Parkettdielen werden durch Verkleben zusammengesetzt. Die Dielen bestehen aus massiven Stäben. Holzpflaster und Dielenboden sind die ältesten bekannten Formen für Böden aus Holz. Hier kommen meist sehr lange und breite Holzplatten zum Einsatz (Massivholzdielen). In der Regel erstrecken sich diese über die gesamte Länge des Raumes. Experten für TOP Parkett in Berlin und Brandenburg raten, sich für das Verlegen an Fachbetriebe zu wenden. Dies gilt insbesondere dann, wenn man kein Risiko bei der Verlegung eingehen will. Manchmal kann schon ein kleiner Fehler bei der Verlegung dazu führen, dass das Parkett insgesamt neu verlegt werden muss.

Bei der Auswahl der richtigen Holzart für Parkett in Berlin spielen verschiedene Gesichtspunkte eine Rolle: die Farbgebung, die Musterung, aber auch die Härte des Materials. Im Schlaf- und Wohnzimmer sollten weiche Hölzer verwendet werden, während in stark beanspruchten Räumen (Flur, Küche) harte Holzarten vorteilhaft sind. Als harte Hölzer gelten Eiche, Esche und Rotbuche. Weiche Hölzer stammen von Nadelbäumen wie Fichte und Kiefer. Der Härtegrad von Holz wird durch die Tiefe der Kerbe bestimmt, die durch das Eindrücken einer Stahlkugel mit einem Durchmesser von einem Zentimeter mit einer bestimmten Kraft verursacht wird. Je tiefer die Kerbe, desto weicher das Holz.

Wer auf der Suche nach dem besten Parkett in Berlin ist, sollte sich also zunächst über seine eigenen Ansprüche klar werden. Denn jedes Parkett ist nur so gut, wie es zum jeweiligen Einsatzzweck passt. Auch die Optik spielt natürlich eine Rolle - und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Helle Hölzer entsprechen eher dem skandinavischen Einrichtungsstil. Hier werden Hölzer wie Kiefer, Ahorn, Birke oder Esche verwendet. Buche oder Kirsche dagegen wirken rötlich-braun - viele Menschen empfinden diesen Farbton als sehr edel und außergewöhnlich. Der Klassiker beim Parkett in Berlin und Brandenburg ist nach wie vor die Eiche. Der dunkle Farbton der Eiche eignet sich ganz hervorragend, um Akzente zu setzen, wenn man hellere Möbel liebt.

Zuverlässige Anbieter für Parkett bieten ihren Kunden immer einen erstklassigen Service. Das heißt: Neben der Experten-Beratung bei der Auswahl des Parketts wird auch die Verlegung angeboten. Bewährte Parkett-Anbieter in Berlin sind auch bei den Preisen transparent. Die Preise für Material, Lieferung und Verlegung werden dem Kunden bis ins Detail erklärt. Es ist für den Kunden besonders wichtig, einen Ansprechpartner für Parkett in Berlin zu haben, auf den man sich jederzeit verlassen kann.

Viele Menschen wollen auf die edle Optik von Parkett nicht verzichten, gleichzeitig aber auch Geld sparen. Für diese Menschen bietet sich die Alternative Furnierparkett. Dieser Bodenbelag ist preisgünstig und zeichnet sich besonders durch seine niedrige Aufbauhöhe aus - was sich vor allem im Türbereich bemerkbar macht. Ganz gleich, für welche Art von Parkett Sie sich entscheiden - gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht über zuverlässige Anbieter von Parkett. Finden Sie heraus, welcher Händler ein Angebot für Ihre Bedürfnisse hat und lassen Sie sich von den Experten für Parkett in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg beraten. Schon bald können Sie sich über einen edlen Bodenbelag freuen, der Ihrem Heim einen ganz neuen Glanz verleiht.

Weitere Informationen zum Thema Parkett verlegen in Berlin erhalten Sie auf unseren Ratgeber Berlin-Seiten.

Spandau ist der Berliner Verwaltungsbezirk mit der Nummer fünf. Er liegt ganz im Westen von Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg mit dessen Hauptstadt Potsdam. Im Osten grenzt Spandau an die Bezirke Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Hier leben etwa 230.000 Berliner Bürgerinnen und Bürger. Und die meisten leben hier gern. Denn der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine Nähe zum Wasser aus – große Teile liegen am westlichen Ufer der Havel. Wegen der vielen Grün- und Wasserflächen weist dieser Teil Berlins eine relativ geringe Bevölkerungsdichte auf. Der Bezirk besteht aus neuen Ortsteilen: dem namensgebenden Berlin-Spandau, Haselhorst, Siemensstadt, Staaken, Gatow, Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt.

Der namensgebende Ortsteil ist der Stadtkern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Berlin eingemeindet wurde. Mitten durch den Ortsteil fließt die Havel, an deren Ufern etwa im 7. Jahrhundert eine slawische Siedlung entstand. Aus dieser ging im 10. Jahrhundert eine Burganlage hervor. Heute ist in dem Ortsteil vor allem das eindrucksvolle Spandauer Rathaus sehenswert, das im Jahr 1913 noch in der Regierungszeit Kaiser Wilhelm des Zweiten fertiggestellt wurde – worauf auch eine Inschrift am Rathaus hinweist. Der Rathausturm ist ein weithin sichtbares Zeichen, das auf die einstmalige Eigenständigkeit der Stadt Spandau hinweist. Heute tagt im Rathaus die Bezirksversammlung, und auch das Spandauer Bezirksamt befindet sich hier.

Die größte Sehenswürdigkeit des Ortsteils Haselhorst ist die Zitadelle Spandau, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Sie diente früher vornehmlich als Gefängnis für preußische Staatsgefangene. Hier waren unter anderem Anna Sydow, Alexander Heinrich von Thile und Friedrich Ludwig Jahn (der berühmte Turnvater Jahn) inhaftiert. Die Zitadelle in Haselhorst wird oft mit dem Spandauer Kriegsverbrechergefängnis verwechselt, in dem Rudolf Heß bis zu seinem Tod im Jahr 1987 inhaftiert war. Das Militärgefängnis lag jedoch im Ortsteil Wilhelmstadt. Dieses wurde nach dem Tod des berühmten Gefangenen, der vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal 1946 zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, sofort abgerissen. Haselhorst hat bis heute auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Berlin. So sind im südlichen Bereich von Haselhorst die Unternehmen BMW und Wall ansässig.

„Kleine Stadt mit großem Namen”, „Elektrostadt im Grünen” oder „Werkstadt und Wohnstadt” – so wird die Siemensstadt oft bezeichnet. Die Siemensstadt besteht aus sieben Wohnsiedlungen in weitläufigen Grünanlagen, die ursprünglich als reine Schlafwohnungen für die Arbeiter der Siemenswerke gedacht waren. 1847 wurde die Telegrafen-Bauanstalt von Siemens und Halske begründet, und um 1900 begannen die ersten Bauprojekte für Wohnungen gleich in der Nähe der Arbeitsplätze. Dabei wurde auch an Schulen und andere soziale Einrichtungen gedacht. Heute leben in diesem Ortsteil etwa 12.500 Einwohner, die sich auf die Ortslagen Siemens-Siedlung am Rohrdamm, Siedlung Heimat, Siedlung Rohrdamm-West und die eigentliche Großsiedlung Siemensstadt verteilen. Dabei gehört der größere Teil der Großsiedlung Siemensstadt eigentlich zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Ortsteil mit den meisten Einwohnern im Bezirk ist Staaken, ursprünglich ein Dorf, das erstmals im Jahr 1273 erwähnt wurde. 43.000 Menschen leben hier. Im historischen Staaken rund um das alte Dorf und in der Ortslage Gartenstadt befinden sich meist Einfamilienhäuser. Ganz anders dagegen wirkt Neu-Staaken. Hier wird das Bild des Ortsteils von hohen Wohnhäusern aus den 1960er und 1970er Jahren geprägt. Vor allem die denkmalgeschützte Ortslage Neu-Jerusalem ist eine interessante Sehenswürdigkeit in Staaken. Während der deutschen Teilung war auch Staaken gespalten – West-Staaken befand sich auf dem Gebiet der DDR. Erst am 3. Oktober 1990 wurde Staaken offiziell wieder vereinigt.

Etwa 60 Prozent der Fläche des Ortsteils Hakenfelde macht der Spandauer Forst aus, ein viel besuchtes Naherholungsgebiet in Berlin. Hier gibt es Wildgehege und viele Rad- und Spazierwege. Der Spandauer Forst mit seinen vielen Naturschutzgebieten zählt zu den beliebtesten Waldgebieten in Berlin. In Hakenfelde befinden sich auch die neuen Bauprojekte Wasserstadt Spandau und Wohnquartier Aalemannufer. Beide Wohnprojekte sind an der Havel gelegen. Aber während die Wasserstadt bis heute immer wieder wegen der hohen und dichten Bauweise kritisiert wird, ist das Wohnquartier Aalemannufer wegen seiner individuellen Bauweise im kleineren Maßstab sehr beliebt.

Falkenhagener Feld, ein weiterer Ortsteil des Bezirks, ist eine Großbausiedlung, die erst am Ende des 20. Jahrhunderts komplett fertiggestellt wurde. Ursprünglich war das Gebiet von Schrebergärten geprägt, bis in den 1960er Jahren damit begonnen wurde, am Falkenhagener Feld neue Wohngebäude zu errichten. Heute leben hier über 36.000 Menschen.

Wilhelmstadt war früher eine Potsdamer Vorstadt, die im Jahr 1897 ihre heutige Bezeichnung erhielt – nach dem Namen des deutschen Kaisers Wilhelm dem Ersten (1797 bis 1888). Heute leben in diesem Spandauer Ortsteil fast 40.000 Einwohner. Sehenswert ist die sogenannte Jaczo-Schlucht zur Havel. Hier steht ein kleiner Turm, der 1914 erbaut wurde und an den slawischen Fürsten Jaxa von Köpenick erinnern soll.

Gatow ist mit 4.000 Einwohnern der kleinste Ortsteil des Bezirks – ein Gebiet, das kaum ahnen lässt, dass man sich mitten in einer 3-Millionenstadt befindet. Gatow wird deshalb oft als „Dorf in der Großstadt” bezeichnet.

Kladow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Spandau mit 15.000 Einwohnern. Sehenswert ist hier der ehemalige Flughafen Berlin-Gatow, der heute vollständig im Ortsteil Kladow liegt. Hier befindet sich ein militärhistorisches Museum mit vielen Exponaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR.

Spandau ist in Berlin ein beliebter Bezirk zum Wohnen. Kein Wunder, denn hier gibt es alles, was eine Großstadt zu bieten hat – und dazu noch jede Menge Natur, vor allem an den Ufern der Havel. Das Wappen des Bezirks leitet sich von der alten Spandauer Festungsstadt ab, und das Wasser spielt auch hier eine große Rolle: Helm, Mauern, die blauen Wellen der Havel. Dazu verweist der rote Adler auf die märkischen Gründungsherrn. Aber auch der Berliner Bär fehlt nicht im Wappen des Spandauer Bezirks – als sichtbares Zeichen dafür, dass Spandau schon seit fast 100 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Hauptstadt ist.

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