in 1 Bezirk Partnerportale Weitere Services

Malerbetriebe in Spandau

Malerbetriebe in Berlin

Malerbetriebe in Berlin bringen Farbe ins Haus. Sie beweisen bei ihrer Arbeit professionelles Know-how. Wer es einmal selbst probiert hat, die Wände bei sich zu Hause in einer einheitlichen Farbe anzumalen, weiß, wie schwer dies ist. Ohne Kunstfehler ist diese Arbeit für Laien kaum möglich. Gut, dass es ausgebildete Maler und Lackierer in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg gibt.

Bei Innenarbeiten und Außenarbeiten am Haus sind Profis gefragt, wenn es um eine einwandfreie Bemalung oder Anstrich einer Hauswand, Lackierung eines Fensters oder eines Garagentors geht. Ausgebildete Profis dieses alten, traditionellen Handwerks stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Sie beherrschen alle Techniken des Lackierens und Anstreichens. Sie beraten Sie umfassend, wenn es Ihnen um eine Sanierung Ihres Innen- oder Außenbereichs geht oder allgemeine Tipps für die Raumgestaltung benötigt werden. Und als Kunde sind Sie bei gewusst-wo richtig, wenn Sie auf der Suche nach TOP Malern und Lackierern in Berlin und Brandenburg sind. Hier werden Sie bestimmt fündig. Ein guter Maler bietet seine Leistungen sicherlich schon in Ihrer Nähe an.

Malerbetriebe in Berlin und Brandenburg beschichten, bekleiden und behandeln Außenfassaden von Gebäuden sowie Innenräume. Dazu gehören zum Beispiel auch Verputzarbeiten, die von Malern und Lackierern in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg zuverlässig, schnell und kompetent ausgeführt werden. Selbstverständlich gibt es in der Metropole Berlin viele Maler und Lackierer, die ihre Leistungen den Kunden anbieten. Da ist es oft schwer, die richtige Auswahl zu treffen. An welchen Kriterien sollte man sich als Kunde orientieren? Zunächst einmal spielt es eine große Rolle, ob der Maler und Lackierer in der Nähe ansässig ist. Ein Maler und Lackierer „gleich um die Ecke” macht lange Wege überflüssig.

Aber es ist vor allem auch die Kompetenz, die einen zuverlässigen Maler und Lackierer in Berlin auszeichnet. Woran erkennt man diese Kompetenz? Eigentlich schon beim ersten Kontakt: Wenn Ihnen Ihr Gesprächspartner sofort und ohne Nachfragen eine Zusage mit Festpreis gibt, ist dies schon ein schlechtes Zeichen. Die besten Maler und Lackierer in Berlin und Brandenburg stellen nämlich vor der Auftragsannahme gezielte Fragen. Denn nur dann, wenn der Handwerker genügend informiert ist, kann er Ihnen einen Preis für seine Arbeiten nennen. Nehmen Sie deshalb nicht voreilig vermeintlich günstige Angebote an. Setzen Sie darauf, dass Ihr Maler und Lackierer in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg über einen guten Ruf verfügt.

In der Regel ist auch notwendig, dass sich ein Maler und Lackierer zunächst die Wände und Decken eines Raums genau ansieht. Denn der Blick des Experten entdeckt vieles, das dem Laien nicht auffällt. Manchmal zeigt sich Schimmel an den Wänden. Dann aber reicht ein einfaches Überstreichen der befallenen Stelle nicht aus. Denn meist muss die Wand getrocknet werden. Dieses Verfahren kann sehr aufwendig sein, es rentiert sich aber mehrfach. Wird eine von Schimmel befallene Wand nicht behandelt, kann der Schaden leicht größere Ausmaße annehmen. Je eher eine Wand getrocknet wird, umso besser ist dies - auch für den Geldbeutel des Hauseigentümers.

Zuverlässige Malerbetriebe in Berlin informieren Sie auch über alle Aspekte des Korrosionsschutzes, der Wärmedämmung und über die unterschiedlichen Möglichkeiten des Trockenbaus. Man sieht, dass Maler und Lackierer sehr viel mehr sind als bloße „Anstreicher”. Vielmehr leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt eines lebenswerten Wohnraums, der nicht nur gut aussieht, sondern auch alle gesundheitlichen Kriterien erfüllt - denn nasse Wände führen schnell zu Schimmel. Und Schimmelsporen führen zu Krankheiten. Lassen Sie sich deshalb von bewährten Malern und Lackierern beraten. Es lohnt sich.

Wenn Sie neu in eine Wohnung in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg einziehen wollen, ist es ratsam, vor dem Einzug einen Maler und Lackierer in Berlin zu beauftragen. Denn Arbeiten wie Tapezieren, Anstreichen, Lackieren und Putzen sind am besten in leeren, besenreinen Räumen zu erledigen. Erst nach dem vollständigen Austrocknen der Wände werden dann die Möbel und Einrichtungsgegenstände in die neue Wohnung gebracht. Stellt sich erst nach dem Einzug heraus, dass Sanierungen nötig sind, ist dies meist mit mehr Aufwand verbunden. Möbel müssen abgedeckt oder sogar umgestellt werden, um Maler- und Lackiererarbeiten möglich zu machen.

Beim Lackieren wird mit ganz besonderen Farben gearbeitet. Diese legen auf das Objekt (zum Beispiel eine Tür oder einen Fensterrahmen) einen fest Sprühpistolen eingesetzt. Den klassischen Pinsel gibt es natürlich immer noch - er wird spätestens bei den Feinarbeiten nötig. Auch dann beweisen Maler und Lackierer in Berlin und Brandenburg ihr handwerkliches Geschick. Gerade bei Lacken zeigen sich viele moderne Maler und Lackierer umweltbewusst und verwenden möglichst unschädliche Farben.

Maler und Lackierer - dies ist in Deutschland eine offizielle Berufsbezeichnung. Bei unseren Nachbarn in Österreich dagegen wird zwischen Malern und Lackierern unterschieden. Maler werden dort auch Anstreicher genannt - ein Begriff, mit dem man in Deutschland vorsichtig umgehen muss. Denn die Bezeichnung wird hier oft als abwertend empfunden - auch von den Malern und Lackierern selbst. Überschneidungen der Tätigkeiten sind mit Raumausstattern, Stuckateuren und Bodenverlegern möglich - nicht jedoch mit dem Fahrzeuglackierer. Für das Lackieren von Fahrzeugen gibt es heute in Deutschland nämlich eine eigenständige Ausbildung.

Malerbetriebe in Berlin unterscheiden bei ihrer Tätigkeit zwei Bereiche. Zum einen geht es um das Beschichten von Objekten. Dazu gehört zum Beispiel das Tapezieren. Zum anderen geht es um das Bemalen (Grundierschichten, Farbschichten, Lackschichten). Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit von Malern und Lackierern in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg ist die Kundenberatung. Hier geht es um Schimmelbekämpfung und Schimmelvermeidung, Gebäudeschutz und Korrosionsschutz. Auch hieran kann man professionelle Maler und Lackierer erkennen: Sie geben immer korrekte, verlässliche Antworten auf alle Fragen.

In dieser Branchen-Rubrik finden Sie Experten für den Trockenbau, das Verputzen, Innen- und Außenarbeiten und die professionelle Beschichtung von Wänden mit Lacken, Farben und Tapeten. Wenn es um Farbe für Ihr Heim geht, sind Sie auf diesen Seiten richtig. Denn gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Maler und Lackierer.

Spandau ist der Berliner Verwaltungsbezirk mit der Nummer fünf. Er liegt ganz im Westen von Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg mit dessen Hauptstadt Potsdam. Im Osten grenzt Spandau an die Bezirke Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Hier leben etwa 230.000 Berliner Bürgerinnen und Bürger. Und die meisten leben hier gern. Denn der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine Nähe zum Wasser aus – große Teile liegen am westlichen Ufer der Havel. Wegen der vielen Grün- und Wasserflächen weist dieser Teil Berlins eine relativ geringe Bevölkerungsdichte auf. Der Bezirk besteht aus neuen Ortsteilen: dem namensgebenden Berlin-Spandau, Haselhorst, Siemensstadt, Staaken, Gatow, Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt.

Der namensgebende Ortsteil ist der Stadtkern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Berlin eingemeindet wurde. Mitten durch den Ortsteil fließt die Havel, an deren Ufern etwa im 7. Jahrhundert eine slawische Siedlung entstand. Aus dieser ging im 10. Jahrhundert eine Burganlage hervor. Heute ist in dem Ortsteil vor allem das eindrucksvolle Spandauer Rathaus sehenswert, das im Jahr 1913 noch in der Regierungszeit Kaiser Wilhelm des Zweiten fertiggestellt wurde – worauf auch eine Inschrift am Rathaus hinweist. Der Rathausturm ist ein weithin sichtbares Zeichen, das auf die einstmalige Eigenständigkeit der Stadt Spandau hinweist. Heute tagt im Rathaus die Bezirksversammlung, und auch das Spandauer Bezirksamt befindet sich hier.

Die größte Sehenswürdigkeit des Ortsteils Haselhorst ist die Zitadelle Spandau, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Sie diente früher vornehmlich als Gefängnis für preußische Staatsgefangene. Hier waren unter anderem Anna Sydow, Alexander Heinrich von Thile und Friedrich Ludwig Jahn (der berühmte Turnvater Jahn) inhaftiert. Die Zitadelle in Haselhorst wird oft mit dem Spandauer Kriegsverbrechergefängnis verwechselt, in dem Rudolf Heß bis zu seinem Tod im Jahr 1987 inhaftiert war. Das Militärgefängnis lag jedoch im Ortsteil Wilhelmstadt. Dieses wurde nach dem Tod des berühmten Gefangenen, der vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal 1946 zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, sofort abgerissen. Haselhorst hat bis heute auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Berlin. So sind im südlichen Bereich von Haselhorst die Unternehmen BMW und Wall ansässig.

„Kleine Stadt mit großem Namen”, „Elektrostadt im Grünen” oder „Werkstadt und Wohnstadt” – so wird die Siemensstadt oft bezeichnet. Die Siemensstadt besteht aus sieben Wohnsiedlungen in weitläufigen Grünanlagen, die ursprünglich als reine Schlafwohnungen für die Arbeiter der Siemenswerke gedacht waren. 1847 wurde die Telegrafen-Bauanstalt von Siemens und Halske begründet, und um 1900 begannen die ersten Bauprojekte für Wohnungen gleich in der Nähe der Arbeitsplätze. Dabei wurde auch an Schulen und andere soziale Einrichtungen gedacht. Heute leben in diesem Ortsteil etwa 12.500 Einwohner, die sich auf die Ortslagen Siemens-Siedlung am Rohrdamm, Siedlung Heimat, Siedlung Rohrdamm-West und die eigentliche Großsiedlung Siemensstadt verteilen. Dabei gehört der größere Teil der Großsiedlung Siemensstadt eigentlich zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Ortsteil mit den meisten Einwohnern im Bezirk ist Staaken, ursprünglich ein Dorf, das erstmals im Jahr 1273 erwähnt wurde. 43.000 Menschen leben hier. Im historischen Staaken rund um das alte Dorf und in der Ortslage Gartenstadt befinden sich meist Einfamilienhäuser. Ganz anders dagegen wirkt Neu-Staaken. Hier wird das Bild des Ortsteils von hohen Wohnhäusern aus den 1960er und 1970er Jahren geprägt. Vor allem die denkmalgeschützte Ortslage Neu-Jerusalem ist eine interessante Sehenswürdigkeit in Staaken. Während der deutschen Teilung war auch Staaken gespalten – West-Staaken befand sich auf dem Gebiet der DDR. Erst am 3. Oktober 1990 wurde Staaken offiziell wieder vereinigt.

Etwa 60 Prozent der Fläche des Ortsteils Hakenfelde macht der Spandauer Forst aus, ein viel besuchtes Naherholungsgebiet in Berlin. Hier gibt es Wildgehege und viele Rad- und Spazierwege. Der Spandauer Forst mit seinen vielen Naturschutzgebieten zählt zu den beliebtesten Waldgebieten in Berlin. In Hakenfelde befinden sich auch die neuen Bauprojekte Wasserstadt Spandau und Wohnquartier Aalemannufer. Beide Wohnprojekte sind an der Havel gelegen. Aber während die Wasserstadt bis heute immer wieder wegen der hohen und dichten Bauweise kritisiert wird, ist das Wohnquartier Aalemannufer wegen seiner individuellen Bauweise im kleineren Maßstab sehr beliebt.

Falkenhagener Feld, ein weiterer Ortsteil des Bezirks, ist eine Großbausiedlung, die erst am Ende des 20. Jahrhunderts komplett fertiggestellt wurde. Ursprünglich war das Gebiet von Schrebergärten geprägt, bis in den 1960er Jahren damit begonnen wurde, am Falkenhagener Feld neue Wohngebäude zu errichten. Heute leben hier über 36.000 Menschen.

Wilhelmstadt war früher eine Potsdamer Vorstadt, die im Jahr 1897 ihre heutige Bezeichnung erhielt – nach dem Namen des deutschen Kaisers Wilhelm dem Ersten (1797 bis 1888). Heute leben in diesem Spandauer Ortsteil fast 40.000 Einwohner. Sehenswert ist die sogenannte Jaczo-Schlucht zur Havel. Hier steht ein kleiner Turm, der 1914 erbaut wurde und an den slawischen Fürsten Jaxa von Köpenick erinnern soll.

Gatow ist mit 4.000 Einwohnern der kleinste Ortsteil des Bezirks – ein Gebiet, das kaum ahnen lässt, dass man sich mitten in einer 3-Millionenstadt befindet. Gatow wird deshalb oft als „Dorf in der Großstadt” bezeichnet.

Kladow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Spandau mit 15.000 Einwohnern. Sehenswert ist hier der ehemalige Flughafen Berlin-Gatow, der heute vollständig im Ortsteil Kladow liegt. Hier befindet sich ein militärhistorisches Museum mit vielen Exponaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR.

Spandau ist in Berlin ein beliebter Bezirk zum Wohnen. Kein Wunder, denn hier gibt es alles, was eine Großstadt zu bieten hat – und dazu noch jede Menge Natur, vor allem an den Ufern der Havel. Das Wappen des Bezirks leitet sich von der alten Spandauer Festungsstadt ab, und das Wasser spielt auch hier eine große Rolle: Helm, Mauern, die blauen Wellen der Havel. Dazu verweist der rote Adler auf die märkischen Gründungsherrn. Aber auch der Berliner Bär fehlt nicht im Wappen des Spandauer Bezirks – als sichtbares Zeichen dafür, dass Spandau schon seit fast 100 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Hauptstadt ist.

1 2 » Seite 1 von 2