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Bestattungsinstitute in Spandau

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Bestattungsinstitute Berlin

Bestattungsinstitute in Berlin organisieren und führen Beerdigungen in Berlin durch. Wenn ein Mensch stirbt, ist dies für die Angehörigen immer eine schmerzhafte Erfahrung – auch dann, wenn sich der Tod durch eine lange Krankheit schon lange vorher angekündigt hat. Viele Menschen in Berlin und Brandenburg, vor allem die älteren unter ihnen, haben diese Erfahrung vielleicht schon mehrmals gemacht. Der Eindruck, den das Ableben eines geliebten Menschen hinterlässt, ist sehr stark. Doch gerade in solchen Situationen sind Menschen kaum in der Lage, sich mit Formalitäten oder Fragen wie „Was kostet eine Bestattung in Berlin?” oder „Wo finde ich ein gutes Bestattungsunternehmen in Berlin?” zu beschäftigen. Bestattungsinstitute in Berlin nehmen den Hinterbliebenen diese Arbeit ab. In einem Bestattungsinstitut arbeiten professionelle Bestatter, die nicht nur die Friedhöfe in Berlin kennen, sondern auch die Formalitäten schnell und effektiv erledigen, die nach dem Tod eines Menschen nötig werden.

Was kostet eine Bestattung in Berlin? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Die Antwort hängt in erster Linie davon ab, welche Ansprüche an das Bestattungsinstitut gestellt werden, welcher Art die Beerdigung sein soll oder welche Friedhöfe in Berlin für die Bestattung infrage kommen. Die Bestatter in Berlin übernehmen nicht nur die Formalitäten einer Bestattung, sondern helfen den Angehörigen auch dabei, für immer von dem Verstorbenen Abschied zu nehmen. Wo finde ich ein gutes Bestattungsunternehmen in Berlin? Zum Beispiel hier bei gewusst wo Berlin, das Ihnen eine erste Orientierung und gute Übersicht bietet. Zuverlässige Bestattungsinstitute in Berlin stehen den Hinterbliebenen in einer schweren Zeit immer zur Seite.

Es gibt viele Friedhöfe in Berlin, auf denen Verstorbene, sei es aus West-Berlin oder Ost-Berlin, ihre letzte Ruhe finden. Natürlich dienen Friedhöfe in Berlin und in Brandenburg in erster Linie den Freunden der Verstorbenen, damit diese einen Ort haben, um den Toten zu gedenken. Die Friedhöfe in Berlin sind nicht nur für Hinterbliebene eine Gelegenheit, einmal von der Hektik des Alltags Abstand zu nehmen, der Ruhe zu lauschen und sich für eine kurze Zeit mit der Flüchtigkeit des Lebens auseinanderzusetzen. Viele vermeintlich große Probleme des täglichen Lebens erscheinen dann in einem anderen, milderen Licht.

Was ist als Erstes zu tun, wenn in Berlin oder Brandenburg ein Mensch stirbt? Ist der Angehörige zu Hause verstorben, muss auf jeden Fall ein Arzt gerufen werden. Dieser stellt den Totenschein aus. Spätestens einen Tag später sollten sich die Hinterbliebenen auf die Suche nach einem Bestattungsinstitut machen. Dann stellen sich Fragen wie „Wo finde ich ein gutes Bestattungsunternehmen in Berlin?” oder „Was kostet eine Bestattung in Berlin?”. Bewährte Bestattungsinstitute finden Sie hier bei gewusst wo Berlin. Die Bestattungsinstitute in Berlin mit ihren zuverlässigen Mitarbeitern werden Sie zunächst nach wichtigen Dokumenten des Verstorbenen befragen. Dies sind zum Beispiel der Personalausweis, die Geburtsurkunde, ein Auszug aus dem Familienbuch, die Heiratsurkunde oder die Sterbeurkunde des Ehegatten. Bei Geschiedenen kann auch die Scheidungsurkunde wichtig sein.

Ein professioneller Bestatter wird Sie darauf hinweisen, welche Dokumente wichtig sind und welche Schritte als Nächstes erfolgen müssen. Das sind zum Beispiel Verträge des Verstorbenen, die gekündigt werden müssen (Sparkonten, Mietverträge, Lebensversicherungen und so weiter). Zur Kündigung von Verträgen des Verstorbenen ist ein Bestatter in der Regel nicht befugt. Nur Hinterbliebene mit einem Erbschein dürfen diese Willenserklärungen wirksam abgeben. Sehr wichtig nach einem Todesfall ist es, dass sich die Angehörigen zusammensetzen und bereden, welche Aufgaben persönlicher Natur, die die Bestattungsinstitute in Berlin selbstverständlich nicht übernehmen können, von ihnen übernommen werden. Schnell wird sich eine praktische Arbeitsteilung herausstellen.

Wenn der Verstorbene Mitglied der Kirche war, wird sich diese Institution ebenfalls um viele wichtige Angelegenheiten kümmern. Bestattungsinstitute in Berlin setzen sich mit den Kirchen in Verbindung, wenn es zu auch eine Entscheidung über die Art der Bestattung auf einem der Friedhöfe in Berlin an. Die Frage „Was kostet eine Bestattung in Berlin?” hängt auch wesentlich von der Wahl der Bestattung ab. Eine anonyme Bestattung ist die preiswerteste Variante, die von einem Bestattungsinstitut angeboten werden kann. Viele Bestatter raten von dieser Alternative jedoch ab. Bestatter in Berlin berichten oft von Angehörigen, die später diese Entscheidung bereut haben. Denn es fehlt den Angehörigen eine Stätte, an der sie den Verstorbenen regelmäßig besuchen können.

Es ist gerade dieses persönliche Grab, das für viele ältere Mitbürger in Berlin, gleichgültig ob in West-Berlin oder Ost-Berlin, das Ziel vieler Spaziergänge ist. Eine klassische Sargbeisetzung oder Urnenbeisetzung mit einem individuellen Grabstein ist deshalb für die meisten Angehörigen immer noch die erste Wahl. Eine Antwort auf die Frage „Was kostet eine Bestattung in Berlin?” hängt auch hier immer davon ab, welche Leistungen auch bei der eigentlichen Bestattung, also der letzten Zeremonie für den Toten, gewünscht werden. Es gibt sehr schlichte Trauerfeiern, aber auch umfangreiche Veranstaltungen. Man kann nicht sagen, dass nur die eine oder andere Variante dem Verstorbenen ein wirklich würdiges Andenken gibt. Jeder Mensch trauert auf seine Weise. Was gute Bestattungsinstitute in Berlin aber immer wieder empfehlen, ist eine Entscheidung, die sich an den Wünschen des Verstorbenen orientiert.

Bestattungsinstitute in Berlin sind auch bei der Organisation einer Trauerfeier tätig. Dies beginnt schon bei der Auswahl des Trauerredners. Ein Bestattungsinstitut in Berlin oder Brandenburg verfügt über viele Erfahrungen und kann den Hinterbliebenen gute Tipps für die Gestaltung einer würdigen Trauerfeier bieten. So können zum Beispiel für ein Essen, das sich der Beerdigung anschließt, geeignete Lokale oder Restaurants in der Nähe der Friedhöfe in Berlin gemietet werden. Auch bei der Auswahl eines passenden Grabsteins stehen die Bestattungsinstitute den Angehörigen mit guten Ratschlägen zur Seite. Übrigens sind Bestatter ausgebildete Fachkräfte. Der Beruf der Bestattungsfachkraft erfordert eine 3-jährige Ausbildung. So lernen die Auszubildenden, welche Formalitäten nach einem Todesfall zu erledigen sind und wie Bestattungen und Beisetzungen organisiert werden.

Aber neben der eigentlichen Organisation einer Beisetzung und Bestattung sind die Mitarbeiter der Bestattungsinstitute in Berlin auch seelsorgerisch tätig. Dies verstehen die Bestattungsunternehmen als eine Ehrensache und als Dienst am Menschen. Obwohl sie dafür kein Geld verlangen, sehen viele Bestatter gerade in dieser Aufgabe eine große berufliche Erfüllung – wenn sie den Hinterbliebenen in den Tagen großer Trauer nicht nur in praktischen Dingen zur Seite stehen können, sondern auch immer wieder ein tröstendes Wort finden.

Wo finde ich ein gutes Bestattungsunternehmen in Berlin? Unser gewusst-wo Berlin bietet Ihnen eine Übersicht, wenn Sie professionelle und einfühlsame Hilfe durch ein Bestattungsinstitut suchen.

Spandau ist der Berliner Verwaltungsbezirk mit der Nummer fünf. Er liegt ganz im Westen von Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg mit dessen Hauptstadt Potsdam. Im Osten grenzt Spandau an die Bezirke Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Hier leben etwa 230.000 Berliner Bürgerinnen und Bürger. Und die meisten leben hier gern. Denn der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine Nähe zum Wasser aus – große Teile liegen am westlichen Ufer der Havel. Wegen der vielen Grün- und Wasserflächen weist dieser Teil Berlins eine relativ geringe Bevölkerungsdichte auf. Der Bezirk besteht aus neuen Ortsteilen: dem namensgebenden Berlin-Spandau, Haselhorst, Siemensstadt, Staaken, Gatow, Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt.

Der namensgebende Ortsteil ist der Stadtkern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Berlin eingemeindet wurde. Mitten durch den Ortsteil fließt die Havel, an deren Ufern etwa im 7. Jahrhundert eine slawische Siedlung entstand. Aus dieser ging im 10. Jahrhundert eine Burganlage hervor. Heute ist in dem Ortsteil vor allem das eindrucksvolle Spandauer Rathaus sehenswert, das im Jahr 1913 noch in der Regierungszeit Kaiser Wilhelm des Zweiten fertiggestellt wurde – worauf auch eine Inschrift am Rathaus hinweist. Der Rathausturm ist ein weithin sichtbares Zeichen, das auf die einstmalige Eigenständigkeit der Stadt Spandau hinweist. Heute tagt im Rathaus die Bezirksversammlung, und auch das Spandauer Bezirksamt befindet sich hier.

Die größte Sehenswürdigkeit des Ortsteils Haselhorst ist die Zitadelle Spandau, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Sie diente früher vornehmlich als Gefängnis für preußische Staatsgefangene. Hier waren unter anderem Anna Sydow, Alexander Heinrich von Thile und Friedrich Ludwig Jahn (der berühmte Turnvater Jahn) inhaftiert. Die Zitadelle in Haselhorst wird oft mit dem Spandauer Kriegsverbrechergefängnis verwechselt, in dem Rudolf Heß bis zu seinem Tod im Jahr 1987 inhaftiert war. Das Militärgefängnis lag jedoch im Ortsteil Wilhelmstadt. Dieses wurde nach dem Tod des berühmten Gefangenen, der vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal 1946 zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, sofort abgerissen. Haselhorst hat bis heute auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Berlin. So sind im südlichen Bereich von Haselhorst die Unternehmen BMW und Wall ansässig.

„Kleine Stadt mit großem Namen”, „Elektrostadt im Grünen” oder „Werkstadt und Wohnstadt” – so wird die Siemensstadt oft bezeichnet. Die Siemensstadt besteht aus sieben Wohnsiedlungen in weitläufigen Grünanlagen, die ursprünglich als reine Schlafwohnungen für die Arbeiter der Siemenswerke gedacht waren. 1847 wurde die Telegrafen-Bauanstalt von Siemens und Halske begründet, und um 1900 begannen die ersten Bauprojekte für Wohnungen gleich in der Nähe der Arbeitsplätze. Dabei wurde auch an Schulen und andere soziale Einrichtungen gedacht. Heute leben in diesem Ortsteil etwa 12.500 Einwohner, die sich auf die Ortslagen Siemens-Siedlung am Rohrdamm, Siedlung Heimat, Siedlung Rohrdamm-West und die eigentliche Großsiedlung Siemensstadt verteilen. Dabei gehört der größere Teil der Großsiedlung Siemensstadt eigentlich zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Ortsteil mit den meisten Einwohnern im Bezirk ist Staaken, ursprünglich ein Dorf, das erstmals im Jahr 1273 erwähnt wurde. 43.000 Menschen leben hier. Im historischen Staaken rund um das alte Dorf und in der Ortslage Gartenstadt befinden sich meist Einfamilienhäuser. Ganz anders dagegen wirkt Neu-Staaken. Hier wird das Bild des Ortsteils von hohen Wohnhäusern aus den 1960er und 1970er Jahren geprägt. Vor allem die denkmalgeschützte Ortslage Neu-Jerusalem ist eine interessante Sehenswürdigkeit in Staaken. Während der deutschen Teilung war auch Staaken gespalten – West-Staaken befand sich auf dem Gebiet der DDR. Erst am 3. Oktober 1990 wurde Staaken offiziell wieder vereinigt.

Etwa 60 Prozent der Fläche des Ortsteils Hakenfelde macht der Spandauer Forst aus, ein viel besuchtes Naherholungsgebiet in Berlin. Hier gibt es Wildgehege und viele Rad- und Spazierwege. Der Spandauer Forst mit seinen vielen Naturschutzgebieten zählt zu den beliebtesten Waldgebieten in Berlin. In Hakenfelde befinden sich auch die neuen Bauprojekte Wasserstadt Spandau und Wohnquartier Aalemannufer. Beide Wohnprojekte sind an der Havel gelegen. Aber während die Wasserstadt bis heute immer wieder wegen der hohen und dichten Bauweise kritisiert wird, ist das Wohnquartier Aalemannufer wegen seiner individuellen Bauweise im kleineren Maßstab sehr beliebt.

Falkenhagener Feld, ein weiterer Ortsteil des Bezirks, ist eine Großbausiedlung, die erst am Ende des 20. Jahrhunderts komplett fertiggestellt wurde. Ursprünglich war das Gebiet von Schrebergärten geprägt, bis in den 1960er Jahren damit begonnen wurde, am Falkenhagener Feld neue Wohngebäude zu errichten. Heute leben hier über 36.000 Menschen.

Wilhelmstadt war früher eine Potsdamer Vorstadt, die im Jahr 1897 ihre heutige Bezeichnung erhielt – nach dem Namen des deutschen Kaisers Wilhelm dem Ersten (1797 bis 1888). Heute leben in diesem Spandauer Ortsteil fast 40.000 Einwohner. Sehenswert ist die sogenannte Jaczo-Schlucht zur Havel. Hier steht ein kleiner Turm, der 1914 erbaut wurde und an den slawischen Fürsten Jaxa von Köpenick erinnern soll.

Gatow ist mit 4.000 Einwohnern der kleinste Ortsteil des Bezirks – ein Gebiet, das kaum ahnen lässt, dass man sich mitten in einer 3-Millionenstadt befindet. Gatow wird deshalb oft als „Dorf in der Großstadt” bezeichnet.

Kladow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Spandau mit 15.000 Einwohnern. Sehenswert ist hier der ehemalige Flughafen Berlin-Gatow, der heute vollständig im Ortsteil Kladow liegt. Hier befindet sich ein militärhistorisches Museum mit vielen Exponaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR.

Spandau ist in Berlin ein beliebter Bezirk zum Wohnen. Kein Wunder, denn hier gibt es alles, was eine Großstadt zu bieten hat – und dazu noch jede Menge Natur, vor allem an den Ufern der Havel. Das Wappen des Bezirks leitet sich von der alten Spandauer Festungsstadt ab, und das Wasser spielt auch hier eine große Rolle: Helm, Mauern, die blauen Wellen der Havel. Dazu verweist der rote Adler auf die märkischen Gründungsherrn. Aber auch der Berliner Bär fehlt nicht im Wappen des Spandauer Bezirks – als sichtbares Zeichen dafür, dass Spandau schon seit fast 100 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Hauptstadt ist.

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