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Schädlingsbekämpfung in Reinickendorf

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Schädlingsbekämpfung in Berlin

Schädlingsbekämpfung in Berlin ist für die Gesundheit und Sauberkeit der Stadt wichtig. Wenn Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihre Firma in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg vor den Schäden durch Ungeziefer bewahren wollen, wenden Sie sich an einen zuverlässigen Schädlingsbekämpfer in Berlin.

Schädlinge kommen in unterschiedlichen Variationen vor - und sie sorgen auch für die unterschiedlichsten Schäden in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg. Die Aufgabenbereiche der Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin sind deshalb vielfältig. Ratten, Mäuse oder Hornissen können für die Betroffenen eine wahre Plage darstellen. Gebäude werden durch brütende Tauben beschädigt und verschlechtern die Wohn- oder Arbeitsqualität. Auch an öffentlichen Gebäuden sind die Schäden durch Tauben sichtbar. Im geschäftlichen Bereich können Tauben, Insekten, Ratten oder Mäuse zu einer Existenzgefährdung führen - zum Beispiel dann, wenn Lebensmittel betroffen sind. Die TOP Schädlingsbekämpfer in Berlin finden für alle Probleme im Zusammenhang mit Schädlingen Lösungen.

Bewährte Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin setzen bei ihrer Arbeit chemische, physikalische und biologische Mittel ein, um Ungeziefer nachhaltig zu bekämpfen. Welche physikalischen Mittel setzen Schädlingsbekämpfer ein? Das bekannteste mechanisch wirkende Mittel gegen ungebetene Zeitgenossen ist wohl die klassische Mausefalle. Solche drastisch wirkenden Maßnahmen gegen Schädlinge sind heute zumeist verboten, weil sie gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mittel, die zum Tod von Tieren führen, können jedoch unter bestimmten Bedingungen auch geboten sein - wenn nämlich die Gesundheit von Menschen gefährdet ist und andere, mildere Maßnahmen nicht erfolgversprechend sind.

Bevor man einen bewährten Schädlingsbekämpfer beauftragt, sollte man bei der Schädlingsbekämpfung in Berlin eigene Maßnahmen ausprobieren, die oft sehr hilfreich sind: Vor allem ein Insektengitter hilft, die eigenen vier Wände mücken-, wespen- und fliegenfrei zu halten. Aber auch Sprays, die im freien Handel erhältlich sind, wirken gut gegen die Belästigung durch Insekten. Oft stößt man an die Grenzen des Machbaren, wenn die Belästigung durch Käfer, Hornissen, Ratten oder Mäuse überhandnehmen und vielleicht sogar erste Schäden zur Folge haben. In diesen Fällen sollte man sich an die Profis wenden: an Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin.

Schädlingsbekämpfer in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg werden oft auch als Kammerjäger bezeichnet. Bei diesem Begriff aus der Umgangssprache handelt es sich nicht um eine offizielle Berufsbezeichnung - diese ist Schädlingsbekämpfer bzw. Schädlingsbekämpferin. Wer sich in diesem Beruf ausbilden lassen will, muss dafür drei Jahre Zeit aufwenden. Die besten Schädlingsbekämpfer kennen sich hervorragend mit Bestimmungen des Lebensmittelrechts, mit den Kriterien für Schädlingsbestimmung und -bekämpfung und der Dokumentation von Schäden aus. Daneben beraten die TOP Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin ihre Kunden ausführlich über alle Maßnahmen, die einen Schädlingsbefall verhindern können.

Schädlingsbekämpfung in Berlin - bei dieser Arbeit werden auch biologische Mittel eingesetzt. So können zum Beispiel Viren oder Lebewesen als Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet werden. Hierfür werden natürliche Feinde der Schädlinge oder Lästlinge genutzt - zum Beispiel Marienkäfer gegen Blattläuse. Ein bekanntes Beispiel für biologische Bekämpfung von Schädlingen ist das Vorgehen der Londoner Behörden gegen die Tauben am Trafalgar Square. Die Stadtverwaltung setzte Falken ein, um die Tauben von dem berühmten Platz zu entfernen - mit großem Erfolg. Mit dem Ansiedeln der gefiederten Jäger wurde der Trafalgar Square zu einem sauberen Platz in der Hauptstadt Großbritanniens. Nur ab und zu verirrt sich heute noch eine Taube hierhin.

Meist werden von Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin für die Bekämpfung von Tauben komplexe Taubenabwehrsysteme eingesetzt, um Gebäude und Menschen zu schützen. Vor allem Netze spielen hierbei eine wichtige Rolle. Diese sind oft kaum sichtbar, verhindern aber, dass sich Tauben auf Balken oder in Nischen von Gebäuden ansiedeln können. In vielen Bereichen von Ost-Berlin und West-Berlin sowie in den größeren Städten von Brandenburg haben Tauben schon Schäden in Millionenhöhe angerichtet, deren Beseitigung ebenfalls mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen für Schädlingsbekämpfung werden deshalb vor allem zur Vorbeugung eingesetzt. Verschiedene Maßnahmen kommen hier zum Zuge: Neben den bekannten Netzen sind dies Drähte und Gitter sowie Taubenabwehrspitzen (Spikes). Dazu kommen manchmal auch Raben-Attrappen aus Kunststoff zum Einsatz. In besonderen Ausnahmefällen dürfen auch Elektro-Abwehranlagen errichtet werden.

Unternehmen für Schädlingsbekämpfung in Berlin werden sehr oft im Lebensmittel- und Gastronomiebereich tätig. In diesem Spektrum hat sich das Hygiene-Kontrollsystem HACCP sehr bewährt: Hazard Analysis and Critical Control Points. Dieses System zur Schädlingsbekämpfung dient vor allem der Vorsorge. Das Konzept konzentriert sich auf kritische Kontrollpunkte, die typischerweise ein Eingangstor für Schädlinge darstellen. Daneben spielt die korrekte Analyse von Gefahren eine wichtige Rolle. Die Grundsätze von HACCP finden sich auch in der Lebensmittelhygiene-Verordnung, die in Deutschland seit 1998 gilt. In der EU dürfen nur Lebensmittel gehandelt werden, deren Herstellung, Verarbeitung und Vertrieb nach den Grundlagen von HACCP erfolgen.

Gerade aus ökologischer Sicht weist die Schädlingsbekämpfung einige Probleme auf. Denn viele Mittel, die zur Bekämpfung von Ungeziefer, Schaben und Insekten eingesetzt werden, haben giftige Inhaltsstoffe, die eine Gefahr für die Umwelt darstellen. Die Schädlingsbekämpfer in Brandenburg, Ost-Berlin und West-Berlin kennen sich jedoch auch mit den Umweltaspekten der eingesetzten Mittel sehr gut aus. Bei der Schädlingsbekämpfung in Berlin und in ganz Deutschland hat in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden. Einer der wichtigsten Grundsätze von Schädlingsbekämpfern ist es, die Umwelt bei jeder Maßnahme so wenig wie möglich zu belasten. Bei jedem Einsatz gilt es, die Interessen der Gesundheit, der finanziellen Folgen von Schädlingsbefall und die Belange der Umwelt gegeneinander abzuwägen.

Gerade der Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln ist umstritten. Bei einem dosierten, sparsamen und zielgerichteten Einsatz ist der Nutzen meist jedoch sehr viel größer als der zu befürchtende Schaden. Wenn Sie selbst mit von dem Problem Schädlinge in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg betroffen sind, können Sie hier Adressen und Informationen bekommen. Denn gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Schädlingsbekämpfer.

Weitere Informationen zu den Themen Schädlingsbekämpfung in Berlin sowie Taubenabwehr in Berlin erhalten Sie auf Ratgeber Berlin.

Ein urbanes Dorf mitten in der Großstadt Berlin, grün und idyllisch, mit einer hervorragenden Infrastruktur – so stellt sich Reinickendorf gern selbst vor. Die Beschreibung ist nicht übertrieben. Städtisches Leben im Nordwesten Berlins abseits der Hektik – Reinickendorf macht es möglich. Die Reinickendorfer sind stolz auf den Tegeler See, die Greenwichpromenade, die Dampfanleger und die attraktiven Einkaufsmöglichkeiten in Alt-Tegel, in der Gorkistraße und der Berliner Straße. Die Anbindung an den Öffentlichen und den Individualverkehr könnte nicht besser sein. Dazu gibt es S- und U-Bahn-Stationen sowie den Zubringer zum Stadtring. Reinickendorf ist eine beliebte Adresse zum Wohnen in Berlin. Der Bezirk ganz im Norden von Berlin zählt elf Ortsteile: Reinickendorf, Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau, das Märkische Viertel und Borsigwalde.

Der Ortsteil Reinickendorf, nach dem der Bezirk benannt wurde, ging aus dem Angerdorf Alt-Reinickendorf hervor. Dieses Dorf wurde wie so viele andere in der Gegend im Jahr 1230 gegründet. Im 19. Jahrhundert wurde es von der Industrialisierung erfasst. 1877 gab es den ersten Bahnanschluss, 1920 wurde Reinickendorf ein Teil Groß-Berlins. Wer heute vom südlich angrenzenden Wedding nach Reinickendorf kommt, merkt schon an der niedrigeren Bauweise der Häuser, dass es sich bei Reinickendorf um eine typische Vorstadt von Berlin handelt. Sehr gefragt sind Wohnungen in der sogenannten „Weißen Stadt” an der Aroser Allee. Diese Siedlung wurde von 1929 bis 1931 erbaut – ein schönes Beispiel für die Neue Sachlichkeit mit leicht geschwungenen Formen. Diese Siedlung zählt heute zum Weltkulturerbe. Eine leichte Beeinträchtigung der ansonsten so guten Wohnqualität in diesem Ortsteil ist die Belastung der Anwohner durch den nahen Flughafen Tegel. Die Einflugschneise verläuft exakt über Reinickendorf.

Tegel ist der zweitgrößte Ortsteil von Berlin. Nur Köpenick ist größer. Wer den Namen Tegel hört, denkt unwillkürlich an den dortigen Flughafen und das Gefängnis. Gewässer machen einen Großteil der Fläche von Tegel aus. Der Tegeler See und die Greenwichpromenade machen den Ortsteil zu einem beliebten Ausflugsziel der Berliner. Viele Schiffe beginnen hier ihre Rundfahrten durch Berlin. Wunderschöne Inseln und Halbinseln prägen das Bild von Tegel. Auf der Halbinsel Reiherwerder befindet sich das Gästehaus des Auswärtigen Amts. Die Hallen am Borsigturm sind ein beliebtes Einkaufszentrum für Kunden aus Reinickendorf und ganz Berlin.

Konradshöhe ist ein sehr kleiner Ortsteil im Westen von Reinickendorf. Der Ortsteil ist von Eigenheimen geprägt – und natürlich von der Nähe zum Wasser. Für viele Berliner gilt Konradshöhe als Luftkurort. In der Tat ist die Luft hier sehr ozonreich – offiziell ist der Titel „Luftkurort” jedoch nie an den Ortsteil vergeben worden. Die zentrale Örtlichkeit in Konradshöhe ist der Falkenplatz, der besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt ist.

Ganz im Westen von Reinickendorf liegt Heiligensee. Das ursprüngliche Dorf Heiligensee lag zwischen der Havel und dem See, der dem Ort seinen Namen gab. Eine ganz besondere Eigenheit von Heiligensee sind die Baumberge – eine Binnendünenlandschaft, die in Deutschland selten ist. Es ist klar, dass Miet- und Grundstückspreise in diesem Ortsteil etwas höher sind. Die Nähe zur Natur und zur Stadt sind wertbildende Faktoren.

Ebenso wie Heiligensee erfreut sich Frohnau großer Beliebtheit. Frohnau ist ein Ortsteil, der gerade einmal 100 Jahre alt ist. 1910 als Gartenstadt angelegt, zeugen zahlreiche Villen im Jugendstil von der Kunst des Städtebaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Frohnau gilt als eine sehr feine Adresse in Berlin. Allerdings liegt Frohnau am äußersten nördlichen Rand der Hauptstadt. Die Wege in das Zentrum von Berlin sind also etwas länger. Dieser kleine Nachteil wird aber durch die Schönheit dieses Ortsteils von Reinickendorf mehr als ausgeglichen.

Südlich von Frohnau liegt Hermsdorf. Der historische Ortskern von Hermsdorf steht unter Denkmalschutz. Die Heinsestraße am S-Bahnhof Hermsdorf bildet das heutige Zentrum des Ortsteils. Zusammen mit Heiligensee und Frohnau ist Hermsdorf eine sehr beliebte Wohngegend für Besserverdienende. Viele Prominente lebten und leben in diesem Ortsteil von Reinickendorf.

Der Ortsteil Waidmannslust verläuft am Waidmannsluster Damm und dem Zabel-Krüger-Damm. Der Hermsdorfer See und der Steinbergpark sind beliebte Naherholungsgebiete des Ortsteils. 1875 wurde hier eine Villenkolonie durch den Förster und Gastwirt Bondick gegründet. Die Königin-Luise-Kirche ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen dieses hübschen Ortsteils, der wesentlich von Einfamilienhäusern geprägt ist.

In Lübars findet man heute noch neben viel Natur eine weitgehend erhaltene Dorfstruktur. Das Dorf wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Vor allem der Freizeitpark Lübars hat diesen Ortsteil auch über den Bezirk hinaus bekannt gemacht. Hier gibt es unter anderen Attraktionen einen 300 Meter langen Rodel- und Skihang – sogar mit einer Flutlichtanlage. Der Freizeitpark wurde 1975 errichtet – hauptsächlich für die Kinder und Jugendlichen des damals neu gebauten Märkischen Viertels.

Das Märkische Viertel ist eine Stadt vom Reißbrett. In der zwischen 1964 und 1974 errichteten Trabantenstadt gibt es knapp 17.000 Wohnungen. Bei der Planung und Konzeption dieses Ortsteils wurden einige Fehler gemacht. So gab es zum Beispiel keinen U-Bahn-Anschluss und auch nur sehr wenige Freizeiteinrichtungen. Schnell wurde das Märkische Viertel zu einem Brennpunkt für soziale Probleme. Inzwischen hat man aus den Fehlern gelernt. Parks und Plätze wurden neu gestaltet, und auch die energetische Modernisierung vieler Gebäude, die im Jahr 2007 begann, hat viel zur größeren Attraktivität dieses Ortsteils beigetragen.

Wittenau entstand aus dem märkischen Dalldorf. Hier steht heute das Rathaus des Bezirks, in dem die Bezirksverwaltung und die Bezirksverordnetenversammlung von Reinickendorf ihren Sitz haben. An das Rathaus angeschlossen ist der Ernst-Reuter-Saal mit 700 Sitzplätzen. In Wittenau befindet sich das Landesarchiv, das die Geschichte von Berlin dokumentiert.

Borsigwalde ist einer der jüngsten Ortsteile Berlins. Er wurde erst 2012 gegründet. Vorher gehörte das Gebiet zu Wittenau. Um die vorletzte Jahrhundertwende wurde hier eine Kolonie für Beschäftigte der Borsigwerke errichtet. Zwei- bis dreistöckige Gebäude im gotisch-barocken Stil bestimmen das Bild dieses kleinen Ortsteils, in dem 8.500 Einwohner leben.

Das Wappen des Bezirks stellt einen Bezug zum Namen des Bezirks her. Es zeigt einen roten Fuchs – Reinecke Fuchs. Sechs goldene Ähren stehen zum einen für die Landwirtschaft, zum anderen für die sechs ursprünglichen Ortsteile des Bezirks. Das Wappen zeigt außerdem – wie alle anderen Bezirkswappen – die Mauerkrone Berlins als Zeichen der Zugehörigkeit zur deutschen Hauptstadt.

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