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Ärzte für Radiologie in Pankow

Knochendichtemessung

Wenn wir altern, ist vor allem unser Körper betroffen. Es bilden sich Falten und das Risiko, krank zu werden, ist immer höher. Aber es können nicht nur Krankheiten sein, die unsere Gesundheit einschränken, sondern auch Knochenbrüche oder Arthrose. Knochenbrüche sind im hohen Alter oft durch eine geringe Knochendichte bedingt, die im Laufe des Lebens natürlicherweise abnimmt. Die Knochendichte nimmt ab, weil der Mineralsalzgehalt der Knochen abnimmt. Wenn dies krankhaft ist, nennt man es Osteoporose. Durch diese Krankheit können auch Folgeerkrankungen entstehen und das Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden, ist erhöht. Daher ist es sinnvoll, eine Knochendichtemessung durchzuführen, sodass Osteoporose und andere Krankheiten frühzeitig und schmerzfrei erkannt werden können.

Wie funktioniert eine Knochendichtemessung?

In den meisten Fällen findet eine Knochendichtemessung am Oberschenkel, am Unterarm oder im Bereich der Lendenwirbelsäule statt. Es gibt verschiedene Verfahren, um den Mineralsalzgehalt zu messen, aber die meisten funktionieren mit Strahlungen. Diese werden je nach Dichte des Knochens mehr oder weniger stark abgeschwächt. Die am häufigsten eingesetzte Methode ist die Dopple-Energie-Röntgen-Absorptiometrie, die sehr genau ist und zudem eine geringe Strahlenbelastung für den Patienten aufweist. Die Quantitative Computertomografie nimmt Röntgenschichtaufnahmen der Lendenwirbelsäule auf. Dadurch lassen sich Veränderungen leicht erkennen und der Arzt kann schnell Rückschlüsse ziehen. Jedoch ist die Strahlenbelastung hier relativ hoch. Die neueste Methode ist die Quantitative Ultraschallmessung, bei der Ultraschallstrahlen eingesetzt werden. Hierbei wird die Abschwächung der Schallenergie, die den Knochen durchdringt, gemessen.

Knochendichtemessung in Berlin

Es ist wichtig, dass es in jeder Stadt Ärzte gibt, die eine Knochendichtemessung durchführen. Sie dient sowohl der Diagnose als auch der Vorsorge. Auch in Berlin gibt es verschiedene Ärzte, die die Untersuchung durchführen. Sie empfehlen eine regelmäßige Kontrolluntersuchung ab dem Alter von etwa 75 Jahren, damit Krankheiten wie Osteoporose verhindert werden können. Die Untersuchung findet in den Berliner Arztpraxen statt, die sich auf Radiologie, Orthopädie oder Innere Medizin spezialisiert haben.

Pankow ist mit knapp 400.000 Einwohnern der bevölkerungsreichste und hinter Treptow-Köpenick der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk in Berlin. Der Bezirk besteht aus den Ortsteilen Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee, Blankenburg, Heinersdorf, Karow, Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenfelde, Buch, Französisch Buchholz, Niederschönhausen, Rosenthal und Wilhelmsruh.

Berlin-Pankow liegt im Nordosten der Hauptstadt und grenzt an die Bezirke Lichtenberg, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Reinickendorf. Nördlich grenzt Berlin-Pankow an das Bundesland Brandenburg. Der Bezirk in seiner heutigen Form besteht seit dem Jahr 2001. Zur Zeit der deutschen Teilung stand der Begriff Pankow (zumindest im Sprachgebrauch des Westens) für die Regierung der DDR, weil hier bis 1964 der Sitz des Präsidenten Wilhelm Pieck und des Staatsrats im Schloss Schönhausen war. Der von Udo Lindenberg in den 1980er Jahren besungene „Sonderzug nach Pankow” spielte darauf an.

Im Ortsteil Pankow liegt das Rathaus des gleichnamigen Bezirks, in dem die Bezirksversammlung tagt. Das Rathaus wurde um die Jahrhundertwende gebaut, und zwar in dem für diese Zeit typischen Baustil, in dem sich verschiedene Elemente aus Jugendstil, Neobarock und Neogotik mischten. Prägnant für das Gebäude sind die roten Klinker. Der Bürgerpark Berlin-Pankow ist eine öffentlich zugängliche Grünanlage, die bereits im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier sind viele künstlerisch wertvolle Skulpturen und Denkmäler aufgestellt, die einen Besuch besonders lohnend machen.

Der Ortsteil Niederschönhausen ist besonders für das Schloss Schönhausen bekannt. Das geschichtsträchtige Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist von einem Park umgeben. Durch diesen Park fließt die Planke. Seit 2009 befindet sich in dem Schloss ein Museum. Eine weitere Attraktion von Niederschönhausen ist der Volkspark Schönholzer Heide. Dieser hügelige Waldpark ist etwa 35 Hektar groß. Er besticht vor allem dadurch, dass er weitgehend naturbelassen ist. Es befinden sich in diesem Park aber auch Gedenkstätten und Ehrenmäler.

Im Zentrum von Berlin ist der Prenzlauer Berg. Schon als Ortsteil hat der Prenzlauer Berg allein über 150.000 Einwohner. Nicht ohne Grund wird der Prenzlauer Berg deshalb oft als eigenständige Stadt bezeichnet. Am Prenzlauer Berg sind besonders die breiten Bürgersteige zwischen Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee sehenswert – hier genießen die Menschen bei guten Wetter vor den Cafés und Kneipen das Leben in dem quirligen Ortsteil. Auch architektonisch ist der Prenzlauer Berg interessant. Hier befindet sich zum Beispiel die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Wohnstadt Carl Legien aus den 1920er Jahren – ein eindrucksvolles Beispiel für das moderne Wohnungsbauprogramm der Weimarer Republik. Der Prenzlauer Berg gehört zu den bekanntesten Ortsteilen in Berlin, der vor allem durch Gebäude aus der Zeit um die Jahrhundertwende geprägt ist. Der Prenzlauer Berg ist für seine Restaurants, Bars, Kneipen und Cafés bekannt, die auch für Nachtschwärmer einen beliebten Anziehungspunkt bilden – vor allem am Kollwitzplatz, Helmholtzplatz, in der Kastanienallee und rund um den U-Bahnhof Elberswalder Straße.

Ein besonderer Anziehungspunkt des Ortsteils Weißensee ist der Park am Weißen See. Dieser See ist das größte natürliche Gewässer im Bezirk Berlin-Pankow. Seit über 100 Jahren besuchen die Berliner an schönen Sommertagen das Strandbad Weißensee, das einen gewissen maritimen Flair auch in die Großstadt Berlin zaubert. Ebenfalls im Ortsteil Weißensee befindet sich der größte jüdische Friedhof in Europa. Zahlreiche berühmte Persönlichkeiten aus der Jüdischen Gemeinde Berlins fanden hier eine letzte Ruhestätte. Und immer wieder stößt man auf dem Friedhof in Weißensee auf Zeugnisse aus der Zeit der Judenverfolgung in Deutschland. Der Jüdische Friedhof Weißensee steht seit dem Jahr 1970 unter Denkmalschutz. Besonders in den 1920er Jahren stand Weißensee für die Filmproduktion der Weimarer Republik. Man sprach von der „Filmstadt Weißensee”. Hier wurde zum Beispiel der Spielfilm „Das Cabinet des Dr. Caligari” gedreht.

Der heutige Ortsteil Blankenburg wurde als Dorf im Jahr 1230 von niederdeutschen Siedlern gegründet. Die heute noch erhaltene Kirche zeugt von dem dörflichen Charakter des Ortsteils Blankenburg, der heute ein Teil der Hauptstadt Berlin ist. Blankenburg hat knapp 7.000 Einwohner. Heinersdorf war ursprünglich ein Straßendorf, das 1319 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Heute leben in Heinersdorf rund 6.500 Einwohner. Sehenswert ist die Dorfkirche Heinersdorf, die um das Jahr 1300 erbaut wurde, aber auch der Wasserturm Heinersdorf – ein Bau aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende. Auch der Ortsteil Karow wurde als Dorf erstmalig in einer Urkunde aus dem 14. Jahrhundert erwähnt. Heute leben in Karow fast 19.000 Menschen. Im Nordwesten von Karow sind die Karower Teiche gelegen, die ein großes Naturschutzgebiet bilden. Malchow in Berlin-Pankow ist eine Stadtrandsiedlung, die oft mit dem gleichnamigen Ortsteil in Lichtenberg verwechselt wird. Die Siedlung Malchow wurde in den Jahren 1936 bis 1939 auf den ehemaligen Rieselfeldern in der Nähe des alten Dorfkerns von Malchow gebaut.

Blankenfelde gehört zu den am dünnsten bevölkerten Ortsteilen Berlins. Sehenswert sind die Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert und die Botanische Anlage Blankenfelde. In Französisch Buchholz leben gut 20.000 Einwohner. Die sehenswerte Dorfkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Rosenthal liegt im Osten des Bezirks, etwa 9.000 Menschen leben hier. Wilhelmsruh ist ein flächenmäßig sehr kleiner Ortsteil an der alten Landstraße zwischen Reinickendorf und Rosenthal. Hier leben heute gut 7.000 Menschen. Buch ist ein Ortsteil ganz im Norden des Bezirks Pankow. Der historische Dorfkern des Ortsteils ist leider nur bruchstückhaft erhalten, aber allein die Schlosskirche Buch ist einen Besuch wert. Auch findet sich in Buch ein Ehrenmal für sowjetische Soldaten. Bekannter und größer ist das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide, das ebenfalls im Bezirk Pankow liegt.

Pankow wird oft als „Trendkiez und grüne Vorstadt” von Berlin bezeichnet – nicht ohne Grund. Denn nicht nur auf den Straßen am Prenzlauer Berg ist rund um die Uhr viel los. Viele Berliner besuchen den Bezirk, um sich in den Grünanlagen zu erholen. Das alles macht Pankow nicht nur bei den Einheimischen beliebt. Auch wer von auswärts kommt, sollte diesem schönen Teil der Hauptstadt einen Besuch gönnen. Es lohnt sich.