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Werbetechnik in Marzahn-Hellersdorf

Werbetechnik in Berlin

Werbetechnik in Berlin sorgt für die technische Realisierung von Werbung. Werbetechnik ist demnach Reklame in der Praxis - die handwerkliche Verwirklichung von Werbeideen. Es gibt in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg viele Betriebe, die sich mit Werbetechnik befassen.

Die Unternehmen für Werbetechnik in Berlin stellen nicht nur konventionelle Werbeschilder her. Sie sind für Lichtwerbeanlagen, Displays, Lichtwerbung und Lichttechnik zuständig. Sie machen Berlin bunt - ganz besonders dann, wenn es dunkel wird. Unternehmen für Werbetechnik bringen die Reklame direkt an den Mann beziehungsweise die Frau. Diese Art von Kundenkommunikation ist meist sehr viel effektiver als TV-Spots oder Internet-Anzeigen. Leuchtreklame wirkt ganz unmittelbar und prägt das Gesicht der Stadt. Und auch für die Beschriftung von Autos, Lkws und Bussen sind die Betriebe für Werbetechnik in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg kompetente Ansprechpartner.

Hier bei gewusst-wo Berlin finden Sie alle Informationen über die TOP Unternehmen für Werbetechnik in Berlin. Diese Betriebe beraten Unternehmen über alles, was mit dem wirkungsvollen Einsatz von Reklame zu tun hat. Leider gibt es immer noch viele Unternehmen, die eigene Werbeflächen nicht nutzen. Eine leere Fläche auf unternehmenseigenen Gebäuden ist ein ungenutztes Kapital. Intelligent platzierte Werbeschilder, Lichtwerbung oder Banner sind heute wichtiger denn je, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Gerade in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg ist die Konkurrenz groß. Deshalb kann es nie schaden, an jeder Stelle die Werbetrommel zu rühren.

Wer Gebäudeflächen oder auch freie Stellen auf firmeneigenen Autos nicht für Werbezwecke nutzt, verpasst die Chance, neue Kunden in Berlin und im Umland zu gewinnen. Werbeflächen werden oft auch eingesetzt, um bestehende Kunden über neue Produkte oder Angebote zu informieren. Intelligent eingesetzte Werbetechnik steigert die Umsätze. Und wer an der Werbung spart, spart an der falschen Stelle.

Außenwerbung in Berlin und Brandenburg - das ist nicht nur die bekannte Leuchtreklame. Zur Außenwerbung gehören auch Poster in Schaufenstern, Werbeschilder auf der Straße, Schilder auf dem Gelände des eigenen Unternehmens, Werbebotschaften auf Kraftfahrzeugen und LED-Laufbanner. Die Arbeit der besten Unternehmen für Werbetechnik in Berlin beschränkt sich aber nicht auf technisch-handwerkliche Dienstleistungen. Auch die Beratung spielt hier eine wichtige Rolle. Denn viele Unternehmer haben einfach keine Zeit, sich um den effektiven Einsatz von Werbetechnik zu kümmern. Wer sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren will, beauftragt Profis für die Werbung.

Zuverlässige Unternehmen für Werbetechnik in Berlin können schnell einschätzen, welche Art von Außenwerbung für den jeweiligen Kunden den größten Erfolg verspricht. Denn Werbetechnik in Berlin ist individuell - und jede Werbung ist nur so gut, wie sie zum jeweiligen Kunden und seinem Produkt passt. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Unternehmen für Werbetechnik für jeden Kunden ein spezielles Konzept entwerfen.

Wussten Sie, dass schon ein einfaches Praxisschild ein kleines Kunstwerk ist, dessen Herstellung den Einsatz modernster Technik erfordert? Gerade ein Praxisschild ist sehr aufmerksamkeitsstark. Hier sollte man nicht sparen. Natürlich lässt sich - mit einigem Aufwand - ein Praxisschild auch selbst herstellen. Das Ergebnis sieht meist jedoch sehr amateurhaft aus und hält potenzielle Kunden von einem Besuch ab. Viele Selbstständige, die ein Büro in Brandenburg, Ost-Berlin oder West-Berlin betreiben, könnten mehr Kunden, Patienten oder Mandanten haben, wenn sie etwas mehr Geld in ihr Praxisschild investieren würden - so banal dies auch klingen mag. Denn der erste Eindruck zählt: You never get a second chance to make a first impression.

Professionelle Werbetechnik hat das Ziel, potenzielle Kunden direkt anzusprechen. Aus einer Großstadt wie Berlin ist Leuchtreklame beziehungsweise Lichttechnik kaum noch wegzudenken. Ausgefeilte Lichttechnik macht verblüffende Effekte möglich - visuelle Sensationen, denen sich niemand entziehen kann. Auch in Bahnhöfen und Flughäfen wird Außenwerbung eingesetzt. Bewährte Unternehmen für Werbetechnik kennen sich mit den Einsatzmöglichkeiten von Lichtwerbung bestens aus - ebenso mit den unterschiedlichen Mietpreisen für Werbeflächen, die einen Großteil der Kosten für Werbung in Brandenburg, Ost-Berlin und West-Berlin ausmachen.

Nicht nur großformatige Lichtwerbung ist möglich, auch kleinere Schilder mit energiesparender LED-Beleuchtung verfehlen nicht ihr Ziel: Sie machen aufmerksam. Ein besonderer Renner in der Werbung sind Leuchtkästen mit Text in dreidimensionaler Optik. Das Prinzip: Durchlässige, erhabene Zeichen (Buchstaben oder Zahlen) werden auf einem für das Licht undurchlässigen Kasten aufgebracht. Der Kasten wird von innen beleuchtet. Er selbst leuchtet nicht, nur die Buchstaben beziehungsweise Zahlen. Der Schriftzug eines Lokals, eines Restaurants oder Geschäfts in Berlin ist daher schon von Weitem gut zu erkennen. Auch mit einem Logo ist dieser Effekt möglich. So sorgen zuverlässige Unternehmen für Werbetechnik dafür, dass Kunden genau auf Ihr Geschäft aufmerksam werden.

Autobeschriftung ist die günstigste und effektivste Art der mobilen Werbung in Berlin. Das Verfahren besteht darin, Firmenwagen mit bedruckter Folie zu überziehen. Der Vorteil ist klar: Ohne große Schwierigkeiten kann diese Folie auch wieder abgezogen werden - dann ist das Kraftfahrzeug startklar für neue Werbebotschaften. Im Stadtverkehr von Ost-Berlin und West-Berlin fällt diese Werbung sofort ins Auge. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Fahrzeug steht oder in Bewegung ist. Ein besonderer Clou sind Werbebotschaften in Spiegelschrift auf der Frontseite von Fahrzeugen - für die Betrachtung aus dem Rückspiegel. Folien sind einfarbig oder bunt erhältlich. Gerade für die Werbung an Autos bieten Unternehmen für Werbetechnik in Berlin günstige Konditionen.

Vergessen Sie bitte nicht, dass auch in den Zeiten des Web 2.0, der Suchmaschinenoptimierung und Social Media die klassische Außenwerbung nichts an Wirksamkeit eingebüßt hat. Gerade dann, wenn es darum geht, auf ein bestimmtes Event aufmerksam zu machen, kann man sich nicht allein auf das Internet verlassen. Die Wirkung von Bannern, bunten Werbeschildern und Leuchtreklame ist nach wie vor unübertroffen. Betriebe für Werbetechnik in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg sind die richtige Adresse für alle Unternehmen, die von sich reden machen wollen. Lassen Sie sich deshalb beraten. gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Unternehmen für Werbetechnik. Sehen Sie sich hier in aller Ruhe um und wählen Sie aus! Bestimmt finden Sie einen Partner für Werbetechnik, der gerade für Sie ein passgenaues Angebot hat.

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er liegt im Osten der Hauptstadt und grenzt zum Teil an das Bundesland Brandenburg. Den Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es in seiner heutigen Form erst seit der Berliner Verwaltungsreform 2001. Damals wurden die ehemals eigenständigen Bezirke Marzahn und Hellersdorf zusammengelegt. Marzahn-Hellersdorf liegt auf dem Gebiet der ehemaligen „Hauptstadt der DDR” und ist vor allem für seine typischen Plattenbauten bekannt. Und wer kennt nicht Cindy aus Marzahn, die in ihrer übertriebenen Art für das landläufige Bild eines Bewohners dieses Bezirks steht. Doch der Bezirk ist mehr als nur Plattenbau und Hartz IV. Seit der Wende hat die Stadt sehr viel Geld in die Sanierung der Hochhäuser gesteckt. Mittlerweile ist Marzahn-Hellersdorf für viele Menschen ein Ortsteil von Berlin geworden, in dem sie gern leben.

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. Fast 260.000 Menschen leben hier. Marzahn-Hellersdorf ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die S-Bahn-Linien 5 und 7 sowie die U-Bahn-Linie 5 führen zu diesem Bezirk. Vor der Gründung Groß-Berlins im Jahr 1920 gehörte das Gebiet des heutigen Bezirks zum Landkreis Niederbarnim. Durch die Neubauprojekte der 1970er und 1980er Jahre stieg die Einwohnerzahl rasant an, zunächst in Marzahn, dann in Hellersdorf und Kaulsdorf. In den 1990er Jahren - nach der Wende - kam es zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. Insbesondere die jüngeren Menschen wanderten ab, sodass das Durchschnittsalter in diesem Bezirk anstieg. Man sprach von der Gentrifizierung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Seit 2000 wurde die Abwanderung geringer. Die Ortsteile Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf verzeichnen sogar leichte Anstiege. Hier gibt es viele Einfamilienhäuser, die für junge Familien attraktiv sind.

Der Ortsteil Marzahn hat eine lange Geschichte. Das Dorf entstand im Jahr 1230. Die erste urkundliche Erwähnung Marzahns stammt aus dem Jahr 1300 (damals noch „Morczane”). Bei den Bauarbeiten für die Großsiedlung wurden viele germanische und slawische Siedlungsreste entdeckt. Die Besiedelung des Gebiets setzte also schon sehr viel früher als im 13. Jahrhundert ein. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier die ersten Rieselfelder (Anlagen zur Reinigung von Abwässern) angelegt. 1899 wurde in Marzahn der erste kleine Bahnhof gebaut. Die erste Schule wurde 1912 errichtet - heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Erschließungsarbeiten der Großsiedlung Marzahn begannen 1976. 1987 wurde der Erholungspark Berlin-Marzahn eröffnet. Dieser Erholungspark ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Marzahn ein relativ grüner Ortsteil ist. Das viele Grün verschwindet durch die dominanten Plattenbauten oft aus dem Gesichtsfeld. Auch das Angerdorf Alt-Marzahn steht in einem deutlichen Gegensatz zu dem allgemein vorherrschenden Bild dieses Berliner Ortsteils.

Das Dorf Hellersdorf wurde erstmals 1375 als „Helwichstorpp” erwähnt. Schon im Jahr 1886 erwarb die Stadt Berlin das damalige Gut, um dort Rieselfelder anzulegen. Die Großwohnsiedlung Hellersdorf wurde in den 1980er Jahren errichtet und änderte das Bild dieses Berliner Gebiets entscheidend. Das Zentrum des Ortsteils Hellersdorf ist heute die sogenannte „Helle Mitte”. Sie wurde im Jahr 1997 eröffnet - und war das zweitgrößte Berliner Bauprojekt nach dem Potsdamer Platz. Die Helle Mitte ist heute für den Berliner Nordosten ein Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Verwaltungszentrum. Hier sind etwa zweitausend Menschen beschäftigt. Restaurants, Cafés und Bars machen die Helle Mitte zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt in Marzahn-Hellersdorf. Das Wappen des ehemaligen Bezirks Hellersdorf zeigt ein sommerliches Landschaftsbild mit Wiesen und Feldern - im Hintergrund am Horizont stehen weiße Hochhäuser vor einem blauen Himmel. Ein Bild, das ganz der Realität entspricht. Blickt man zum Beispiel vom Kienberg auf Hellersdorf, dominiert neben den Hochhäusern und den meist vierstöckigen Plattenbauten sehr viel Grün.

Kaulsdorf, Biesdorf und Mahlsdorf sind die drei kleineren Ortsteile im Süden des Bezirks. Sie haben jeweils deutlich weniger Einwohner als die namensgebenden Ortsteile Marzahn und Hellersdorf. Hier befindet sich das größte Gebiet in Deutschland, das durchgehend mit Ein- und Zweifamilienhäusern besetzt ist. Dies zeigt, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf insbesondere für Familien ein beliebter Wohnort ist.

In Kaulsdorf war ursprünglich eine slawische Siedlung gelegen. Um 1250 wurde hier eine Dorfkirche errichtet. Hier entstand ein typisches Angerdorf, in dem die Häuser und Gehöfte um einen zentralen Platz angelegt sind. Seit Mitte der 1990er Jahre kam es in Kaulsdorf zu einem deutlichen Anstieg der Einwohnerzahl. In dieser Zeit wurden hier neue Eigenheime errichtet und alte Bauernhöfe saniert. Auch entstanden in Kaulsdorf neue Siedlungsgebiete. Heute gilt Kaulsdorf als einer der wenigen Ortsteile im Osten Berlins, die als gute Wohnlage eingestuft werden. Manche sprechen sogar von einem „Dahlem des Ostens”. Sehenswert ist die Dorfkirche Kaulsdorf im neugotischen Baustil.

Mahlsdorf wurde 1345 zum ersten Mal als „Malterstorp” erwähnt. Wie viele andere Dorfkirchen aus dem Umland von Berlin wurde dieses Dorf im Jahr 1230 gegründet. Sehenswert ist hier vor allem die mittelalterliche Dorfkirche, die heute noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist. Die vielen Beschädigungen, die insbesondere im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg erfolgten, wurden immer wieder beseitigt. Ein Anziehungspunkt für Touristen ist das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf, das von Charlotte von Mahlsdorf errichtet wurde.

Das Gebiet von Bielsdorf ist nachweislich bereits seit 1000 vor Christus dauerhaft besiedelt gewesen. Bekannt ist der Ortsteil vor allem durch das Schloss Bielsdorf, ein Herrenhaus, das im Jahr 1868 errichtet wurde. Der Dorfkern von Biesdorf wird wahrscheinlich im Jahr 2018 ein neues Gesicht erhalten. Denn bis dahin soll hier ein Wohnviertel mit 450 Wohnungen entstehen.

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf zeigt Kornähren und ein silbernes Zahnrad. Diese Symbole stehen für die Landwirtschaft, die vor allem früher eine große Rolle spielte, und die Industrialisierung. So steht zum Beispiel in diesem Bezirk das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins. Ein Wellenbalken steht für den Fluss Wuhle, der durch den Bezirk fließt.