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Möbel in Marzahn-Hellersdorf

Möbel in Berlin

Der Markt für Möbel in Berlin ist groß und sehr differenziert. Als Kunde hat man eine riesige Auswahl an Anbietern, die in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg ansässig sind. Und neben dem Markt für neue Möbel spielt auch der Handel mit gebrauchten Möbeln eine wichtige Rolle.

Wer sich Möbel in Berlin kaufen will, sollte vor dem Besuch einer Möbelhandlung möglichst schon eine Vorauswahl getroffen haben. Denn es ist nicht selten, dass ein Möbelstück auf Internet- oder Katalogseiten ganz anders aussieht als in einer Möbelhandlung. Selbstverständlich muss man als Kunde auch über die Maße Bescheid wissen. Doch dieses Wissen allein reicht nicht aus. Auch wenn Möbelhandlungen in Berlin und Brandenburg heute über Programme auf ihren Internetseiten verfügen, mit denen sich der Kunde einen virtuellen Raum mit Möbeln zusammenstellen kann, ist der direkte Anblick letztlich entscheidend.

Die hohe Retouren-Quote von Möbeln, die vorher nur im Katalog oder im Internet angesehen wurden, zeigt, wie wichtig die Kontrolle vor Ort ist. Es sind nicht nur die Farben, die auf einer Katalog- oder Internet-Seite anders aussehen können. Manchmal sind die Maße nicht passend - selbst dann, wenn es rechnerisch aufgeht. Viele große Möbelstücke machen in einem kleinen Raum einen zu dominanten Eindruck. Andere, kleinere Möbelstücke verschwinden geradezu in größeren Räumen. Doch Fehlkäufe von Möbeln lassen sich ohne viel Aufwand vermeiden. Die besten Fachgeschäfte für Möbel in Berlin und Brandenburg setzen heute auf eine intelligente Kombination von Online-Handel und Besichtigung vor Ort. Möbelhandlungen, die ausschließlich auf den Internethandel setzen und über keine Ausstellungsräume verfügen, können preislich natürlich punkten. Doch es entfällt ein wesentlicher Service für den Kunden.

Die besten Möbel in Berlin und Brandenburg finden Sie hier über gewusst-wo. Denn hier sehen Sie auf einen Blick die Informationen über alle Möbelhandlungen, die für Sie infrage kommen. Auch wenn Sie selbst nicht in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg wohnen, können Sie sich hier umsehen. Vielleicht verbinden Sie den Möbelkauf in der Hauptstadt mit einem kleinen Kurzurlaub. Sie haben dann genug Zeit, sich in den zuverlässigen Möbelhandlungen in aller Ruhe umzusehen. Und Zeit ist wichtig beim Möbelkauf. Denn es geht hier nicht nur um viel Geld. Es geht auch darum, einen Gegenstand zu kaufen, den man vielleicht für das ganze Leben behält. Preise und Qualität lassen sich am besten vor Ort in einer der vielen zuverlässigen Möbelhandlungen in Berlin und Brandenburg feststellen. Und ein Kurzurlaub zum Möbelkauf in Berlin gibt Ihnen die Gelegenheit, sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen.

Gerade wenn es um größere Möbelstücke wie zum Beispiel einen Wohnzimmerschrank geht, sollte man sich bei der Auswahl viel Zeit lassen und die Angebote vergleichen. Viele Menschen, die umziehen oder erstmals einen eigenen Hausstand gründen wollen, stellen sich gleich eine ganze Einrichtung zusammen. Diese besteht zum Beispiel aus einem Wohnzimmerschrank, Fernsehsessel, Couch, Couchtisch, Vitrinen und anderen Elementen. Hier empfiehlt es sich unbedingt, auf einen einheitlichen Stil zu achten. Vor allem gilt es, auf Qualität bei Möbeln in Berlin und Brandenburg zu achten. Denn eine Couch, ein Schrank oder ein Tisch sollen auch nach zehn oder zwanzig Jahren noch gut aussehen. Auch beim Möbelkauf in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg gilt die Weisheit: Lieber für Qualität etwas mehr Geld bezahlen - denn bei Billigware spart man am Ende kein Geld. Meistens kauft man doppelt.

In welchen Situationen werden neue Möbel gekauft? Oft ist es ein Umzug, der den Kauf von Möbeln nötig macht. Manchmal ist es der Einzug in die erste eigene Wohnung oder die Gründung einer Familie. Wenn ein solches Ereignis ansteht, darf es an neuen Möbeln nicht fehlen. Doch auch andere Gründe können dazu führen, dass man sich nach TOP Möbeln in Berlin umsieht. Zum Beispiel die Lust auf etwas Neues. Viele Menschen verkaufen ihre alten Möbel, um sich den Erwerb neuer Möbel finanzieren zu können, die der neuesten Mode entsprechen. So wie viele Menschen ihre Persönlichkeit mit Kleidung unterstreichen, tun dies viele mit der Auswahl ihrer Möbel. Die bewährten Möbelhandlungen in Berlin wissen dies und richten ihr Angebot danach aus.

Wie in der Mode gibt es auch bei Möbeln ganz bestimmte Zielgruppen. Junge Menschen in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg erfreuen sich zum Beispiel über moderne Designermöbel, die den Lifestyle einer ganzen Generation widerspiegeln. Aber nicht alle Menschen setzen immer auf den jeweils neuesten Trend. Tradition spielt bei Möbeln eine große Rolle. Hier werden verschiedene kunstgeschichtliche Epochen unterschieden, zum Beispiel Jugendstil, Gründerzeit oder Art Deco. Neue Möbel weisen oft Elemente dieser historischen Epochen auf. Wer gezielt nach einer bestimmten Stilrichtung sucht, aber keine antiken Möbel erwerben will, kann sich bei den Experten für Möbel in Berlin und Brandenburg informieren.

Wie in anderen Bereichen der Wirtschaft zeigt sich auch bei Möbeln in Berlin und Brandenburg der Trend zu großen Unternehmen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist ein schwedisches Möbelhaus, das mittlerweile auf der ganzen Welt vertreten ist - selbstverständlich auch in Berlin. Aber nach wie vor herrscht auf dem Möbelmarkt in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg eine große Konkurrenz. Allein die Zahl der Möbelhandlungen in der Hauptstadt liefert hierfür einen eindrucksvollen Beweis. Für die Händler von Möbeln spielt die Kundenbindung eine große Rolle. Denn die meisten Kunden bleiben einer bestimmten Möbelhandlung treu, wenn sie mit dieser gute Erfahrungen gemacht haben. Die neuen Möglichkeiten durch das Internet dürfen deshalb aber selbstverständlich nicht „verschlafen” werden. Denn auch die treuesten Kunden verlangen heute nach einer angemessenen Präsenz Ihrer Möbelhandlung im World Wide Web.

Auf diesen Seiten haben Sie die Möglichkeit, sich bequem über Händler für Möbel in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg zu informieren. Denn gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Möbelhandlungen in der Hauptstadt und in der Umgebung.

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er liegt im Osten der Hauptstadt und grenzt zum Teil an das Bundesland Brandenburg. Den Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es in seiner heutigen Form erst seit der Berliner Verwaltungsreform 2001. Damals wurden die ehemals eigenständigen Bezirke Marzahn und Hellersdorf zusammengelegt. Marzahn-Hellersdorf liegt auf dem Gebiet der ehemaligen „Hauptstadt der DDR” und ist vor allem für seine typischen Plattenbauten bekannt. Und wer kennt nicht Cindy aus Marzahn, die in ihrer übertriebenen Art für das landläufige Bild eines Bewohners dieses Bezirks steht. Doch der Bezirk ist mehr als nur Plattenbau und Hartz IV. Seit der Wende hat die Stadt sehr viel Geld in die Sanierung der Hochhäuser gesteckt. Mittlerweile ist Marzahn-Hellersdorf für viele Menschen ein Ortsteil von Berlin geworden, in dem sie gern leben.

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. Fast 260.000 Menschen leben hier. Marzahn-Hellersdorf ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die S-Bahn-Linien 5 und 7 sowie die U-Bahn-Linie 5 führen zu diesem Bezirk. Vor der Gründung Groß-Berlins im Jahr 1920 gehörte das Gebiet des heutigen Bezirks zum Landkreis Niederbarnim. Durch die Neubauprojekte der 1970er und 1980er Jahre stieg die Einwohnerzahl rasant an, zunächst in Marzahn, dann in Hellersdorf und Kaulsdorf. In den 1990er Jahren - nach der Wende - kam es zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. Insbesondere die jüngeren Menschen wanderten ab, sodass das Durchschnittsalter in diesem Bezirk anstieg. Man sprach von der Gentrifizierung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Seit 2000 wurde die Abwanderung geringer. Die Ortsteile Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf verzeichnen sogar leichte Anstiege. Hier gibt es viele Einfamilienhäuser, die für junge Familien attraktiv sind.

Der Ortsteil Marzahn hat eine lange Geschichte. Das Dorf entstand im Jahr 1230. Die erste urkundliche Erwähnung Marzahns stammt aus dem Jahr 1300 (damals noch „Morczane”). Bei den Bauarbeiten für die Großsiedlung wurden viele germanische und slawische Siedlungsreste entdeckt. Die Besiedelung des Gebiets setzte also schon sehr viel früher als im 13. Jahrhundert ein. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier die ersten Rieselfelder (Anlagen zur Reinigung von Abwässern) angelegt. 1899 wurde in Marzahn der erste kleine Bahnhof gebaut. Die erste Schule wurde 1912 errichtet - heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Erschließungsarbeiten der Großsiedlung Marzahn begannen 1976. 1987 wurde der Erholungspark Berlin-Marzahn eröffnet. Dieser Erholungspark ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Marzahn ein relativ grüner Ortsteil ist. Das viele Grün verschwindet durch die dominanten Plattenbauten oft aus dem Gesichtsfeld. Auch das Angerdorf Alt-Marzahn steht in einem deutlichen Gegensatz zu dem allgemein vorherrschenden Bild dieses Berliner Ortsteils.

Das Dorf Hellersdorf wurde erstmals 1375 als „Helwichstorpp” erwähnt. Schon im Jahr 1886 erwarb die Stadt Berlin das damalige Gut, um dort Rieselfelder anzulegen. Die Großwohnsiedlung Hellersdorf wurde in den 1980er Jahren errichtet und änderte das Bild dieses Berliner Gebiets entscheidend. Das Zentrum des Ortsteils Hellersdorf ist heute die sogenannte „Helle Mitte”. Sie wurde im Jahr 1997 eröffnet - und war das zweitgrößte Berliner Bauprojekt nach dem Potsdamer Platz. Die Helle Mitte ist heute für den Berliner Nordosten ein Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Verwaltungszentrum. Hier sind etwa zweitausend Menschen beschäftigt. Restaurants, Cafés und Bars machen die Helle Mitte zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt in Marzahn-Hellersdorf. Das Wappen des ehemaligen Bezirks Hellersdorf zeigt ein sommerliches Landschaftsbild mit Wiesen und Feldern - im Hintergrund am Horizont stehen weiße Hochhäuser vor einem blauen Himmel. Ein Bild, das ganz der Realität entspricht. Blickt man zum Beispiel vom Kienberg auf Hellersdorf, dominiert neben den Hochhäusern und den meist vierstöckigen Plattenbauten sehr viel Grün.

Kaulsdorf, Biesdorf und Mahlsdorf sind die drei kleineren Ortsteile im Süden des Bezirks. Sie haben jeweils deutlich weniger Einwohner als die namensgebenden Ortsteile Marzahn und Hellersdorf. Hier befindet sich das größte Gebiet in Deutschland, das durchgehend mit Ein- und Zweifamilienhäusern besetzt ist. Dies zeigt, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf insbesondere für Familien ein beliebter Wohnort ist.

In Kaulsdorf war ursprünglich eine slawische Siedlung gelegen. Um 1250 wurde hier eine Dorfkirche errichtet. Hier entstand ein typisches Angerdorf, in dem die Häuser und Gehöfte um einen zentralen Platz angelegt sind. Seit Mitte der 1990er Jahre kam es in Kaulsdorf zu einem deutlichen Anstieg der Einwohnerzahl. In dieser Zeit wurden hier neue Eigenheime errichtet und alte Bauernhöfe saniert. Auch entstanden in Kaulsdorf neue Siedlungsgebiete. Heute gilt Kaulsdorf als einer der wenigen Ortsteile im Osten Berlins, die als gute Wohnlage eingestuft werden. Manche sprechen sogar von einem „Dahlem des Ostens”. Sehenswert ist die Dorfkirche Kaulsdorf im neugotischen Baustil.

Mahlsdorf wurde 1345 zum ersten Mal als „Malterstorp” erwähnt. Wie viele andere Dorfkirchen aus dem Umland von Berlin wurde dieses Dorf im Jahr 1230 gegründet. Sehenswert ist hier vor allem die mittelalterliche Dorfkirche, die heute noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist. Die vielen Beschädigungen, die insbesondere im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg erfolgten, wurden immer wieder beseitigt. Ein Anziehungspunkt für Touristen ist das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf, das von Charlotte von Mahlsdorf errichtet wurde.

Das Gebiet von Bielsdorf ist nachweislich bereits seit 1000 vor Christus dauerhaft besiedelt gewesen. Bekannt ist der Ortsteil vor allem durch das Schloss Bielsdorf, ein Herrenhaus, das im Jahr 1868 errichtet wurde. Der Dorfkern von Biesdorf wird wahrscheinlich im Jahr 2018 ein neues Gesicht erhalten. Denn bis dahin soll hier ein Wohnviertel mit 450 Wohnungen entstehen.

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf zeigt Kornähren und ein silbernes Zahnrad. Diese Symbole stehen für die Landwirtschaft, die vor allem früher eine große Rolle spielte, und die Industrialisierung. So steht zum Beispiel in diesem Bezirk das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins. Ein Wellenbalken steht für den Fluss Wuhle, der durch den Bezirk fließt.