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Ärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Marzahn-Hellersdorf

Ärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Berlin

Ärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Berlin sind stadtteilbezogen gut verstreut und bestens für ihre Patientinnen erreichbar, in Ost-Berlin wie in West-Berlin. Somit ist das Ärztenetz in Charlottenburg, Spandau, Kreuzberg und Wilmersdorf optimal ausgeglichen. Ein wichtiger Aspekt für eine Großstadt wie Berlin. Denn ein niedergelassener Frauenarzt oder Frauenärztin, hat einen großen Anteil, an der Frauengesundheit. Die Digitalisierung in den Praxen ermöglicht eine schnelle Diagnostik, bei Vorsorgeuntersuchungen und im Bereich der Schwangerschaft. Die Vielschichtigkeit und die spezifischen Fachrichtungen, geben den Patientinnen einen Mehrwert an Gesundheitsfürsorge. Dazu zählt auch die Burstkrebsvorsorge in Berlin. Diese wird vom Gynäkologen vorgenommen und ist Teil der Frauenheilkunde.

Im Teenageralter steht erstmals der Termin beim Gynäkologen an. Bei einer Anamneseaufstellung, dem Erstgespräch, mit vielen Fragen um Zyklusverhalten und Verhütung. Wird eine Untersuchung vorgenommen, kann sich die Patientin die Pille verschreiben lassen. Da sich viele Mädchen anfangs scheuen, von einem Frauenarzt untersucht zu werden, steht auch eine Frauenärztin zur Verfügung. Diese sind in Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg und Spandau bestens vertreten. Die Bimanuelle-, Brust- und Ultraschalluntersuchung, geben Aufschluss über den Entwicklungszustand. Die Pubertät wirft viele Fragen auf und die Gynäkologen haben dafür stets ein offenes Ohr. In der Teeangersprechstunde werden viele Ängste und Hemmungen genommen. Die Frauenärzte in Berlin wissen, wie sensibel dieses Thema ist und begleiten dabei vertrauenswürdig. Der erste Freund, die Pille verschreiben lassen, was geschieht mit meinem Körper, eben ein sehr intimer Bereich. Denn nicht nur der weibliche Körper verändert sich und das Mädchen wird zu Frau. Auch die geistigen und seelischen Strukturen müssen in der Behandlung mit einbezogen werden.

Nach wie vor ist die hormonelle Verhütung die sicherste und angenehmste Lösung. Einfach die Pille verschreiben lassen und täglich einnehmen. Die Ärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Berlin zeigen hier die besten Lösungen auf. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das Östrogen-Gestagen-Kombipräparat wird nämlich auch als Minipille verschrieben. Egal welches Präparat verlangt wird, die Pille verschreiben lassen ist Pflicht. Ohne ein gültiges Rezept, ist eine Pille in der Apotheke nicht erhältlich. Zusätzlich kann der Frauenarzt oder die Frauenärztin auch andere Verhütungsmethoden aufzeigen. Neben der Pille verschreiben lassen gibt es noch die 3-Monatsspritze und die Spirale. Diese wird in der Praxis eingesetzt.

Für Frauenärzte in Berlin sind Routineuntersuchungen an der Tagesordnung. Diese dienen zur Früherkennung von Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Dabei kann ein PAP-Test Aufschluss geben und Entzündungserreger oder Anomalien in der Gebärmutter festgestellt werden. Im halbjährlichen Turnus führen die Gynäkologen die Vorsorgeuntersuchung durch. Diese wird über eine Koloskopie durchgeführt. Ein Mikroskop das sechs bis 40-fach vergrößert. Mittels einer speziellen Lösung, kann der Gynäkologe Krebsvorstufen oder Krebs erkennen. Ein wichtiges und unerlässliches Gerät zur Früherkennung. Ab dem 20. Lebensjahr wird die Gebärmutterhalskrebsuntersuchung von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Diese Regelung gilt einmal pro Jahr und ist nach dem 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Eine Kontrolluntersuchung die Sinn macht. Dank des engmaschigen jährlichen Ablaufs, geht auch das Risiko an Krebs zu erkranken zurück. Denn auch die Brustkrebsvorsorge in Berlin ist in hohem Maße daran beteiligt. Nur die vorbeugenden Maßnahmen, bieten einen ausreichenden Schutz. Im weiteren Verlauf stehen auch die Verhütungsmethoden im Vordergrund und man kann sich dabei die Pille verschreiben lassen.

Die Brustkrebsvorsorge in Berlin ist eine weitere Maßnahme die Leben retten kann. Bereits ab 30 Jahren wird die Früherkennung betrieben. Dieses wird mit einer Tastuntersuchung vom Frauenarzt, oder der Frauenärztin vorgenommen. Dabei gehen die Frauenärzte in Berlin mit besonderer Sorgfalt vor und betreiben regelmäßig Aufklärungsarbeit. Denn gerade die Selbstuntersuchung unter den Achselhöhlen und an der Brust ist lebenswichtig. Im fortgeschrittenen Alter ab 50 Jahren, steht den Patientinnen auch die Mammographie im zwei Jahresturnus zur Verfügung. Da sind die gesetzlichen Vorgaben in Deutschland. Die Brustkrebsvorsorge in Berlin gehört somit zum Gesundheitsstandard und sollte regelmäßig eingehalten werden.

Die Gesundheit des ungeborenen Kindes steht bei Eltern an erster Stelle. Gynäkologen helfen während der Schwangerschaft, sich auf die neue Lebenssituation vorzubereiten. Durch Hochultraschallgeräte können eventuelle Komplikationen frühzeitig erkannt und diagnostiziert werden. Der Entwicklung-Status des Fötus ist somit immer im Fokus. Die Prävention der Pränatal-Diagnostik ist eine weiterführende Methode der Frauenärzte in Berlin. Die neueste technische und digitalisierte Untersuchung, steht dem Fötus während der Schwangerschaft zur Verfügung. Nicht nur während der Schwangerschaft ist der Frauenarzt oder die Frauenärztin an der Seite der Patientin. Auch zur Geburtshilfe stehen die Gynäkologen mit Rat und Tat zur Hilfe. Diese wird in einer Klinik durchgeführt, in dem der Frauenarzt oder die Frauenärztin Belegbetten avisiert hat. Nach der Geburt wird das Neugeborene einem Vitaltest unterzogen. So sind auch nach der Schwangerschaft Mutter und Kind bestens aufgehoben. Auch das ist das Aufgabengebiet der Gynäkologen.

Die Wechseljahre (Menopause) ist eine Hormonumstellung und tritt bei Frauen in der mittleren Lebensphase auf. Eine ausführliche Beratung mit dem Gynäkologen und ein diagnostischer Abgleich geben Aufschluss. In einer Blutwertanalyse können u.a. das follikelstimmulierende Hormon (FSH), Progesteron, sowie die Östrogene bestimmt werden. Frauenärzte in Berlin sind hier auf dem neuesten Stand der Technik, ob in Ost-Berlin, oder West-Berlin. Da Wechseljahre zu anderen körperlichen Beeinträchtigungen führen können, ist die Vorsorgeuntersuchung ein wichtiges Kriterium. Der Frauenarzt und die Frauenärztin können die typischen Beschwerden der Wechseljahre frühzeitig erkennen und lindern. Gerade in dieser Lebensphase ist die Brustkrebsvorsorge in Berlin wesentlich. Denn nicht nur junge Frauen sind davon betroffen.

Frauenärzte in Berlin sind in großer Anzahl vertreten. In Ost-Berlin und West-Berlin gleichermaßen. Denn das Gesundheitssystem in der Frauenheilkunde ist ein wichtiger Bestandteil und dient zugleich der Krebsvorsorge. Diese bezieht auch die Brustkrebsvorsorge in Berlin mit ein. Die vertrauensvolle menschliche Atmosphäre, begleitet Frauen in allen Lebensphasen. Von der Pubertät bis die Wechseljahre hinaus. Eine ausgezeichnete Organisation und effiziente Behandlungsmöglichkeiten, gewähren die Gynäkologen, in West-Berlin wie auch in Ost-Berlin. Suchfunktionen bieten hierbei die beste Hilfe an, somit werden Ärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Berlin schneller gefunden. Denn die Vorsorge wie die Nachsorge, sind ein wichtiges Parameter in der Frauenheilkunde.

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er liegt im Osten der Hauptstadt und grenzt zum Teil an das Bundesland Brandenburg. Den Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es in seiner heutigen Form erst seit der Berliner Verwaltungsreform 2001. Damals wurden die ehemals eigenständigen Bezirke Marzahn und Hellersdorf zusammengelegt. Marzahn-Hellersdorf liegt auf dem Gebiet der ehemaligen „Hauptstadt der DDR” und ist vor allem für seine typischen Plattenbauten bekannt. Und wer kennt nicht Cindy aus Marzahn, die in ihrer übertriebenen Art für das landläufige Bild eines Bewohners dieses Bezirks steht. Doch der Bezirk ist mehr als nur Plattenbau und Hartz IV. Seit der Wende hat die Stadt sehr viel Geld in die Sanierung der Hochhäuser gesteckt. Mittlerweile ist Marzahn-Hellersdorf für viele Menschen ein Ortsteil von Berlin geworden, in dem sie gern leben.

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. Fast 260.000 Menschen leben hier. Marzahn-Hellersdorf ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die S-Bahn-Linien 5 und 7 sowie die U-Bahn-Linie 5 führen zu diesem Bezirk. Vor der Gründung Groß-Berlins im Jahr 1920 gehörte das Gebiet des heutigen Bezirks zum Landkreis Niederbarnim. Durch die Neubauprojekte der 1970er und 1980er Jahre stieg die Einwohnerzahl rasant an, zunächst in Marzahn, dann in Hellersdorf und Kaulsdorf. In den 1990er Jahren - nach der Wende - kam es zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. Insbesondere die jüngeren Menschen wanderten ab, sodass das Durchschnittsalter in diesem Bezirk anstieg. Man sprach von der Gentrifizierung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Seit 2000 wurde die Abwanderung geringer. Die Ortsteile Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf verzeichnen sogar leichte Anstiege. Hier gibt es viele Einfamilienhäuser, die für junge Familien attraktiv sind.

Der Ortsteil Marzahn hat eine lange Geschichte. Das Dorf entstand im Jahr 1230. Die erste urkundliche Erwähnung Marzahns stammt aus dem Jahr 1300 (damals noch „Morczane”). Bei den Bauarbeiten für die Großsiedlung wurden viele germanische und slawische Siedlungsreste entdeckt. Die Besiedelung des Gebiets setzte also schon sehr viel früher als im 13. Jahrhundert ein. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier die ersten Rieselfelder (Anlagen zur Reinigung von Abwässern) angelegt. 1899 wurde in Marzahn der erste kleine Bahnhof gebaut. Die erste Schule wurde 1912 errichtet - heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Erschließungsarbeiten der Großsiedlung Marzahn begannen 1976. 1987 wurde der Erholungspark Berlin-Marzahn eröffnet. Dieser Erholungspark ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Marzahn ein relativ grüner Ortsteil ist. Das viele Grün verschwindet durch die dominanten Plattenbauten oft aus dem Gesichtsfeld. Auch das Angerdorf Alt-Marzahn steht in einem deutlichen Gegensatz zu dem allgemein vorherrschenden Bild dieses Berliner Ortsteils.

Das Dorf Hellersdorf wurde erstmals 1375 als „Helwichstorpp” erwähnt. Schon im Jahr 1886 erwarb die Stadt Berlin das damalige Gut, um dort Rieselfelder anzulegen. Die Großwohnsiedlung Hellersdorf wurde in den 1980er Jahren errichtet und änderte das Bild dieses Berliner Gebiets entscheidend. Das Zentrum des Ortsteils Hellersdorf ist heute die sogenannte „Helle Mitte”. Sie wurde im Jahr 1997 eröffnet - und war das zweitgrößte Berliner Bauprojekt nach dem Potsdamer Platz. Die Helle Mitte ist heute für den Berliner Nordosten ein Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Verwaltungszentrum. Hier sind etwa zweitausend Menschen beschäftigt. Restaurants, Cafés und Bars machen die Helle Mitte zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt in Marzahn-Hellersdorf. Das Wappen des ehemaligen Bezirks Hellersdorf zeigt ein sommerliches Landschaftsbild mit Wiesen und Feldern - im Hintergrund am Horizont stehen weiße Hochhäuser vor einem blauen Himmel. Ein Bild, das ganz der Realität entspricht. Blickt man zum Beispiel vom Kienberg auf Hellersdorf, dominiert neben den Hochhäusern und den meist vierstöckigen Plattenbauten sehr viel Grün.

Kaulsdorf, Biesdorf und Mahlsdorf sind die drei kleineren Ortsteile im Süden des Bezirks. Sie haben jeweils deutlich weniger Einwohner als die namensgebenden Ortsteile Marzahn und Hellersdorf. Hier befindet sich das größte Gebiet in Deutschland, das durchgehend mit Ein- und Zweifamilienhäusern besetzt ist. Dies zeigt, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf insbesondere für Familien ein beliebter Wohnort ist.

In Kaulsdorf war ursprünglich eine slawische Siedlung gelegen. Um 1250 wurde hier eine Dorfkirche errichtet. Hier entstand ein typisches Angerdorf, in dem die Häuser und Gehöfte um einen zentralen Platz angelegt sind. Seit Mitte der 1990er Jahre kam es in Kaulsdorf zu einem deutlichen Anstieg der Einwohnerzahl. In dieser Zeit wurden hier neue Eigenheime errichtet und alte Bauernhöfe saniert. Auch entstanden in Kaulsdorf neue Siedlungsgebiete. Heute gilt Kaulsdorf als einer der wenigen Ortsteile im Osten Berlins, die als gute Wohnlage eingestuft werden. Manche sprechen sogar von einem „Dahlem des Ostens”. Sehenswert ist die Dorfkirche Kaulsdorf im neugotischen Baustil.

Mahlsdorf wurde 1345 zum ersten Mal als „Malterstorp” erwähnt. Wie viele andere Dorfkirchen aus dem Umland von Berlin wurde dieses Dorf im Jahr 1230 gegründet. Sehenswert ist hier vor allem die mittelalterliche Dorfkirche, die heute noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist. Die vielen Beschädigungen, die insbesondere im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg erfolgten, wurden immer wieder beseitigt. Ein Anziehungspunkt für Touristen ist das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf, das von Charlotte von Mahlsdorf errichtet wurde.

Das Gebiet von Bielsdorf ist nachweislich bereits seit 1000 vor Christus dauerhaft besiedelt gewesen. Bekannt ist der Ortsteil vor allem durch das Schloss Bielsdorf, ein Herrenhaus, das im Jahr 1868 errichtet wurde. Der Dorfkern von Biesdorf wird wahrscheinlich im Jahr 2018 ein neues Gesicht erhalten. Denn bis dahin soll hier ein Wohnviertel mit 450 Wohnungen entstehen.

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf zeigt Kornähren und ein silbernes Zahnrad. Diese Symbole stehen für die Landwirtschaft, die vor allem früher eine große Rolle spielte, und die Industrialisierung. So steht zum Beispiel in diesem Bezirk das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins. Ein Wellenbalken steht für den Fluss Wuhle, der durch den Bezirk fließt.

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