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Friseure in Lichtenberg

Friseure in Berlin

Friseure in Berlin sind Spezialisten für gutes Aussehen. Ob Typberatung, Frisuren oder Make-up – die Hairstylisten der Hauptstadt verstehen es, Männer und Frauen optisch punkten zu lassen. Und für viele Menschen ist der Besuch beim Friseur in Berlin oder Brandenburg auch eine kleine, entspannte Auszeit vom hektischen Alltag.

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, ist nicht nur ein Zentrum für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Auch die Mode spielt in der Spreestadt eine besonders große Rolle – und das schon seit über 100 Jahren. Kein Wunder, dass Friseure Berlin deshalb sehr gern als ihre Adresse angeben. Hairstyling in Berlin ist ein Markenzeichen für Qualität. Das Friseurhandwerk ist schon Jahrhundert alt, aber gerade der Name der Stadt Berlin steht für Kreativität und die ständige Lust auf etwas Neues. Wenn Sie einen Spezialisten für Frisuren suchen, werden Sie in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg sicherlich fündig.

Wo finde ich TOP Friseure in Berlin und Brandenburg? Am besten gleich hier bei gewusst-wo. Sie werden schnell feststellen, dass die Zahl der Friseure in der Hauptstadt nur nach Hunderten bemessen werden kann. Und man findet die Haarkünstler nicht nur unter dem Begriff „Friseur”. Andere Suchbegriffe sind Kosmetiksalon, Haarstudio, Zweithaar-Spezialist, Hairstylist und so weiter. Auch den Begriff Coiffeur findet man oft. Übrigens ist es gleichermaßen korrekt, den Berufsstand als „Friseur” oder „Frisör” (mit O-Umlaut) zu bezeichnen. Beide Schreibweisen finden sich im Duden und gelten als korrekt – nicht erst seit der Rechtschreibreform.

Bewährte Friseure in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg legen auf eine ganz bestimmte Eigenschaft den größten Wert: Zeit für den Kunden zu haben, um zuhören zu können. Denn das Wichtigste bei der Auswahl und Verwirklichung einer passenden Frisur ist die Beratung. Und jede Frisur ist nur so gut, wie sie zu dem einzelnen Menschen passt. Nicht jede Frisur ist typgerecht. Und bei bestimmten Standard-Frisuren kommt es auf Feinheiten an, die die Persönlichkeit des Menschen unterstreichen. Wichtig bei der Beratung ist eine angenehme, gelöste und entspannte Atmosphäre, die dem Kunden dabei hilft, seine Wünsche auszusprechen.

Die TOP Friseure in Berlin und Brandenburg nehmen sich also vor allem viel Zeit für Kommunikation. Sie zeigen zum Beispiel Fotos mit Frisuren und helfen bei der Auswahl des richtigen Haarschnitts. Bevor der Profi zu Kamm und Schere greift, hat er meist ein ausführliches Gespräch mit dem Kunden gehabt. Er weiß, worauf es dem Kunden ankommt. Und das Ergebnis kann sich immer sehen lassen – im wahrsten Sinne des Wortes: Nach dem Besuch beim Friseur in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg sieht man einfach besser aus. Man gewinnt Selbstvertrauen und fühlt sich einfach rundum wohl. So trägt ein Besuch bei einem zuverlässigen Friseur in Berlin auch viel zu einem guten Lebensgefühl bei.

Welche Frisuren werden bei den besten Friseuren Berlins am häufigsten nachgefragt? Bei Männern sind schon seit vielen Jahrzehnten kurze Haarschnitte modern. Es gibt aber immer wieder Zeiten, in denen sich auch das starke Geschlecht die Haare wachsen lässt. Bei Frauen sind insbesondere Hochsteckfrisuren gefragt. Diese wirken sehr glamourös. Sie werden deshalb zu besonderen Anlässen getragen. Die besten Friseure zeigen gerade bei Hochsteckfrisuren ihre Fähigkeiten. Es gibt sogar Friseure, die auf Hochsteckfrisuren für Hochzeiten spezialisiert sind. Aber auch im Alltag zeigen Hochsteckfrisuren ihre Wirkung. Wenn sie professionell hergerichtet sind, wirken sie oft sehr lässig – gleichzeitig sehr edel. Wild toupiert oder mit losen Strähnen – solche Frisuren zeugen nicht nur vom Geschmack der Frau, sondern auch von den meisterlichen Leistungen eines Friseurs.

Auch das Färben der Haare ist bei Friseuren eine oft nachgefragte Leistung. Meist ist es ratsam, sich beim Haarefärben auf das Können von Profis zu verlassen. Bei Versuchen in Eigenregie passieren häufig Fehler. In früheren Zeiten waren fast ausschließlich Damenfriseure mit dem Färben von Haaren beschäftigt. Inzwischen helfen auch Männer immer häufiger etwas nach, wenn es um eine attraktive Haarfarbe geht. Auch bei Männern sind graue Schläfen nicht immer gefragt. Suchen Sie nach einem Experten, der Sie beim Hairstyling auch in puncto Farbe professionell berät? Dann sehen Sie einfach bei gewusst-wo nach. Denn hier finden Sie immer die besten Friseure in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg.

Haarverlängerungen (Hair Extensions) und Haarverdichtungen sind Leistungen, die bei Friseuren in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg mittlerweile zu den Standards gehören. Insbesondere Frauen wünschen sich von ihrem Friseur in Berlin immer häufiger, dass der Natur ein wenig nachgeholfen wird. Wer keine Geduld hat, lange zu warten, lässt sich mit künstlichen oder natürlichen Haaren versorgen. Haarverdichtung funktioniert dabei ähnlich wie Haarverlängerung. Fremdes Haar wird am Haaransatz befestigt. Nach und nach wird die Menge des Haares aufgefüllt. Und das Ergebnis ist verblüffend perfekt: dichte Haare, denen man es nicht ansieht, dass hier ein wenig nachgeholfen wurde.

Gerade Menschen mit wenigen Haaren profitieren von den Leistungen bewährter Friseure in Berlin und Brandenburg. Die Experten kennen sich damit aus, wie man – ohne dass dies auffällt – die Haardichte spürbar verbessert. Die Kreativität von Friseuren in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg zeigt sich besonders dann, wenn Haarverlängerung und Haarverdichtung mit Färben kombiniert wird. Auch eingewebte Haare lassen sich kolorieren. Professionelle Friseure beraten auch über Zweithaar-Lösungen mit Perücken.

Vielleicht sind Sie auf der Suche nach einem Spezialisten für eine ganz bestimmte Frisur? Besonders in Großstädten wie Berlin zeichnet sich bei Friseuren ein Trend zur Spezialisierung ab. Sie profitieren als Kunde von einer gezielten Suche. Hairstyling in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg ist viel mehr als der gekonnte Einsatz von Kamm und Schere. Entscheidend ist auch die Beratung zur Pflege der Haare und die Auswahl der richtigen Pflegemittel. Viele allgemeine Trends sind auch bei den Friseuren in Berlin und Brandenburg zu beobachten. So gibt es mittlerweile Friseure, die ausschließlich umweltverträgliche Pflegemittel für die Haare verwenden.

Gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Friseure. Hier finden Sie den besten Friseur für Ihre ganz persönlichen Ansprüche.

Lichtenberg - wer an diesen Bezirk denkt, hat oft die charakteristischen Plattenbauen aus DDR-Zeiten vor Augen. Gewiss ist Lichtenberg zu einem großen Teil von diesen Gebäuden geprägt. Aber der Bezirk ist vielschichtig. So besteht er aus zehn Ortsteilen, die große Unterschiede aufweisen. In der Reihenfolge ihrer amtlichen Nummerierung sind dies Friedrichsfelde, Karlshorst, Lichtenberg, Falkenberg, Malchow, Wartenberg, Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl und Rummelsburg. Der heutige Bezirk Lichtenberg hat seinen Ursprung in dem gleichnamigen Dorf, das im 13. Jahrhundert entstand. 1907 erhielt Lichtenberg das Stadtrecht, aber schon 13 Jahre später wurde die junge Stadt dem neu gegründeten Groß-Berlin zugeschlagen. Den Bezirk Lichtenberg in seiner heutigen Form gibt es erst seit 2001, als im Zuge einer Verwaltungsreform Berlin neu gegliedert wurde. Unter anderem verlor der Stadtbezirk Hohenschönhausen seine Eigenständigkeit und kam zu Lichtenberg.

Im Ortsteil Friedrichsfelde leben über 50.000 Einwohner - nur in Neu-Hohenschönhausen leben mehr Lichtenberger. Das Dorf Friedrichsfelde entstand am Anfang des 13. Jahrhunderts und hieß damals Rosenfelde. Den heutigen Namen bekam das Dorf im Jahr 1699 zu Ehren des Kurfürsten Friedrich III. Friedrichsfelde ist heute von vielgeschossigen Neubauten geprägt, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Auch die erste deutsche Siedlung, die in Plattenbauweise fertiggestellt wurde, steht in Friedrichsfelde: die Splanemann-Siedlung. Aber es gibt hier auch historische Bauten. So sind im Ortskern von Alt-Friedrichsfelde einige ältere Bauwerke erhalten geblieben. Dazu gehört zum Beispiel die 1265 errichtete Dorfkirche Friedrichsfelde. Nach der vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie in den 1950er Jahren wieder aufgebaut.

Karlshorst entstand als Siedlung erst 1895. Damals wurden in der heutigen Lehndorffstraße die ersten Wohnhäuser errichtet: die Kolonie Karlshorst. Als im Jahr 1902 der Bahnhof Karlshorst eingeweiht wurde, avancierte die Villenkolonie schnell zu einem beliebten Wohnort. Denn das Naherholungsgebiet um den Müggelsee konnte für die Bewohner der Hauptstadt damals schnell erreicht werden. Karlshorst ist von historischer Bedeutung, denn hier wurde - im heutigen Gebäude des Deutsch-Russischen Museums - am 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht offiziell beendet. Zu DDR-Zeiten hatten viele Botschaften ihren Sitz in Karlshorst. Heute ist der Ortsteil ein gefragtes Wohngebiet in Berlin, denn seit 1994 fanden hier umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Wohnhäusern statt.

Den Ortsteil Lichtenberg nennt man zur Abgrenzung zur Bezeichnung des Bezirks oft Alt-Lichtenberg. Hier leben knapp 40.000 Menschen. Auch heute verbindet man mit dem Ortsteil den zweifelhaften Ruf des sogenannten Weitlingkiezes. Die Gebäude entlang der Weitlingstraße sind inzwischen jedoch zu einem großen Teil saniert worden. Der Ortsteil wird deshalb für viele Berliner auch als Wohnort immer attraktiver. Das Bild des Ortsteils Lichtenberg ist aber nach wie vor von Plattenbauten und Einfamilienhäusern geprägt.

Neu-Hohenschönhausen ist der größte Ortsteil des Bezirks Lichtenberg. Hier leben 54.000 Menschen in einem reinen Neubaugebiet, das zwischen 1984 und 1989 errichtet wurde. Neu-Hohenschönhausen ist in vier Ortsgebiete unterteilt: Mühlengrund (Flurnamenviertel), Ostseeviertel (Zingster Straße), Uckermärkisches Viertel (Vincent-van-Gogh-Straße) und Mecklenburger Viertel (Krummer Pfuhl). Obwohl oft abschätzig über die sogenannte Plattenbauweise geredet wird, sollte doch bedacht werden, dass für die meisten Bürger der DDR damals die Wohnungen in einem der Hochhäuser einen Fortschritt bedeuteten: Gab es hier doch Zentralheizungen sowie Bad und WC in der Wohnung. Das war für viele DDR-Bürger damals nicht selbstverständlich. Die Modernisierungen nach der Wende konnten im Jahr 1997 im Wesentlichen abgeschlossen werden.

Der Dorfkern von Hohenschönhausen liegt im heutigen Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. Dieser Dorfkern steht heute komplett unter Denkmalschutz. Man findet hier Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser, die überwiegend aus den 1920er und 1930er Jahren stammen. Die Anbindung von Alt-Hohenschönhausen an den Öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut: Innerhalb von 10 bis 15 Minuten ist man in der Innenstadt von Berlin.

Fennpfuhl grenzt südwestlich an Alt-Hohenschönhausen. Dieses Wohngebiet ist sehr dicht besiedelt. Nur der Ortsteil Friedenau im Bezirk Tempelhof-Schöneberg weist eine größere Zahl von Einwohnern pro Fläche aus. Fennpfuhl entstand als Wohngebiet in den 1970er und 1980er Jahren - die erste Plattenbausiedlung Ost-Berlins.

Der Ortsteil Rummelsburg hat kein eigentliches Zentrum. Die Victoriastadt im Nordwesten entstand vor etwa 100 Jahren. Anfang der 2000er Jahre wurde die Wasserstadt Rummelsburg errichtet. Die Wasserstadt ist eine sehr anspruchsvolle Wohngegend. Hier gibt es viel Grün und viel Wasser - gleichzeitig ist das Stadtzentrum schnell zu erreichen. Kein Wunder, dass die Wohnungen hier sehr begehrt sind. Entsprechend hoch sind die Preise für Mieten oder Wohneigentum.

In Falkenberg leben gut 1.500 Einwohner. Der Ortsteil liegt am nördlichen Rand der Stadt Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg. Falkenberg entstand im 13. Jahrhundert und hat sich bis heute einen charmanten dörflichen Charakter bewahrt. Auch von den großen Wohnsiedlungen, die in den Jahren bis zum Fall der Berliner Mauer in der DDR errichtet wurden, wurde Falkenberg nicht betroffen. Die Berliner nutzen den Ortsteil gern als Naherholungsgebiet.

Malchow ist der kleinste Ortsteil des Bezirks. Hier leben nur 560 Einwohner auf 1,5 Quadratkilometern. Malchow ist ein ehemaliges Straßendorf. Diese Charakteristik ist bis heute erhalten. Malchow zeichnet sich vor allem durch seine schöne Lage im Grünen aus. Hier gibt es viele Kleingärten, und auch das Naherholungsgebiet rund um den Malchower See ist nicht weit. Die DDR-Pläne zum Bau einer Großsiedlung in Malchow wurden nie verwirklicht.

Auch Wartenberg gehört zu den drei kleinen Ortsteilen des Bezirks Lichtenberg. Wartenberg konnte sein ursprüngliches dörfliches Erscheinungsbild jedoch nur zum Teil behalten. Heute befinden sich in der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg einige Hochhäuser in der für Ost-Berlin typischen Plattenbauweise. Im Dorfkern sind dagegen noch einige alte Bauernhöfe erhalten. Der Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde im Jahr 2000 als Naherholungsgebiet gegründet.

Die historischen Dorfkerne Falkenberg, Malchow und Wartenberg finden sich heute in dem Wappen des Bezirks Lichtenberg wieder, und zwar als drei Ähren im unteren Teil. Diese sollen an Felder erinnern, die die Gegend um die drei Dörfer prägten. Über den Ähren ist ein Berg im Sonnenlicht abgebildet, der den Namen des Ortes symbolisiert. Als Krönung des Wappens dient der Berliner Bär in der Burg - ein deutlich sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit des Bezirks Lichtenberg zur Hauptstadt.

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