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Jalousien in Charlottenburg-Wilmersdorf

Jalousien Berlin

Viele Menschen wählen für Jalousien Berlin als Einkaufsort. Und die besten Fachgeschäfte für Jalousien in Berlin finden Sie hier bei gewusst-wo. Wenn es um Sichtschutz, Sonnenschutz und Wärmeschutz in den eigenen vier Wänden geht, ist die Jalousie ein bewährter Klassiker. Es gibt sie als Außen- und Innenjalousie. Und auch beim Material hat der Kunde eine große Auswahl.

Wer Jalousien in Berlin kaufen möchte, findet in der Hauptstadt ein großes Angebot. Vor allem findet man in den TOP Fachgeschäften für Jalousien viele andere Vorrichtungen, die dem Schutz vor fremden Blicken, vor Insektenschutz, vor Sonne oder Wärme dienen. Das sind zum Beispiel Rollos, Markisen, Plissees oder Raffstores. Je nach Einsatzzweck haben diese verschiedenen Schutzvorrichtungen Vor- und Nachteile. Am Ende entscheiden immer der individuelle Geschmack und der jeweilige Einsatzzweck. Wichtig bei der Auswahl ist vor allen Dingen, sich umfassend in Fachgeschäften für Jalousien in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg zu informieren. Denn neben tollen Angeboten gibt es im Fachhandel auch eine gute Beratung durch Spezialisten.

Jalousie ist ein französisches Wort. Eigentlich bedeutet es Eifersucht. Der Zweck einer Jalousie - der Schutz vor fremden Blicken - lässt auch einen gewissen Zusammenhang zu dieser Bedeutung erahnen. Als Einrichtungsgegenstand ist die Jalousie ein Fenstergitter, das einen Blick vom Inneren eines Raumes nach außen möglich macht - umgekehrt jedoch nicht. Diese Funktion wird durch einen wirksamen Sonnenschutz ergänzt. Eine Jalousie in einer Großstadt wie Berlin dient also gleichzeitig zwei Zwecken. Die Jalousie ist bereits über 200 Jahre alt. Und an dem Prinzip, das ein Tischler namens Cochot zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Paris zum Patent anmeldete, hat sich bis heute nichts geändert.

Die verstellbaren Lamellen als Schutz vor fremden Blicken und zu viel Sonne setzten sich schon sehr bald auf der ganzen Welt durch. Der große Vorteil gegenüber den alten, geschlossenen Fensterläden ist die Verstellbarkeit der Lamellen: von vertikal über schräg bis horizontal. Somit kann der Lichteinfall nach Wunsch dosiert werden. Dieses 200 Jahre alte Prinzip bewährt sich heute noch täglich. Wer es nicht glaubt, sollte auf einem Spaziergang einmal die Jalousien in Ost-Berlin oder West-Berlin zählen, die als Innen- oder Außenjalousien an den Fenstern von Wohn- und Geschäftshäusern angebracht sind.

Neben Jalousien sieht man in Berlin auch oft Rollos hinter den Fenstern. Bewährte Fachgeschäfte für Jalousien in Berlin bieten ihren Kunden auch diese Alternative an. Ein Rollo ist viel einfacher als eine Jalousie aufgebaut. Es handelt sich hierbei um ein Stück Stoff, das auf eine Rolle aufgewickelt ist. Es kann hoch- und heruntergezogen werden. Der einheitliche Stoffteil erlaubt natürlich keine differenzierte Kontrolle des Lichteinfalls - wie dies bei einer Jalousie der Fall ist. Das Rollo ist nicht durchlässig für Blicke, weder von außen nach innen noch von innen nach außen.

Der Verdunkelungseffekt hängt beim Rollo ausschließlich vom Material und der Farbe des Stoffs ab. Wählt man einen dunklen Stoff, lässt sich eine vollständige Verdunkelung des Zimmers nur dann verhindern, wenn das Rollo noch einen kleinen Blick nach außen (aber damit auch von außen nach innen) zulässt. Ein weiterer Nachteil des Rollos macht sich bei breiten Fenstern bemerkbar. Das Rollo hängt hier manchmal durch. Das Plissee ist ähnlich wie ein Rollo. Allerdings kommt das Plissee ohne eine Rolle aus. Der Vorhangstoff des Plissees ist gefaltet. Wie eine Ziehharmonika lässt sich ein Plissee auf- oder zusammenziehen.

Es ist wahr: Wer für Jalousien Berlin als Ort seines Einkaufs wählt, hat eine gute Wahl getroffen. Angesichts der großen Zahl von Anbietern für Jalousien in West-Berlin, Ost-Berlin und Brandenburg hat der Kunde oft die Qual der Wahl. Es gibt große Unterschiede bei der Ausführung dieses Blick-, Licht- und Sonnenschutzes: Außenjalousien oder Innenjalousien? Jalousien aus Holz, Aluminium oder Kunststoff? Auch Vertikaljalousien sind möglich. Dazu gibt es Maßanfertigen von Jalousien oder standardisierte Modelle mit den am häufigsten nachgefragten Maßen. Neben Jalousien in der klassischen rechteckigen Form gibt es auch Dreiecks- oder Trapez-Jalousien.

Welche Farbe man für die Jalousie wählt, hängt natürlich vom eigenen Geschmack ab. Doch sollte man darauf achten, dass die Ausführung einer Jalousie zur übrigen Einrichtung im Hause passt. Jalousien aus Holz passen gut zu älteren Wohn- und Geschäftsgebäuden. Moderne Häuser und Büroräume in Ost-Berlin und West-Berlin setzen zumeist auf die Materialien Kunststoff und Aluminium. Jalousien werden in der Regel mit einer Zugschnur bedient - einer einfachen mechanischen Vorrichtung, die für die meisten Zwecke völlig ausreicht. Aber auch der Einsatz von Elektromotoren ist möglich. Diese erlauben eine bequeme Fernbedienung der Jalousien.

Wer sich an einen Fachbetrieb für Jalousien in Berlin wendet, kann sich den beliebten Sicht- und Sonnenschutz selbstverständlich von Experten einbauen lassen. Diese Vorgehensweise ist ratsam, denn als Laie kann man bei der Montage viele Fehler machen. Selbstverständlich kann man den Einbau auch in Eigenregie vornehmen. In der Regel gestaltet sich die Montage einer Jalousie am Fenster zwar recht einfach, wer allerdings eine Wohnung in West-Berlin, Ost-Berlin oder Brandenburg komplett neu einrichten will, sollte einen Fachmann hinzuziehen. Nur so wird ein einheitlicher Stil gewahrt.

Raumausstatter in Berlin bieten hierfür ihre kompetente Hilfe an. Bei der Entscheidung über das Material einer Jalousie für Ihr Heim in Berlin oder Brandenburg haben Sie die Auswahl zwischen Holz, Aluminium und Kunststoff. Die Entscheidung für das richtige Material hängt auch wesentlich damit zusammen, ob Sie eine Außen- oder Innenjalousie wünschen. Einen wirksamen Wärmeschutz bieten Außenjalousien. Die Wärme der Sonnenstrahlen wird bereits vor dem Fenster aufgenommen und bleibt somit draußen - das Zimmer bewahrt dadurch eine angenehme Temperatur auch an heißen Tagen. Innenjalousien dagegen nehmen die Wärmestrahlen (die ungefiltert durch das Fenster gelangen) auf und geben diese an den Raum ab. Das Zimmer erwärmt sich.

Gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Fachgeschäfte für Jalousien in Berlin und Brandenburg. Sehen Sie sich einfach um und wählen Sie selbst aus! Gewiss finden Sie gleich in Ihrer Nähe eine gute Adresse für den praktischen Sicht- und Sonnenschutz, der sich schon seit 200 Jahren auf der ganzen Welt jeden Tag bewährt.

Charlottenburg-Wilmersdorf - wer den Namen des vierten Berliner Bezirks hört, denkt unwillkürlich an den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße. In diesen Straßen lag das Shopping-Zentrum West-Berlins zur Zeit der Teilung. Und auch heute noch finden sich im Herzen von Charlottenburg-Wilmersdorf Geschäfte für jeden Geldbeutel. Die „City-West” nimmt heute Zentrumsfunktionen für die ganze Hauptstadt wahr. Das Bild ist geprägt von Cafés, Bars und Restaurants rund um den Savignyplatz. Hier pulsiert das Leben, 24 Stunden lang.

Aber der Bezirk ist mehr als nur Shopping. Berlin-Charlottenburg steht natürlich auch für ein attraktives Kulturleben. Es gibt hier viele Theater, Museen, Opern und Kabaretts. Und wer kennt nicht das berühmte Berliner Olympiastadion, das immer wieder Zehntausende von Besuchern in den Bezirk Berlin-Charlottenburg lockt? Keine Frage: In Berlin-Charlottenburg kommt so schnell keine Langeweile auf. Denn in diesem Bezirk von Berlin ist immer etwas los. Aber auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Ein paar Zahlen zum Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf besteht aus sieben Ortsteilen: Charlottenburg, Wilmersdorf, Schmargendorf, Grunewald, Westend, Charlottenburg-Nord und Halensee. Über 300.000 Menschen leben hier - mehr als in mancher deutschen Großstadt. Der Ausländeranteil ist relativ hoch und liegt bei fast 20 Prozent. Fast jeder Dritte hat einen Migrationshintergrund. Wegen der vorbildlichen Arbeit auf dem Gebiet der Vielfalt, Toleranz und Demokratie wurde dem Bezirk von der Bundesregierung im Jahr 2009 der Titel „Ort der Vielfalt” verliehen. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gilt als bürgerlich, die Sozialstruktur ist vergleichsweise auf dem oberen Niveau. Viele Institutionen, die für ganz Berlin stehen, sind in Charlottenburg-Wilmersdorf angesiedelt: die Universität der Künste, die Technische Universität, die Deutsche Oper, das Messegelände mit dem Funkturm und das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin).

Die beiden namensgebenden Ortsteile sind Charlottenburg und Wilmersdorf. Charlottenburg war bis zum Jahr 1920 eine eigenständige Großstadt - eine traditionell reiche Gemeinde, die deutschlandweit das höchste Steueraufkommen hatte. Heute ist Charlottenburg von der City-West geprägt. Kennzeichnend für dieses stark frequentierte Gebiet im Ortsteil Charlottenburg ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. In Charlottenburg ist auch der berühmte Bahnhof Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) angesiedelt. Charlottenburg ist aber auch ein Ortsteil zum Wohnen. Hier leben circa 125.000 Einwohner, die aus vielen Ländern stammen. Der hohe Anteil russischer Bewohner schlägt in dem scherzhaften Ortsteilnamen „Charlottengrad” nieder. Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten und bekannte Institutionen in Charlottenburg: Weltberühmt ist das Charlottenburger Schloss mit dem wunderschönen Schlossgarten, der jedes Jahr Tausende von Touristen anlockt. Auch die Universität der Künste, die Deutsche Oper und das Theater des Westens finden sich in Charlottenburg.

An der Straße Wilhelmsaue befindet sich der historische Kern von Wilmersdorf. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war Wilmersdorf eine bedeutende deutsche Großstadt mit fast 140.000 Einwohnern. 1920 kam Wilmersdorf - wie auch Charlottenburg - zu Groß-Berlin und verlor seine Eigenständigkeit. Auffallend in Wilmersdorf ist der hohe Natur-Anteil. Fast die Hälfte der Fläche von Wilmersdorf wird von Wald und Wasser eingenommen. Wilmersdorf ist ein sehr wohlhabender Ortsteil - dies schlägt sich auch in den Miet- und Grundstückspreisen nieder. Sogar die alten Mietskasernen sehen hier - im Gegensatz zu anderen Ortsteilen Berlins - adrett und schick aus. Denn die Fassaden dieser Gebäude sind prunkvoll saniert und die Vorgärten gepflegt. Die einzelnen Wohnungen sind großzügig geschnitten und finden immer Abnehmer. Der Leerstand von Wohnungen ist in Wilmersdorf sehr gering.

Ganz im Gegensatz zu den beiden namensgebenden Ortsteilen von Charlottenburg-Wilmersdorf sind die fünf weiteren Ortsteile weniger einwohnerstark. So leben in Schmargendorf nur gut 20.000 Einwohner. Auffallend ist hier der eher kleinstädtische Charakter des Ortsteils, der besonders in der Breiten Straße und der Berkaer Straße deutlich wird. Ein schönes Beispiel für den Baustil der märkischen Backsteingotik ist das Rathaus Schmargendorf, das um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erbaut wurde. Mietwohnungen und auch Häuser sind in diesem Ortsteil durchaus bezahlbar - ganz im Gegensatz zu Halensee, dem kleinsten Ortsteil von Charlottenburg-Wilmersdorf. Auffallend sind die prunkvollen Villen in diesem Ortsteil. Grünanlagen machen Halensee zu einem attraktiven Wohngebiet für Familien mit guten Einkommensverhältnissen.

Übertroffen wird Halensee jedoch von Grunewald. Luxuriöse Villen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende prägen das Bild der Gegend um die Königsallee. Ein großer Vorteil von Grunewald ist die einerseits abgeschiedene, ruhige Lage, die ein Entspannen vom stressigen Alltag der Großstadt ermöglicht. Andererseits ist die City jedoch in wenigen Minuten zu erreichen. Die Lage von Grunewald macht den Ortsteil vor allem für Gutverdienende attraktiv, die in der City von Berlin arbeiten. Und schon immer war Grunewald ein beliebter Wohnsitz für Prominente. Hier lebten zum Beispiel Romy Schneider, Ulrich Schamoni und Hildegard Knef.

Westend ist von der Einwohnerzahl her der drittgrößte Ortsteil von Charlottenburg-Wilmersdorf. Er wurde nach dem Londoner Stadtteil Westend benannt. Erst vor 150 Jahren begann die Bebauung dieses Ortsteils. Vorher war hier eine bewaldete Hochfläche, auf der lediglich einige Mühlen standen. Heute stehen hier viele bekannte Bauwerke, zum Beispiel der Funkturm auf dem Messegelände, das ICC Berlin und das Olympiastadion. Bekannt sind auch das Corbusierhaus und das Georg-Kolbe-Museum.

Charlottenburg-Nord besteht hauptsächlich aus Wohngebieten und Kleingärten. In Charlottenburg-Nord befindet sich ein Teil der Großsiedlung Siemensstadt, die mittlerweile von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Siemensstadt, an deren Konzeption unter anderem Walter Gropius beteiligt war, steht für die Architekturrichtung der Berliner Moderne. Charlottenburg-Nord gilt als gute, trotzdem preiswerte Wohnlage in Berlin. Hier leben viele durchschnittlich verdienende Familien. Der Volkspark Jungfernheide bietet die Gelegenheit, einmal so richtig von der Hektik des Großstadtlebens auszuspannen.

Charlottenburg-Wilmersdorf ist beliebt - nicht nur als Shopping-Adresse, sondern auch als attraktiver Ort zum Wohnen. Hier finden Menschen ein Zuhause, die eine ruhige und naturnahe Umgebung lieben, ohne von der City abgeschnitten zu sein. In diesem Bezirk der Hauptstadt gibt es für jeden etwas. Charlottenburg-Wilmersdorf ist nicht ohne Grund ein sehr beliebter Ortsteil - bei den Touristen wie bei den Berlinern selbst.