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Apotheken in Spandau

Apotheken Berlin

Apotheken in Berlin werden nicht nur für Medikamente aufgesucht. Hier gibt es auch individuelle Mischungen von Tees oder Salben, medizinische Hilfsmittel und nicht zuletzt die bei Kindern und Erwachsenen so beliebten Süßigkeiten, die es nur in der Apotheke gibt. Die bewährten Apotheken in Berlin sind auch ideale Adressen für alle, die beispielsweise homöopathische Mittel in Berlin kaufen wollen. Denn während der Öffnungszeiten für Apotheken ist immer garantiert, dass hervorragend ausgebildete Fachkräfte für die Beratung in medizinischen Angelegenheiten zur Verfügung stehen. Ob in West-Berlin, Ost-Berlin oder in Brandenburg: Eine gute Apotheke ist immer vielseitig und bietet eine stets kompetente Beratung an. Sie bietet auch einen zuverlässigen Medikamentenlieferservice in Berlin.

Medikamentenlieferservice in Berlin – was heißt das? Diesen besonderen Service stellen die Apotheken in Berlin beispielsweise Senioren oder behinderten Mitbürgern zur Verfügung, die sich dringend benötigte Medikamente nicht selbst bei einer der vielen Apotheken in Berlin oder Brandenburg abholen können. Der Medikamentenlieferservice in Berlin ist für viele Bürger der Hauptstadt daher eine wichtige Hilfe im Alltag, ohne die sie nicht auskommen können. Wenn Sie mehr über Medikamentenlieferservice in Berlin und Brandenburg wissen wollen, sind Sie auf diesen Seiten genau richtig: Die Adressen für den Medikamentenlieferservice in Berlin und weitere Informationen über die TOP Apotheken in Berlin finden Sie hier – bei gewusst-wo.

Wer kennt nicht die alten Bilder von Apotheken in Berlin um die Jahrhundertwende, die so gemütlich mit den typischen Schubladenschränken eingerichtet waren. Viele Apotheken in Berlin setzen auch heute bewusst auf eine nostalgische Optik und machen so den Besuch in einer Apotheke zu einem besonderen Erlebnis. In den kleinen Schubladen werden vor allem selbst zubereitete Salben oder Tees aufbewahrt, an denen man die Qualität der Apotheken erkennen kann. Und auch die Apotheker selbst schätzen Salben und Tees aus eigener Produktion sehr. Denn gerade die Herstellung dieser speziellen Produkte verschafft ihnen eine Abwechslung bei der Arbeit, die sich so oft von dem normalen Verkauf von Artikeln beliebiger Art nicht unterscheidet.

Für den Notfall ist es besonders wichtig, dass Sie immer Bescheid über die Öffnungszeiten für Apotheken im Apothekennotdienst Ihres Stadtteils in West-Berlin oder Ost-Berlin wissen. Während in bestimmten Gebieten Deutschlands (zum Beispiel auf dünn besiedelten Nordseeinseln) die Dienstbereitschaft einer Apotheke zu jeder Tages- und Nachtzeit gewährleistet sein muss, wechseln sich die Apotheken in Berlin mit ihrem Apothekennotdienst ab. Die Öffnungszeiten für Apotheken im Apothekennotdienst sollen sicherstellen, dass eine gute Versorgung der Bevölkerung in allen Stadtteilen Berlins (in Ost-Berlin und West-Berlin) und in Brandenburg mit Medikamenten gesichert ist. Aber auch alle, die zu ungewöhnlichen Zeiten homöopathische Mittel in Berlin kaufen wollen, können vom Apothekennotdienst profitieren. Auch Süßigkeiten kann man während des Apothekennotdienstes erwerben.

Für den Apothekennotdienst in Berlin und Brandenburg fällt eine geringe Gebühr an, die direkt den Apothekern zukommt. Die Gebühr muss auch dann entrichtet werden, wenn Sie außerhalb der regulären Öffnungszeiten Süßigkeiten oder homöopathische Mittel in Berlin kaufen wollen. Handelt es sich um einen Notfall, kreuzt der Arzt auf dem Rezept ein entsprechendes Feld an – in diesem Fall wird die Gebühr für den Apothekennotdienst nicht fällig. Gerade dann, wenn eine Apotheke Apothekennotdienst hat, wenden sich häufig Menschen mit akuten Problemen an die Mitarbeiter, die außerhalb der regulären Öffnungszeiten von Apotheken ihren Dienst tun. Apotheker können hier oft eine schnelle Hilfe bieten. In der Regel muss jedoch fachlicher Rat von einem Arzt eingeholt werden. Darauf weisen auch die Angestellten einer Apotheke hin.

Auch für die Eltern von Babys sind Informationen über die Öffnungszeiten für Apotheken wichtig. Denn viele Hilfsmittel für Neugeborene sind sonst nur schwer erhältlich. Gegen eine geringe Gebühr werden zum Beispiel Milchpumpen verliehen – der Kauf dieser wertvollen Geräte ist für viele Menschen zu teuer. Die Ausleihgebühr wird in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Auch der Medikamentenlieferservice in Berlin kann für solche Hilfsmittel in Anspruch genommen werden, wenn es der Mutter zum Beispiel nicht möglich ist, eine Apotheke persönlich aufzusuchen.

Viele Menschen schwören auf die Wirksamkeit der Homöopathie – und wer homöopathische Mittel in Berlin kaufen möchte, wendet sich dafür meist direkt an Apotheken. Die Homöopathie ist allerdings nicht unumstritten. Ein Hauptpunkt der Kritik setzt an der Tatsache an, dass die eigentlichen Wirkstoffe so gering dosiert sind, dass sie nicht mehr nachweisbar sind. Ein statistischer Beleg für die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln fehlt deshalb oft. Trotzdem ist die Homöopathie in ganz Deutschland auf dem Vormarsch. Viele Apotheken in Berlin folgen diesem Trend und haben deshalb besondere Angebote parat für alle, die homöopathische Mittel in Berlin kaufen wollen.

Warum wollen immer mehr Menschen homöopathische Mittel in Berlin kaufen? Einerseits ist der Wunsch vieler Menschen groß, sich von chemischen Mitteln abzuwenden und auf die Heilkräfte der Natur zu setzen. Dabei dürfen jedoch natürliche Medizin und Homöopathie nicht verwechselt werden. Sie haben zwar viel miteinander zu tun – die Begriffe sind jedoch nicht deckungsgleich. Das Prinzip der Homöopathie heißt: Gleiches mit Gleichem behandeln. Wer an einer bestimmten Krankheit leidet, nimmt einen Stoff ein, der genau diese Symptome auslöst – allerdings wird dieser Stoff nur in sehr geringer Dosis verabreicht. So wird der Körper in die Lage versetzt, sich selbst zu heilen. Dabei vertrauen viele Menschen, die homöopathische Mittel in Berlin kaufen wollen, auf die Fachkenntnisse von Apothekern, die genau wissen, wie man die entsprechenden, teilweise komplexen Zubereitungen herstellt.

Wollen Sie homöopathische Mittel in Berlin kaufen, ein Rezept einlösen oder rezeptfreie Medikamente erwerben? Wollen Sie mehr wissen über die Öffnungszeiten für Apotheken im Großraum Berlin und Brandenburg? Oder haben Sie gerade Appetit auf eine ganz bestimmte Süßigkeit, die es ausschließlich in der Apotheke gibt? gewusst-wo bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Apotheken in Berlin. Hier finden Sie die Öffnungszeiten für Apotheken, Informationen zum Medikamentenlieferservice in Berlin und alles, was Sie über den Apothekennotdienst wissen wollen.

Spandau ist der Berliner Verwaltungsbezirk mit der Nummer fünf. Er liegt ganz im Westen von Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg mit dessen Hauptstadt Potsdam. Im Osten grenzt Spandau an die Bezirke Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Hier leben etwa 230.000 Berliner Bürgerinnen und Bürger. Und die meisten leben hier gern. Denn der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine Nähe zum Wasser aus – große Teile liegen am westlichen Ufer der Havel. Wegen der vielen Grün- und Wasserflächen weist dieser Teil Berlins eine relativ geringe Bevölkerungsdichte auf. Der Bezirk besteht aus neuen Ortsteilen: dem namensgebenden Berlin-Spandau, Haselhorst, Siemensstadt, Staaken, Gatow, Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt.

Der namensgebende Ortsteil ist der Stadtkern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Berlin eingemeindet wurde. Mitten durch den Ortsteil fließt die Havel, an deren Ufern etwa im 7. Jahrhundert eine slawische Siedlung entstand. Aus dieser ging im 10. Jahrhundert eine Burganlage hervor. Heute ist in dem Ortsteil vor allem das eindrucksvolle Spandauer Rathaus sehenswert, das im Jahr 1913 noch in der Regierungszeit Kaiser Wilhelm des Zweiten fertiggestellt wurde – worauf auch eine Inschrift am Rathaus hinweist. Der Rathausturm ist ein weithin sichtbares Zeichen, das auf die einstmalige Eigenständigkeit der Stadt Spandau hinweist. Heute tagt im Rathaus die Bezirksversammlung, und auch das Spandauer Bezirksamt befindet sich hier.

Die größte Sehenswürdigkeit des Ortsteils Haselhorst ist die Zitadelle Spandau, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Sie diente früher vornehmlich als Gefängnis für preußische Staatsgefangene. Hier waren unter anderem Anna Sydow, Alexander Heinrich von Thile und Friedrich Ludwig Jahn (der berühmte Turnvater Jahn) inhaftiert. Die Zitadelle in Haselhorst wird oft mit dem Spandauer Kriegsverbrechergefängnis verwechselt, in dem Rudolf Heß bis zu seinem Tod im Jahr 1987 inhaftiert war. Das Militärgefängnis lag jedoch im Ortsteil Wilhelmstadt. Dieses wurde nach dem Tod des berühmten Gefangenen, der vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal 1946 zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, sofort abgerissen. Haselhorst hat bis heute auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Berlin. So sind im südlichen Bereich von Haselhorst die Unternehmen BMW und Wall ansässig.

„Kleine Stadt mit großem Namen”, „Elektrostadt im Grünen” oder „Werkstadt und Wohnstadt” – so wird die Siemensstadt oft bezeichnet. Die Siemensstadt besteht aus sieben Wohnsiedlungen in weitläufigen Grünanlagen, die ursprünglich als reine Schlafwohnungen für die Arbeiter der Siemenswerke gedacht waren. 1847 wurde die Telegrafen-Bauanstalt von Siemens und Halske begründet, und um 1900 begannen die ersten Bauprojekte für Wohnungen gleich in der Nähe der Arbeitsplätze. Dabei wurde auch an Schulen und andere soziale Einrichtungen gedacht. Heute leben in diesem Ortsteil etwa 12.500 Einwohner, die sich auf die Ortslagen Siemens-Siedlung am Rohrdamm, Siedlung Heimat, Siedlung Rohrdamm-West und die eigentliche Großsiedlung Siemensstadt verteilen. Dabei gehört der größere Teil der Großsiedlung Siemensstadt eigentlich zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Ortsteil mit den meisten Einwohnern im Bezirk ist Staaken, ursprünglich ein Dorf, das erstmals im Jahr 1273 erwähnt wurde. 43.000 Menschen leben hier. Im historischen Staaken rund um das alte Dorf und in der Ortslage Gartenstadt befinden sich meist Einfamilienhäuser. Ganz anders dagegen wirkt Neu-Staaken. Hier wird das Bild des Ortsteils von hohen Wohnhäusern aus den 1960er und 1970er Jahren geprägt. Vor allem die denkmalgeschützte Ortslage Neu-Jerusalem ist eine interessante Sehenswürdigkeit in Staaken. Während der deutschen Teilung war auch Staaken gespalten – West-Staaken befand sich auf dem Gebiet der DDR. Erst am 3. Oktober 1990 wurde Staaken offiziell wieder vereinigt.

Etwa 60 Prozent der Fläche des Ortsteils Hakenfelde macht der Spandauer Forst aus, ein viel besuchtes Naherholungsgebiet in Berlin. Hier gibt es Wildgehege und viele Rad- und Spazierwege. Der Spandauer Forst mit seinen vielen Naturschutzgebieten zählt zu den beliebtesten Waldgebieten in Berlin. In Hakenfelde befinden sich auch die neuen Bauprojekte Wasserstadt Spandau und Wohnquartier Aalemannufer. Beide Wohnprojekte sind an der Havel gelegen. Aber während die Wasserstadt bis heute immer wieder wegen der hohen und dichten Bauweise kritisiert wird, ist das Wohnquartier Aalemannufer wegen seiner individuellen Bauweise im kleineren Maßstab sehr beliebt.

Falkenhagener Feld, ein weiterer Ortsteil des Bezirks, ist eine Großbausiedlung, die erst am Ende des 20. Jahrhunderts komplett fertiggestellt wurde. Ursprünglich war das Gebiet von Schrebergärten geprägt, bis in den 1960er Jahren damit begonnen wurde, am Falkenhagener Feld neue Wohngebäude zu errichten. Heute leben hier über 36.000 Menschen.

Wilhelmstadt war früher eine Potsdamer Vorstadt, die im Jahr 1897 ihre heutige Bezeichnung erhielt – nach dem Namen des deutschen Kaisers Wilhelm dem Ersten (1797 bis 1888). Heute leben in diesem Spandauer Ortsteil fast 40.000 Einwohner. Sehenswert ist die sogenannte Jaczo-Schlucht zur Havel. Hier steht ein kleiner Turm, der 1914 erbaut wurde und an den slawischen Fürsten Jaxa von Köpenick erinnern soll.

Gatow ist mit 4.000 Einwohnern der kleinste Ortsteil des Bezirks – ein Gebiet, das kaum ahnen lässt, dass man sich mitten in einer 3-Millionenstadt befindet. Gatow wird deshalb oft als „Dorf in der Großstadt” bezeichnet.

Kladow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Spandau mit 15.000 Einwohnern. Sehenswert ist hier der ehemalige Flughafen Berlin-Gatow, der heute vollständig im Ortsteil Kladow liegt. Hier befindet sich ein militärhistorisches Museum mit vielen Exponaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR.

Spandau ist in Berlin ein beliebter Bezirk zum Wohnen. Kein Wunder, denn hier gibt es alles, was eine Großstadt zu bieten hat – und dazu noch jede Menge Natur, vor allem an den Ufern der Havel. Das Wappen des Bezirks leitet sich von der alten Spandauer Festungsstadt ab, und das Wasser spielt auch hier eine große Rolle: Helm, Mauern, die blauen Wellen der Havel. Dazu verweist der rote Adler auf die märkischen Gründungsherrn. Aber auch der Berliner Bär fehlt nicht im Wappen des Spandauer Bezirks – als sichtbares Zeichen dafür, dass Spandau schon seit fast 100 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Hauptstadt ist.

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