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Umzüge in Mitte

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Umzüge in Berlin

Umzüge in Berlin sind häufig. Aber auch Umzüge nach Berlin kommen sehr oft vor: sei es aus Jobgründen, oder wegen eines Studienplatzes, als Regierungsbeamter oder in der Pension. Berlin hat viel zu bieten: viel Grün, Wasser und eine bunte Kultur. Berlin ist die Bundeshauptstadt und hat derzeit 3,5 Millionen Einwohner. Sie ist damit die bevölkerungsreichste und mit zirka 900 Quadratkilometern auch die flächengrößte Gemeinde in Deutschland. Ein Umzug in Berlin kann also durchaus ein Umzug in ein 15 km entferntes Kiez bedeuten.

Was kostet ein Umzug?

Um sich ein gutes Bild machen zu können, ist es anzuraten, dass man sich am Beginn des Vorhabens ein paar Adressen von Umzugsfirmen zusammensucht. Im Internet kann man sich auf Onlineplattformen, wie der Plattform gewusst-wo, schlau machen und unter den Schlagwörtern wie: Umzug in Berlin, oder Umzüge in Berlin gute seriöse Unternehmen herausfiltern. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich im Bekanntenkreis umzuhören. Vielleicht hat dort gerade ein Umzug in Berlin stattgefunden? Oder ein Umzug von Bonn nach Berlin?

Was kostet ein Umzug? – Tipp 1

Da Berlin so groß ist, empfiehlt es sich Umzugsunternehmen zu wählen, die in der Nähe der neuen, oder der alten Wohnung sind. Damit verringert man die Anfahrtskosten.

Was kostet ein Umzug? – Tipp 2

Am besten holt man sich die potentiell in Frage kommenden Übersiedlungsfirmen ins Haus und lässt sich einen schriftlichen Kostenvoranschlag für einen Umzug in Berlin, oder einen Umzug von einem anderen Ort, wie etwa einen Umzug von Bonn nach Berlin, machen. Dies hat den Vorteil, dass der Unternehmer die Lage sehr gut abschätzen kann. Man kann dabei auch besprechen, ob man noch Umzugskartons benötigt, die die Umzugsfirma zur Verfügung stellen soll. Auch kann die Umzugsfirma abklären, ob eine Parkgenehmigung für den Möbelwagen vor dem Haus notwendig ist. Zuletzt ist auch die Etage wichtig: Müssen Möbelpacker zu Fuß 5 Stockwerke hinauf- oder hinuntergehen oder gibt es einen Lift? All diese Komponenten werden in den Kostenvoranschlag bei einem Umzug in Berlin eingearbeitet und sind ausschlaggebend für einen seriösen Kostenvoranschlag und die seriöse Umsetzung des Umzugsplans. Hat man sich dann zum Beispiel 3 Unternehmen näher angesehen, fällt wahrscheinlich die Entscheidung nicht mehr schwer.

Was kostet ein Umzug? – Tipp 3

Generell sollte man überlegen, was man selbst transportieren kann, und was man mit dem Umzugsunternehmen übersiedeln möchte. Sollen es nur die großen Möbel sein? Oder möchte man so wenig wie möglich mit dem Umzug zu tun haben? Je weiter die Orte voneinander entfernt sind, wie zum Beispiel bei einem Umzug von Bonn nach Berlin, empfiehlt es sich, die Umzugsfirma mit dem gesamten Umzug zu betrauen, denn 5 Mal hin- und herfahren ist möglicherweise teurer, als wenn die Umzugsfirma den Hausrat auf einmal mitnimmt.

Was kostet ein Umzug? – Tipp 4

Besonders heikle Gegenstände wie antike Möbel sind besonders anzugeben. Möglicherweise muss das Umzugsunternehmen eine eigene Versicherung für die Gegenstände abschließen. Vor einem Umzug in Berlin ist es dabei anzuraten, die Objekte zu fotografieren, damit man bei einer späteren Beschädigung einen Beweis hat. Man sollte diese Objekte besonders gut einpacken, beziehungsweise einpacken lassen. Auch die Art der Einpackung, wie Noppenfolie zum Schutz der Objekte, kann besprochen werden.

Was kostet ein Umzug? – Tipp 5

Die Frage der Heinzelmännchen. Jeder Umzug ist ein enormer Zeitschlucker und Helfer sind womöglich schon beim Einpacken gefragt. Für Umzüge in Berlin kann ein Berliner Umzugsunternehmen womöglich schon zum Einpacken Helfer bereitstellen, die ein professionelles Handanlegen gewohnt sind und auch die richtige Logistik kennen. Schränke können so problemlos auseinandergenommen werden, um überhaupt durch das Stiegenhaus transportiert werden zu können.

Was kostet ein Umzug? – Tipp 6

Es gibt Unternehmen für Umzüge in Berlin, die verrechnen ihre Leistungen pro Stunde und Person, sowie das Transportfahrzeug extra. Man hat dabei eine klare Übersicht, weiß aber möglicherweise im Voraus nicht, wie viele Stunden anfallen werden. Andere Unternehmen für Umzüge in Berlin oder aber auch für einen Umzug von Bonn nach Berlin, bieten einen Pauschalbetrag an, der vorher fix ausgemacht wird, egal wie lange der Umzug dauert. Welche Variante die Richtige ist, kann schwer abgeschätzt werden. Es ist eher eine Frage des Vertrauens und was man selbst bevorzugt. Der Vorteil eines Fixpreisangebotes ist die Vergleichbarkeit mit anderen Angeboten.

Umzug bei weiten Entfernungen - oft zahlt der Arbeitgeber

Ein Umzug von Bonn nach Berlin ist ungleich schwieriger zu bewerkstelligen, als ein Umzug in Berlin selbst. Man kann nicht zwischen alter und neuer Wohnung oder altem und neuem Haus, hin- und herreisen. Nein, der Umzug bei großer Entfernung - wie zum Beispiel der Umzug von Bonn nach Berlin - wird mehr zu einer Situation, in der das Haus oder die Wohnung sich selbst von A nach B bewegt, und man dabei im Haus bleibt. Zu beruflichen Anlässen bezahlt oft der Arbeitgeber den Umzug, was ein gewisser Vorteil ist. Bei wenig Zeit, kann man dann auf einen geordneten Übergang hoffen. Am besten verpackt man seinen Hausrat in zur Verfügung gestellte Schachteln und schreibt vorsorglich das Zimmer darauf, in welches die Möbelpacker die Schachtel dann im neuen Heim abstellen sollen. Hat man hier ein logistisches System entwickelt, fällt der Umzug von Bonn nach Berlin gleich leichter.

Umzüge in Berlin - ausrangierte Möbel der Berliner ist tolerant. Bei einem Umzug in Berlin ist es sogar schon vorgekommen, dass Leute die ausrangierten Möbel einfach auf der Straße lassen, was aber nicht empfehlenswert ist. So kann sich jeder, der vorbeikommt, ein Stück nehmen und im Nu sind die überflüssigen Stücke an den Mann/die Frau gebracht. Obwohl Berlin unkompliziert ist, sollte man hier doch bedenken, was passiert, wenn die Möbelstücke nicht weggehen? Besser ist, bei einem Umzug in Berlin die nicht mehr benötigten Möbel vorher auf eine Plattform wie Ebay zu stellen. Da es viele bedürftige Berliner gibt, werden brauchbare Möbel mit Freude ein neues zu Hause finden.Umzüge in Berlin aber auch nach Berlin - der richtige Zeitpunkt. Jeder ist schon einmal im tiefsten Winter umgezogen und hat sich geschworen, dies nicht unbedingt zu wiederholen. Tatsächlich entpuppt sich ein Übersiedlungstermin von April bis Oktober als die bessere Wahl. Wer also keine Eile hat, sollte für Umzüge in Berlin die warme Jahreszeit bevorzugen.

Umzüge in Berlin sind unkompliziert

Hat man für seinen Umzug in Berlin das richtige Unternehmen gefunden, ist ein Umzug keine große Sache. Es gibt viele Unternehmen, die Umzugsdienstleistungen anbieten und jeder wird für seinen persönlichen Umzug das Passende finden.

Weitere Informationen zum Thema Umzug in Berlin erhalten Sie auf unseren Ratgeber Berlin-Seiten.

Mitte ist ein Bezirk in Berlin – wahrscheinlich auch der bekannteste, denn hier sind viele Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland angesiedelt. Der Bezirk wird oft mit dem Ortsteil Berlin Mitte gleichgesetzt. Der Ortsteil Mitte ist allerdings nur ein Teil des Bezirks Mitte. Den Bezirk gibt es in dieser Form erst seit dem Jahr 2001, und neben Friedrichshain-Kreuzberg ist Berlin Mitte heute der einzige Bezirk, der Teile des ehemaligen Westberlin und Ostberlin umfasst. Zu den Ortsteilen von Berlin Mitte gehören Mitte, Moabit, Wedding, Tiergarten, Gesundbrunnen und Hansaviertel. Dabei haben die Bezirke Mitte, Gesundbrunnen, Wedding und Moabit je 70- bis 90.000 Einwohner, Tiergarten (14.000) und Hansaviertel (5.500) sind deutlich kleiner.

Berlin Mitte ist in Berlin die Mitte – so einfach und treffend lässt sich die Charakteristik dieses Bezirks auf den Punkt bringen. Er ist auch von der offiziellen Nummerierung her der erste Bezirk der Hauptstadt. Im Bezirk Berlin Mitte liegen so bekannte Gebäude wie der Reichstag, das Brandenburger Tor und das neue Bundeskanzleramt. Mitte war früher die Wiege der Stadt Berlin, die mit der Reichsgründung im Jahr 1871 zur deutschen Hauptstadt wurde. Und heute, über 25 Jahre nach der deutschen Teilung, ist es nicht nur das Zentrum der Stadt, sondern auch das politische Zentrum Deutschlands. Wann immer sich etwas in der deutschen Politik bewegt, fällt auch der Name Berlin. Wichtige Gesetze werden vom Bundestag und Bundesrat beschlossen, die beide ihren Sitz in Berlin Mitte haben, und im Bundeskanzleramt wird die praktische Politik gemacht.

Vor fast 800 Jahren wurden zum ersten Mal die Orte Cölln und Berlin erwähnt. Die beiden Kaufmannssiedlungen auf beiden Seiten der Spree schlossen sich schon früh zusammen, und im 15. Jahrhundert befand sich hier die Residenzstadt der Hohenzollern. Bis zum Fall der Mauer fanden sich in Mitte die repräsentativen Bauten der DDR-Regierung. Dazu gehörte der Palast der Republik, der im Jahr 2006 abgerissen wurde. An dieser Stelle soll das Berliner Stadtschloss neu gebaut werden. Auch der Fernsehturm am Alexanderplatz, ein weithin sichtbares Symbol der Stadt, wurde zu Zeiten der DDR gebaut. Der Bezirk Mitte grenzt heute an die Ortsteile Moabit, Wedding, Tiergarten und Gesundbrunnen.

In Mitte befindet sich auch die Straße Unter den Linden, eine Prachtallee, die mit den Champs Elysees in Paris verglichen werden kann. Sie führt vom Brandenburger Tor bis zum Fernsehturm. Die Straße eignet sich hervorragend für einen Spaziergang, auf dem man wichtige Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt bewundern kann. Dazu gehören unter anderem das Hotel Adlon, die Humboldt-Universität, das Kommandantenhaus, die Museumsinsel, der Berliner Dom und die Staatsoper. Das Nikolaiviertel ist der historische Kern der Stadt – die Nikolaikirche aus dem Jahr 1230 ist das älteste erhaltene Bauwerk in Berlin. Der Alexanderplatz ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der Hauptstadt. Hier ist auch der Fernsehturm, mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. Zahlreiche große Kaufhäuser und kleine Geschäfte laden hier zum Shoppen ein.

Der Ortsteil Moabit ist eigentlich eine künstliche Insel, die von den Wasserstraßen Charlottenburger Verbindungskanal, Westhafenkanal, Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und der Spree umflossen wird. Im Norden grenzt der Ortsteil Wedding an, im Osten der Ortsteil Mitte, Hansaviertel und Tiergarten im Süden. Unter anderem steht der Name Moabit auch für eines der bekanntesten Gefängnisse in Deutschland. Hier waren Ernst Thälmann, Wolfgang Borchert und Martin Niemöller inhaftiert. 2006 wurde in Moabit der Berliner Hauptbahnhof eröffnet. Am ehemaligen Hamburger Bahnhof ist heute das Museum der Gegenwart. Und auch der eindrucksvolle Geschichtspark Zellengefängnis Moabit lädt alle Geschichtsinteressierte ein. Interessante Sehenswürdigkeiten in Moabit sind auch die Arminiushalle und der Stephankiez, ein gut erhaltenes Viertel aus der Gründerzeit.

Der Ortsteil Wedding war bis ins 18. Jahrhundert hinein kaum besiedelt. Doch als Berlin mit der Industrialisierung im 18. Jahrhundert immer weiter wuchs, wurde auch der Wedding zu einem Teil der immer größer werdenden Stadt. Der Ortsteil gehörte während der Nachkriegszeit zum französischen Sektor der geteilten Stadt. Schon immer galt der Wedding in Berlin als Arbeiterviertel. Hier ist heute Sitz der Beuth Hochschule für Technik Berlin mit 11.000 Studierenden. Das Centre Français de Berlin in der Müllerstraße ist in Wedding seit den 1960er Jahren ansässig.

Gesundbrunnen – der Name des Ortsteils geht auf eine Quelle zurück, der heilende Eigenschaften nachgesagt wurden. 1748 wurde diese Quelle zum ersten Mal erwähnt. Kurze Zeit später errichtete Heinrich Wilhelm Behm am Gesundbrunnen eine Heil- und Badeanstalt. Weil Friedrich der Zweite die Untersuchung der Eigenschaften der eisenhaltigen Quelle nachhaltig unterstützte, wurde der Ortsteil Friedrichs Gesundbrunnen benannt. Die Berliner sagen zum Gesundbrunnen oft auch liebevoll „Plumpe”. Das ist die Berliner Bezeichnung für eine Wasserpumpe. Der Gesundbrunnen gilt historisch als eine der Keimzellen des Bezirks Wedding.

Der Ortsteil Tiergarten ist von der Größe her vergleichbar mit den Ortsteilen Mitte, Wedding, Moabit und Gesundbrunnen, doch leben hier nur 13.000 Einwohner. Dies liegt daran, dass ein großer Flächenanteil auf Parkanlagen entfällt. Der Zoologische Garten ist ein Teil dieser Parkanlagen. Er ist der älteste Zoo Deutschlands. Die Parkanlagen selbst teilen sich in den Großen Tiergarten, den Englischen Garten und den Zoologischen Garten auf, in der Mitte befindet sich die Siegessäule. Auch die bekannte Straße des 17. Juni zieht sich schnurgerade durch den Bezirk. Das Bundeskanzleramt und der Reichstag befinden sich auf dem Gebiet des Ortsteils. Im Ortsteil Tiergarten ist außerdem die Staatsbibliothek Berlin und das Bauhaus-Archiv Museum ansässig.

Schließlich das Hansaviertel: der flächenmäßig kleinste, aber gleichzeitig am dichtesten besiedelte Ortsteil von Berlin. 5.500 Einwohner leben hier auf einer Fläche von nur einem halben Quadratkilometer. Das Hansaviertel ist ein reines Wohnviertel, das in den späten 1950er Jahren gebaut wurde. Markant sind die sogenannten fünf Punkthäuser, die alle etwa gleich hoch sind. Das Hansaviertel gilt als Mustersiedlung und Schulbeispiel für den Bau von Wohnhäusern in der frühen Nachkriegszeit.

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