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Druckereien in Marzahn-Hellersdorf

Druckereien in Berlin

Druckereien in Berlin und Brandenburg drucken prinzipiell alles. Ob Broschüren, Flyer, Plakate, Bücher oder Zeitschriften – wer eine Idee auf Papier bringen will, wendet sich an professionelle Druckereien. Auch T-Shirts können bedruckt werden – mit Buchstaben oder Mustern, sogar mit Fotos. Alles ist möglich.

Nicht nur für Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Finanzen ist Berlin ein wichtiges Zentrum in Deutschland. Berlin gehört neben Städten wie Heidelberg, Stuttgart, Hamburg, München und Köln zu den wichtigsten Adressen der deutschen Druckindustrie. Und Deutschland selbst ist wiederum ein Zentrum für Druckereien in Deutschland. Im 15. Jahrhundert wurde hier der Buchdruck erfunden. Und seit den Zeiten von Johannes Gutenberg, der in Mainz die Buchproduktion revolutionierte, hat sich am Prinzip des Druckens nichts geändert. Aber natürlich bietet die moderne Technik, die in den Druckereien in Berlin und weltweit angewendet wird, viel mehr Möglichkeiten als damals. Gerade im letzten Vierteljahrhundert hat ein bedeutender Entwicklungssprung stattgefunden. Wer sich heute in Druckereien in West-Berlin oder Ost-Berlin umsieht, wird viele Veränderungen feststellen.

Offsetdruck und Digitaldruckspielen als moderne Druckverfahren in den TOP Druckereien in Berlin und Brandenburg eine große Rolle. Der Unterschied zwischen Digitaldruck und Offsetdruck besteht darin, dass beim Digitaldruck das Druckbild direkt vom Computer zur Druckmaschine gesendet wird. Beim Offsetdruck handelt es sich um ein Flachdruckverfahren, das indirekt (über eine Druckvorlage) arbeitet. Vor allem für Bücher und Zeitungen benutzen bewährte Druckereien in Berlin den Offsetdruck. Für das Offsetdruckverfahren spricht ein entscheidender Vorteil. Druckträger und Druckplatte berühren sich hier nicht. Die Farbe für den Druck wird auf einen Gummituch-Zylinder aufgetragen. Über diesen Zylinder gelangt die Farbe auf den Stoff, der zu bedrucken ist. Bei diesem Druckverfahren wird die Druckplatte sehr geschont.

Mit dem Offsetdruckverfahren bedrucken zuverlässige Druckereien in Berlin nicht nur Papier und Karton. Auch Kunststofffolien werden mit dem Offsetdruckverfahren bedruckt. Dazu kommen noch andere Stoffe, die sich für den Offsetdruck eignen: Bleche, Keramik und Glas – um nur einige von diesen Materialien zu nennen. Besonders gern werden diese unterschiedlichen Stoffe als Werbeträger verwendet: Gläser mit Logos des eigenen Unternehmens, Kugelschreiber mit einem prägnanten Werbespruch oder eine dekorative Blechplatte mit dem Schriftzug des eigenen Betriebs. Wer auf sich aufmerksam machen will, sollte sich nach Druckereien in Ost-Berlin, West-Berlin oder Brandenburg umsehen, die mit Offsetdruckverfahren arbeiten.

Aber auch für Digitaldruck haben die besten Druckereien in Berlin viele Angebote parat. Digitaldruck eignet sich vor allem dann, wenn man ein komplettes Druckprodukt kurzfristig benötigt. Hier zeigen sich die Vorteile des Digitaldrucks. Denn eine statische Druckform ist beim Digitaldruckverfahren nicht nötig. Dieses elektrofotografische Druckverfahren verwendet Laserdrucker und Tintenstrahldrucker, die man aus den häuslichen Bereich kennt – im professionellen Einsatz natürlich in sehr viel größeren Dimensionen und mit erheblich mehr Leistungsfähigkeit. Laserdrucker sind für hohe Auflagen gut geeignet. Für Poster und Plakate zeigen Tintenstrahldrucker ihre Vorteile, besonders dann, wenn diese Poster und Plakate sehr groß sind. Bei sehr hohen Auflagen empfiehlt es sich jedoch immer, Digitaldruck und Offsetdruck in preislicher Hinsicht zu vergleichen. Als Faustregel gilt: Je höher die Auflage, umso eher ist Offsetdruck wirtschaftlicher.

Zuverlässige Druckereien in Berlin bieten ihre Leistungen auch für den sogenannten personalisierten Dokumentendruck an. Vielleicht ist es Ihnen auch schon einmal aufgefallen: Ein professionelles Druckprodukt mit Texten und Bildern ist direkt an Sie adressiert – und auch im Inhalt. So werden Sie zum Beispiel im Vorwort eines Prospekts oder Katalogs direkt mit Ihrem Namen angesprochen. Solche Art von Werbung richtet sich natürlich meist an sehr viele Personen gleichzeitig. Große, mittlere und kleine Unternehmen haben den Nutzen des Direct Digital Printing (DDP) erkannt: Jeder Bogen wird individuell bedruckt. Steht auf der ersten Hochglanzseite „Sehr geehrter Herr Meier”, findet sich auf der nächsten die persönliche Ansprache „Sehr geehrter Herr Müller” und so weiter. Dafür müssen die Druckereien in Ost-Berlin, West-Berlin und Brandenburg heutzutage nicht mehr jede Druckform wechseln (denn diese entfällt ja beim Digitaldruck). Es ist ebenfalls nicht nötig, die Druck-Ergebnisse später zu sortieren. Denn die Reihenfolge des Drucks kann von vornherein festgelegt werden. Bei sehr großen Auflagen (zum Beispiel bei Katalogen) werden Offsetdruck und Digitaldruck oft kombiniert.

Die Druckweiterverarbeitung ist der Prozess, der sich dem eigentlichen Drucken anschließt. Druckereien in Berlin legen auch bei diesem Arbeitsschritt besonderen Wert auf absolute Präzision und qualitätsbewusstes Vorgehen – auch dann, wenn es schnell gehen soll. Unter dem Begriff der Druckweiterverarbeitung versteht man den abschließenden Fertigungsschritt für Bedrucktes: Ein Buch muss gebunden, ein Prospekt gefalzt oder ein Etikett zur sofortigen Verwendung fertig gemacht werden. Wenn bei diesen Schritten nachlässig gearbeitet wird, ist das schönste Druckergebnis wertlos. Deshalb muss auch die Buchbindung, die allgemeine Verarbeitung des Papiers und die Herstellung von Mitteln für die Verpackung professionell erfolgen. Zuverlässige Druckereien in Ost-Berlin und West-Berlin erfüllen auch in diesem Stadium der Herstellung von Drucken spezielle Wünsche ihrer Auftraggeber.

Heutzutage gehört der Komplettservice (Druck und Druckweiterverarbeitung) zu den Standard-Leistungen der besten Druckereien in Berlin und Brandenburg. Der Auftraggeber hat hierbei einen zentralen Ansprechpartner von der Idee bis zur Verwirklichung. Lange Wege entfallen, die komplette Herstellung des Produkts liegt in einer Hand. Die Druckerei druckt nicht nur, sondern gibt dem Produkt auch noch den letzten Schliff. Dazu gehören zum Beispiel die Produktionsvorgänge Perforieren, Bohren, Binden, Stanzen, Schneiden und vieles mehr. Wer kleine Auflagen benötigt, kann sich Angebote von Copyshops einholen. Diese sind sehr häufig in den Studentenvierteln der Hauptstadt zu finden.

gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Druckereien. Sicher werden Sie staunen, wie viele professionelle Druckereien in Berlin ansässig sind. Wenn aber viele Druckereien in West-Berlin, Ost-Berlin und in Brandenburg miteinander konkurrieren, haben Sie als Verbraucher einen großen Vorteil: Sie können aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Leistungsangeboten auswählen. Auch in puncto Preis können Sie vergleichen. Unser Tipp: Holen Sie sich für einen Auftrag verschiedene Angebote unterschiedlicher Druckereien ein. Für die meisten Druckarbeiten raten Profis übrigens von Produktionen in Eigenregie ab – zum Beispiel dann, wenn es um das private Briefpapier oder die persönliche Visitenkarte geht. Drucker für den Hausgebrauch sind heute zwar sehr leistungsfähig. Die Unterschiede zu Produktionen aus Druckereien fallen jedoch auf – nicht erst auf den zweiten Blick. Wer auf Qualität beim Druck setzt, wendet sich an Druckereien in Berlin und Brandenburg.

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er liegt im Osten der Hauptstadt und grenzt zum Teil an das Bundesland Brandenburg. Den Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es in seiner heutigen Form erst seit der Berliner Verwaltungsreform 2001. Damals wurden die ehemals eigenständigen Bezirke Marzahn und Hellersdorf zusammengelegt. Marzahn-Hellersdorf liegt auf dem Gebiet der ehemaligen „Hauptstadt der DDR” und ist vor allem für seine typischen Plattenbauten bekannt. Und wer kennt nicht Cindy aus Marzahn, die in ihrer übertriebenen Art für das landläufige Bild eines Bewohners dieses Bezirks steht. Doch der Bezirk ist mehr als nur Plattenbau und Hartz IV. Seit der Wende hat die Stadt sehr viel Geld in die Sanierung der Hochhäuser gesteckt. Mittlerweile ist Marzahn-Hellersdorf für viele Menschen ein Ortsteil von Berlin geworden, in dem sie gern leben.

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. Fast 260.000 Menschen leben hier. Marzahn-Hellersdorf ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die S-Bahn-Linien 5 und 7 sowie die U-Bahn-Linie 5 führen zu diesem Bezirk. Vor der Gründung Groß-Berlins im Jahr 1920 gehörte das Gebiet des heutigen Bezirks zum Landkreis Niederbarnim. Durch die Neubauprojekte der 1970er und 1980er Jahre stieg die Einwohnerzahl rasant an, zunächst in Marzahn, dann in Hellersdorf und Kaulsdorf. In den 1990er Jahren - nach der Wende - kam es zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. Insbesondere die jüngeren Menschen wanderten ab, sodass das Durchschnittsalter in diesem Bezirk anstieg. Man sprach von der Gentrifizierung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Seit 2000 wurde die Abwanderung geringer. Die Ortsteile Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf verzeichnen sogar leichte Anstiege. Hier gibt es viele Einfamilienhäuser, die für junge Familien attraktiv sind.

Der Ortsteil Marzahn hat eine lange Geschichte. Das Dorf entstand im Jahr 1230. Die erste urkundliche Erwähnung Marzahns stammt aus dem Jahr 1300 (damals noch „Morczane”). Bei den Bauarbeiten für die Großsiedlung wurden viele germanische und slawische Siedlungsreste entdeckt. Die Besiedelung des Gebiets setzte also schon sehr viel früher als im 13. Jahrhundert ein. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier die ersten Rieselfelder (Anlagen zur Reinigung von Abwässern) angelegt. 1899 wurde in Marzahn der erste kleine Bahnhof gebaut. Die erste Schule wurde 1912 errichtet - heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Erschließungsarbeiten der Großsiedlung Marzahn begannen 1976. 1987 wurde der Erholungspark Berlin-Marzahn eröffnet. Dieser Erholungspark ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Marzahn ein relativ grüner Ortsteil ist. Das viele Grün verschwindet durch die dominanten Plattenbauten oft aus dem Gesichtsfeld. Auch das Angerdorf Alt-Marzahn steht in einem deutlichen Gegensatz zu dem allgemein vorherrschenden Bild dieses Berliner Ortsteils.

Das Dorf Hellersdorf wurde erstmals 1375 als „Helwichstorpp” erwähnt. Schon im Jahr 1886 erwarb die Stadt Berlin das damalige Gut, um dort Rieselfelder anzulegen. Die Großwohnsiedlung Hellersdorf wurde in den 1980er Jahren errichtet und änderte das Bild dieses Berliner Gebiets entscheidend. Das Zentrum des Ortsteils Hellersdorf ist heute die sogenannte „Helle Mitte”. Sie wurde im Jahr 1997 eröffnet - und war das zweitgrößte Berliner Bauprojekt nach dem Potsdamer Platz. Die Helle Mitte ist heute für den Berliner Nordosten ein Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Verwaltungszentrum. Hier sind etwa zweitausend Menschen beschäftigt. Restaurants, Cafés und Bars machen die Helle Mitte zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt in Marzahn-Hellersdorf. Das Wappen des ehemaligen Bezirks Hellersdorf zeigt ein sommerliches Landschaftsbild mit Wiesen und Feldern - im Hintergrund am Horizont stehen weiße Hochhäuser vor einem blauen Himmel. Ein Bild, das ganz der Realität entspricht. Blickt man zum Beispiel vom Kienberg auf Hellersdorf, dominiert neben den Hochhäusern und den meist vierstöckigen Plattenbauten sehr viel Grün.

Kaulsdorf, Biesdorf und Mahlsdorf sind die drei kleineren Ortsteile im Süden des Bezirks. Sie haben jeweils deutlich weniger Einwohner als die namensgebenden Ortsteile Marzahn und Hellersdorf. Hier befindet sich das größte Gebiet in Deutschland, das durchgehend mit Ein- und Zweifamilienhäusern besetzt ist. Dies zeigt, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf insbesondere für Familien ein beliebter Wohnort ist.

In Kaulsdorf war ursprünglich eine slawische Siedlung gelegen. Um 1250 wurde hier eine Dorfkirche errichtet. Hier entstand ein typisches Angerdorf, in dem die Häuser und Gehöfte um einen zentralen Platz angelegt sind. Seit Mitte der 1990er Jahre kam es in Kaulsdorf zu einem deutlichen Anstieg der Einwohnerzahl. In dieser Zeit wurden hier neue Eigenheime errichtet und alte Bauernhöfe saniert. Auch entstanden in Kaulsdorf neue Siedlungsgebiete. Heute gilt Kaulsdorf als einer der wenigen Ortsteile im Osten Berlins, die als gute Wohnlage eingestuft werden. Manche sprechen sogar von einem „Dahlem des Ostens”. Sehenswert ist die Dorfkirche Kaulsdorf im neugotischen Baustil.

Mahlsdorf wurde 1345 zum ersten Mal als „Malterstorp” erwähnt. Wie viele andere Dorfkirchen aus dem Umland von Berlin wurde dieses Dorf im Jahr 1230 gegründet. Sehenswert ist hier vor allem die mittelalterliche Dorfkirche, die heute noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist. Die vielen Beschädigungen, die insbesondere im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg erfolgten, wurden immer wieder beseitigt. Ein Anziehungspunkt für Touristen ist das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf, das von Charlotte von Mahlsdorf errichtet wurde.

Das Gebiet von Bielsdorf ist nachweislich bereits seit 1000 vor Christus dauerhaft besiedelt gewesen. Bekannt ist der Ortsteil vor allem durch das Schloss Bielsdorf, ein Herrenhaus, das im Jahr 1868 errichtet wurde. Der Dorfkern von Biesdorf wird wahrscheinlich im Jahr 2018 ein neues Gesicht erhalten. Denn bis dahin soll hier ein Wohnviertel mit 450 Wohnungen entstehen.

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf zeigt Kornähren und ein silbernes Zahnrad. Diese Symbole stehen für die Landwirtschaft, die vor allem früher eine große Rolle spielte, und die Industrialisierung. So steht zum Beispiel in diesem Bezirk das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins. Ein Wellenbalken steht für den Fluss Wuhle, der durch den Bezirk fließt.