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Augenoptiker in Lichtenberg

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Augenoptiker in Berlin

Augenoptiker gibt es viele nn Berlin. Aber wo bekomme ich eine gute Brille in Berlin? gewusst-wo ist die beste Adresse für Sie, wenn Sie auf der Suche nach einem guten Augenoptiker in Berlin oder in Brandenburg sind. Geben Sie ganz einfach „Brille kaufen in Berlin”, „Sonnenbrillen” oder „Kontaktlinsen” ein. In Sekundenschnelle erhalten Sie eine Übersicht über die besten Augenoptiker in Berlin. Sehen Sie sich um und suchen Sie sich die besten Angebote für gutes Sehen und Aussehen aus. Es ist ganz einfach: Entscheiden Sie sich für den Optiker, der vielleicht Ihrem Wohnort am nächsten liegt und der auf Ihre speziellen Wünsche in puncto Brille kaufen in Berlin eingeht.

Sie werden es schnell feststellen: Brille kaufen in Berlin und Brandenburg – in Anbetracht der großen Auswahl an guten Augenoptikern in Berlin ist es manchmal schwierig, sich für einen bestimmten Optiker zu entscheiden. Was sind eigentlich die Kriterien, an denen man einen guten Spezialisten für Brillen, Kontaktlinsen und Co. erkennt? Klar: Sie können sich an den großen Namen Fielmann, Adele Optik oder oder Optiker Bode orientieren. Viele Augenoptiker in Berlin betreiben ihre Geschäfte als Franchise-Unternehmen und werden deshalb in festen Abständen kontrolliert. Dies bietet eine gute Gewähr für Qualität.

Auf der Suche nach einem guten Augenoptiker in Berlin und Brandenburg wird natürlich immer wieder die Frage „Wo bekomme ich eine gute Brille in Berlin?” gestellt. Ein gutes Brillen-Fachgeschäft in Brandenburg oder Berlin überzeugt durch Kompetenz und günstige Preise. Dabei stoßen Sie als Kunde immer wieder auf die großen Marken wie Apollo, Pro Optik oder Fielmann. Es gibt aber auch eine große Auswahl inhabergeführter und daher unabhängiger Anbieter, die sich für das „Brille kaufen in Berlin” empfehlen. Individuelle Angebote und Spezialisierungen überzeugen die Kunden in Ost-Berlin und West-Berlin dabei immer wieder.

Wo bekomme ich eine gute Brille in Berlin? Oder auch in Brandenburg? Klar ist: Die meisten Augenoptiker in Berlin findet man im Zentrum – genauer gesagt: Dienstleistungen an. Eine neue Brille kaufen in Berlin auch Menschen, die meistens Kontaktlinsen tragen und auf der Suche nach einer Ersatzbrille bei Fielmann und Co. sind. Und auch daran kann man einen guten Augenoptiker in Berlin und Brandenburg erkennen: Er beschäftigt ausgewiesene Spezialisten für Kontaktlinsen.

Gerade diejenigen Menschen, die viel Sport treiben und sich viel im Freien aufhalten, bekommen von guten Augenoptikern in Berlin den Rat, sich für Kontaktlinsen zu entscheiden. Kontaktlinsen beschlagen nicht (wie zum Beispiel Brillen bei Nebel oder feuchtem Wetter). Ein weiterer Vorteil: Der Sehfehler wird direkt am Auge korrigiert. Das Bild, das das Auge dem Gehirn sendet, wird nicht verkleinert. Dreidimensionales Sehen ist uneingeschränkt möglich. Sind Sie an Kontaktlinsen interessiert? Dann fragen Sie einen guten Augenoptiker in Berlin oder Brandenburg nach den praktischen kleinen Haftschalen, die in den allermeisten Fällen 100-prozentig verträglich sind. Denn moderne Kontaktlinsen sind absolut sauerstoffdurchlässig. Man spürt sie nicht. Probieren Sie es einfach einmal aus. Die besten Augenoptiker in Berlin erlauben ihren Kunden ein Probetragen über mehrere Tage. Dieser Service ist natürlich absolut kostenlos.

Augenoptiker in Berlin und Brandenburg – das ist ein sehr vielseitiger Beruf. Denn der Optiker ist nicht nur Physiker, Handwerker und Techniker in einer Person. Er muss auch psychologisches Gespür aufweisen, Sinn für Design haben und es verstehen, auf die Wünsche seiner Kunden einzugehen. Eine Brille kaufen in Berlin übrigens auch immer mehr Menschen, die auf der Suche nach einem modischen Schmuckstück fürs Gesicht sind. Es gibt übrigens auch Brillen mit Brillengläsern der Korrekturstärke null – für alle diejenigen, die trotz Adleraugen nicht auf eine schicke Brille verzichten wollen. Kein Wunder: Denn wenn man die Brillen von heute mit den unschönen Modellen von früher vergleicht, fällt der Unterschied sofort ins Auge. Moderne Brillen passen sich dem Menschen an und machen ihn attraktiver.

In der Ausbildung zum Augenoptiker ist das Herstellen von Brillengestellen und -gläsern zwar immer noch sehr wichtig. Zumeist erfolgt diese Arbeit heute jedoch industriell mit der Hilfe von Robotern. Im modernen Fachgeschäft zählt für einen guten Augenoptiker in Berlin und Brandenburg vor allem der Kundendienst. Ein Beispiel: Mobile Optiker kommen ins Haus. Kunden sind vor allem Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Alter nur eingeschränkt mobil sind, trotzdem aber nicht auf den Rat eines guten Augenoptikers in Berlin und Brandenburg verzichten wollen.

Augenoptiker haben ein einzigartiges technisches Verständnis und schätzen Präzision bei der Arbeit. Die Ausbildung zum Optiker nimmt drei Jahre in Anspruch. Dabei ist es auch möglich, sich zum Augenoptikermeister weiterbilden zu lassen. Zusätzlich sind höhere Qualifikationen für spezielle Gebiete möglich. Wer ein guter Optiker ist, hilft seinen Kunden nicht nur dabei, gut zu sehen, sondern auch gut auszusehen.

Ein wesentlicher Teil der Arbeit eines Optikers in Berlin und Brandenburg besteht in der Stilberatung. In guten Optiker-Fachgeschäften in Ost-Berlin und West-Berlin finden Sie immer einen Spezialisten für die neuesten modischen Trends. Selbstverständlich können Sie hier auch Brillen-Zubehör und Sonnenbrillen erhalten – eben alles für die Augen. In Optiker-Fachgeschäften in Berlin und Brandenburg erhalten Sie auch Mikroskope und Ferngläser. Eine Brille kaufen in Berlin deshalb vor allem auch viele Menschen von außerhalb. Denn in der Hauptstadt ist die Auswahl groß.

Vielseitigkeit zeichnet Berufe im Bereich der Optik ganz besonders aus. Optiker-Lehrlinge werden in Physik, Technik, Wirtschaft, Mode und Design ausgebildet. Ein guter Optiker in Berlin und Brandenburg muss immer über die neuesten Brillenmodelle informiert sein, über aktuelle Trends und spezielle Angebote. Dazu kommen natürlich Kenntnisse über Kontaktlinsen. Und einen guten Augenoptiker in Berlin erkennt man auch daran, dass er die Auslage seines Geschäfts zu dekorieren weiß.

Korrektionsgläser müssen sehr korrekt in die Brillenfassungen eingearbeitet werden, damit sie dort einen stabilen Halt haben. Für diese Arbeit gibt es spezielle Optiker-Maschinen, die Gläser zentrieren und in die Brillenfassung einarbeiten. Fingerspitzengefühl ist dafür eine unbedingte Voraussetzung. Vieles wird maschinell gemacht, die entscheidenden Arbeiten sind aber immer noch mit der Hand auszuführen. Dazu kommt natürlich die Untersuchung der Augen. Diese Untersuchung ist die Grundlage für die Empfehlung, mit welchen Brillengläsern der Sehfehler korrigiert werden muss.

Wo bekomme ich eine gute Brille in Berlin? Wo bekomme ich eine gute Brille in Brandenburg? Bei gewusst-wo Berlin für den Großraum Berlin finden Sie eine Übersicht zuverlässiger Augenoptiker. Brille kaufen in Berlin – gewusstwo hilft Ihnen dabei.

Lichtenberg - wer an diesen Bezirk denkt, hat oft die charakteristischen Plattenbauen aus DDR-Zeiten vor Augen. Gewiss ist Lichtenberg zu einem großen Teil von diesen Gebäuden geprägt. Aber der Bezirk ist vielschichtig. So besteht er aus zehn Ortsteilen, die große Unterschiede aufweisen. In der Reihenfolge ihrer amtlichen Nummerierung sind dies Friedrichsfelde, Karlshorst, Lichtenberg, Falkenberg, Malchow, Wartenberg, Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl und Rummelsburg. Der heutige Bezirk Lichtenberg hat seinen Ursprung in dem gleichnamigen Dorf, das im 13. Jahrhundert entstand. 1907 erhielt Lichtenberg das Stadtrecht, aber schon 13 Jahre später wurde die junge Stadt dem neu gegründeten Groß-Berlin zugeschlagen. Den Bezirk Lichtenberg in seiner heutigen Form gibt es erst seit 2001, als im Zuge einer Verwaltungsreform Berlin neu gegliedert wurde. Unter anderem verlor der Stadtbezirk Hohenschönhausen seine Eigenständigkeit und kam zu Lichtenberg.

Im Ortsteil Friedrichsfelde leben über 50.000 Einwohner - nur in Neu-Hohenschönhausen leben mehr Lichtenberger. Das Dorf Friedrichsfelde entstand am Anfang des 13. Jahrhunderts und hieß damals Rosenfelde. Den heutigen Namen bekam das Dorf im Jahr 1699 zu Ehren des Kurfürsten Friedrich III. Friedrichsfelde ist heute von vielgeschossigen Neubauten geprägt, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Auch die erste deutsche Siedlung, die in Plattenbauweise fertiggestellt wurde, steht in Friedrichsfelde: die Splanemann-Siedlung. Aber es gibt hier auch historische Bauten. So sind im Ortskern von Alt-Friedrichsfelde einige ältere Bauwerke erhalten geblieben. Dazu gehört zum Beispiel die 1265 errichtete Dorfkirche Friedrichsfelde. Nach der vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie in den 1950er Jahren wieder aufgebaut.

Karlshorst entstand als Siedlung erst 1895. Damals wurden in der heutigen Lehndorffstraße die ersten Wohnhäuser errichtet: die Kolonie Karlshorst. Als im Jahr 1902 der Bahnhof Karlshorst eingeweiht wurde, avancierte die Villenkolonie schnell zu einem beliebten Wohnort. Denn das Naherholungsgebiet um den Müggelsee konnte für die Bewohner der Hauptstadt damals schnell erreicht werden. Karlshorst ist von historischer Bedeutung, denn hier wurde - im heutigen Gebäude des Deutsch-Russischen Museums - am 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht offiziell beendet. Zu DDR-Zeiten hatten viele Botschaften ihren Sitz in Karlshorst. Heute ist der Ortsteil ein gefragtes Wohngebiet in Berlin, denn seit 1994 fanden hier umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Wohnhäusern statt.

Den Ortsteil Lichtenberg nennt man zur Abgrenzung zur Bezeichnung des Bezirks oft Alt-Lichtenberg. Hier leben knapp 40.000 Menschen. Auch heute verbindet man mit dem Ortsteil den zweifelhaften Ruf des sogenannten Weitlingkiezes. Die Gebäude entlang der Weitlingstraße sind inzwischen jedoch zu einem großen Teil saniert worden. Der Ortsteil wird deshalb für viele Berliner auch als Wohnort immer attraktiver. Das Bild des Ortsteils Lichtenberg ist aber nach wie vor von Plattenbauten und Einfamilienhäusern geprägt.

Neu-Hohenschönhausen ist der größte Ortsteil des Bezirks Lichtenberg. Hier leben 54.000 Menschen in einem reinen Neubaugebiet, das zwischen 1984 und 1989 errichtet wurde. Neu-Hohenschönhausen ist in vier Ortsgebiete unterteilt: Mühlengrund (Flurnamenviertel), Ostseeviertel (Zingster Straße), Uckermärkisches Viertel (Vincent-van-Gogh-Straße) und Mecklenburger Viertel (Krummer Pfuhl). Obwohl oft abschätzig über die sogenannte Plattenbauweise geredet wird, sollte doch bedacht werden, dass für die meisten Bürger der DDR damals die Wohnungen in einem der Hochhäuser einen Fortschritt bedeuteten: Gab es hier doch Zentralheizungen sowie Bad und WC in der Wohnung. Das war für viele DDR-Bürger damals nicht selbstverständlich. Die Modernisierungen nach der Wende konnten im Jahr 1997 im Wesentlichen abgeschlossen werden.

Der Dorfkern von Hohenschönhausen liegt im heutigen Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. Dieser Dorfkern steht heute komplett unter Denkmalschutz. Man findet hier Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser, die überwiegend aus den 1920er und 1930er Jahren stammen. Die Anbindung von Alt-Hohenschönhausen an den Öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut: Innerhalb von 10 bis 15 Minuten ist man in der Innenstadt von Berlin.

Fennpfuhl grenzt südwestlich an Alt-Hohenschönhausen. Dieses Wohngebiet ist sehr dicht besiedelt. Nur der Ortsteil Friedenau im Bezirk Tempelhof-Schöneberg weist eine größere Zahl von Einwohnern pro Fläche aus. Fennpfuhl entstand als Wohngebiet in den 1970er und 1980er Jahren - die erste Plattenbausiedlung Ost-Berlins.

Der Ortsteil Rummelsburg hat kein eigentliches Zentrum. Die Victoriastadt im Nordwesten entstand vor etwa 100 Jahren. Anfang der 2000er Jahre wurde die Wasserstadt Rummelsburg errichtet. Die Wasserstadt ist eine sehr anspruchsvolle Wohngegend. Hier gibt es viel Grün und viel Wasser - gleichzeitig ist das Stadtzentrum schnell zu erreichen. Kein Wunder, dass die Wohnungen hier sehr begehrt sind. Entsprechend hoch sind die Preise für Mieten oder Wohneigentum.

In Falkenberg leben gut 1.500 Einwohner. Der Ortsteil liegt am nördlichen Rand der Stadt Berlin und grenzt an das Bundesland Brandenburg. Falkenberg entstand im 13. Jahrhundert und hat sich bis heute einen charmanten dörflichen Charakter bewahrt. Auch von den großen Wohnsiedlungen, die in den Jahren bis zum Fall der Berliner Mauer in der DDR errichtet wurden, wurde Falkenberg nicht betroffen. Die Berliner nutzen den Ortsteil gern als Naherholungsgebiet.

Malchow ist der kleinste Ortsteil des Bezirks. Hier leben nur 560 Einwohner auf 1,5 Quadratkilometern. Malchow ist ein ehemaliges Straßendorf. Diese Charakteristik ist bis heute erhalten. Malchow zeichnet sich vor allem durch seine schöne Lage im Grünen aus. Hier gibt es viele Kleingärten, und auch das Naherholungsgebiet rund um den Malchower See ist nicht weit. Die DDR-Pläne zum Bau einer Großsiedlung in Malchow wurden nie verwirklicht.

Auch Wartenberg gehört zu den drei kleinen Ortsteilen des Bezirks Lichtenberg. Wartenberg konnte sein ursprüngliches dörfliches Erscheinungsbild jedoch nur zum Teil behalten. Heute befinden sich in der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg einige Hochhäuser in der für Ost-Berlin typischen Plattenbauweise. Im Dorfkern sind dagegen noch einige alte Bauernhöfe erhalten. Der Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde im Jahr 2000 als Naherholungsgebiet gegründet.

Die historischen Dorfkerne Falkenberg, Malchow und Wartenberg finden sich heute in dem Wappen des Bezirks Lichtenberg wieder, und zwar als drei Ähren im unteren Teil. Diese sollen an Felder erinnern, die die Gegend um die drei Dörfer prägten. Über den Ähren ist ein Berg im Sonnenlicht abgebildet, der den Namen des Ortes symbolisiert. Als Krönung des Wappens dient der Berliner Bär in der Burg - ein deutlich sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit des Bezirks Lichtenberg zur Hauptstadt.

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