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Glasereien in Charlottenburg-Wilmersdorf

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Glasereien Berlin

Jede Glaserei in Berlin leistet wichtige Serviceleistungen. Dabei geht es nicht nur um Glas, sondern um allgemeine Verbesserungen der Wohnqualität. Aber natürlich sind zuverlässige Glasereien in Berlin auch immer zur Stelle, wenn es einmal klirrt.

Glaser ist ein anerkannter Ausbildungsberuf in Deutschland. Er setzt eine dreijährige Zeit der Lehre voraus. In diesen drei Jahren wird man zum Fachmann beziehungsweise zur Fachfrau in Sachen Glas ausgebildet. Es gibt viele bewährte Glasereien in Berlin und Brandenburg, bei denen man die fachkundigen Leistungen dieser Experten in Anspruch nehmen kann. Die Aufgaben einer Bau- und Kunstglaserei in Ost-Berlin oder West-Berlin sind vielfältig. Oft geht es um das Schneiden von Glasscheiben. Bei dieser Arbeit ist vor allem Genauigkeit und Sensibilität für das empfindliche Material gefragt. Schon das sichere Lagern von Glasscheiben ist nicht einfach. Diese werden auf sogenannten Glasböcken verwahrt. Auf diesen Glasböcken können Glasscheiben unterschiedlicher Stärken und unterschiedlicher Größen gelagert werden.

Das Zuschneiden von Glasscheiben in Glasereien in Berlin erfolgt auf einem Zuschneidetisch. Der Glaser schneidet die einzelnen Glasscheiben auf die benötigten Maße zu. Wie funktioniert das? Hierzu wird mit einem Glasschneider als Erstes eine Sollbruchstelle festgelegt. Genau an dieser Spur wird das Glas auseinandergebrochen. Insofern wird Glas also nicht geschnitten, sondern zerschlagen - die Bruchstelle ist dabei aber genau definiert. Wenn Sie in einer Glaserei in Berlin nach Glas fragen, wird man Sie übrigens bitten, genauere Angaben zum gewünschten Glas zu machen. Denn Glas ist nicht gleich Glas. Es gibt viele Arten von Spezialglas - zum Beispiel für Schaufensterscheiben. Solches Sicherheitsglas ist mit sehr starken Folien versehen. Dadurch wird ein Einschlagen und Auseinandersplittern der Glasscheibe praktisch unmöglich.

Dass für jede Glaserei Berlin eine gute Adresse ist, verwundert nicht. Man muss sich nur die vielen modernen Bauten in der Hauptstadt ansehen, um zu erkennen, dass jede Glaserei in Ost-Berlin oder West-Berlin viel zu tun hat. Glas ist seit Jahrhunderten ein beliebter Baustoff. Vor allem seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wird Glas in der Architektur immer beliebter - vor allem für große Bürogebäude. Glas spielt eine tragende Rolle bei der Konzeption ganzer Gebäude. Vor allem Büro-Hochhäuser aus neuerer Zeit bestehen - auf den ersten Blick - fast ausschließlich aus Glas. Nicht ohne Grund spricht man von „Glaspalästen”, die das Aussehen vieler Metropolen der Welt bestimmen. Glas ist in der Architektur so beliebt, weil mit diesem Baustoff Akzente gesetzt werden können wie mit keinem anderen Material.

Vor allem Licht spielt bei der Konstruktion von Gebäuden mit Glas eine herausragende Rolle. Im Inneren ist es dank Glas hell, ohne dass zusätzliche Energie für Licht ausgenutzt werden muss. Außen spiegeln sich - je nach Standpunkt des Betrachters - andere Gebäude, Bäume, Straßen oder der Himmel. Was Architekten auf dem Reißbrett entwerfen, wird zu einem großen Teil von Glasereien in die Wirklichkeit umgesetzt. Denn die besten Glasereien in Berlin beschäftigen sich auch mit Glasbau. Die vielen beeindruckenden Glaspaläste im modernen Berlin, zum Beispiel am Potsdamer Platz, machen es deutlich: Glasereien in Ost-Berlin und West-Berlin können sich über fehlende Aufträge nicht beklagen. Die Glasereien leisten einen bedeutenden Beitrag für das neue Gesicht der Hauptstadt. Doch auch im privaten Bereich sind die Leistungen von Glasereien in Berlin gefragt.

Die TOP Glasereien in Berlin können ein Lied davon singen, was ein schneller Einsatz bedeuten kann. Wenn es wirklich einmal klirrt, ist die Not groß. Dabei ist es nicht nur der klassische Fußball, der von Kindern in die Scheibe getreten wird und diese kaputt macht. In den meisten Fällen sind es Unwetter und Hagel, die Fensterscheiben klirren lassen. Eine fehlende Fensterscheibe sollte so schnell wie möglich ersetzt werden. Für genau diese Fälle bieten die besten Glasereien in Berlin und Brandenburg ihre Glasnotdienste an. Sie verfügen über Telefonnummern, unter denen ihre Dienste rund um die Uhr verfügbar sind. Ein Anruf genügt, und der Glasnotdienst einer Berliner Glaserei ist sofort zur Stelle.

In erster Linie kommt es bei einem Glasnotfall zunächst auf eine provisorische Behebung des Schadens an: Das Fenster muss dicht gemacht werden, damit man im Inneren des Hauses nicht den Widrigkeiten des Wetters ausgesetzt ist. Provisorische Glasreparaturen für den gewerblichen Bereich können auch dafür sorgen, dass beispielsweise bei einem Schaufensterbruch in der Innenstadt von Ost-Berlin oder West-Berlin ein Geschäft nicht seinen Betrieb unterbrechen muss. Eine Notverglasung sorgt für einen ausreichenden vorübergehenden Schutz. Im Anschluss an die provisorische Maßnahme wird die Notverglasung durch den Einsatz einer neuen Fensterscheibe ersetzt.

Nicht zu verwechseln mit einer Glaserei ist die Glasschleiferei. Bei dem letzteren Handwerk handelt es sich um eine Handwerkskunst. Hier wird Glas durch Gravuren verziert. Diese Kunst gab es bereits vor Tausenden von Jahren. Dafür legen viele archäologische Funde aus der Antike Zeugnis ab. Auf der Suche nach einem einzigartigen Geschenk wenden sich viele Menschen an einen Glasschleifer. Dieser fertigt zum Beispiel kleine oder größere Glaspokale mit hübschen Verzierungen an. Auch Trinkgefäße mit den Initialien des Beschenkten sind sehr beliebt. Im gewerblichen Notverglasung, Wärmedämmglas oder Isolierglas - gewusst-wo für den Großraum Berlin bietet Ihnen eine Übersicht zuverlässiger Glasereien.

Weitere Informationen zum Thema Glasdachsanierung in Berlin erhalten Sie auf unseren Ratgeber Berlin-Seiten.

Charlottenburg-Wilmersdorf - wer den Namen des vierten Berliner Bezirks hört, denkt unwillkürlich an den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße. In diesen Straßen lag das Shopping-Zentrum West-Berlins zur Zeit der Teilung. Und auch heute noch finden sich im Herzen von Charlottenburg-Wilmersdorf Geschäfte für jeden Geldbeutel. Die „City-West” nimmt heute Zentrumsfunktionen für die ganze Hauptstadt wahr. Das Bild ist geprägt von Cafés, Bars und Restaurants rund um den Savignyplatz. Hier pulsiert das Leben, 24 Stunden lang.

Aber der Bezirk ist mehr als nur Shopping. Berlin-Charlottenburg steht natürlich auch für ein attraktives Kulturleben. Es gibt hier viele Theater, Museen, Opern und Kabaretts. Und wer kennt nicht das berühmte Berliner Olympiastadion, das immer wieder Zehntausende von Besuchern in den Bezirk Berlin-Charlottenburg lockt? Keine Frage: In Berlin-Charlottenburg kommt so schnell keine Langeweile auf. Denn in diesem Bezirk von Berlin ist immer etwas los. Aber auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Ein paar Zahlen zum Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf besteht aus sieben Ortsteilen: Charlottenburg, Wilmersdorf, Schmargendorf, Grunewald, Westend, Charlottenburg-Nord und Halensee. Über 300.000 Menschen leben hier - mehr als in mancher deutschen Großstadt. Der Ausländeranteil ist relativ hoch und liegt bei fast 20 Prozent. Fast jeder Dritte hat einen Migrationshintergrund. Wegen der vorbildlichen Arbeit auf dem Gebiet der Vielfalt, Toleranz und Demokratie wurde dem Bezirk von der Bundesregierung im Jahr 2009 der Titel „Ort der Vielfalt” verliehen. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gilt als bürgerlich, die Sozialstruktur ist vergleichsweise auf dem oberen Niveau. Viele Institutionen, die für ganz Berlin stehen, sind in Charlottenburg-Wilmersdorf angesiedelt: die Universität der Künste, die Technische Universität, die Deutsche Oper, das Messegelände mit dem Funkturm und das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin).

Die beiden namensgebenden Ortsteile sind Charlottenburg und Wilmersdorf. Charlottenburg war bis zum Jahr 1920 eine eigenständige Großstadt - eine traditionell reiche Gemeinde, die deutschlandweit das höchste Steueraufkommen hatte. Heute ist Charlottenburg von der City-West geprägt. Kennzeichnend für dieses stark frequentierte Gebiet im Ortsteil Charlottenburg ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. In Charlottenburg ist auch der berühmte Bahnhof Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) angesiedelt. Charlottenburg ist aber auch ein Ortsteil zum Wohnen. Hier leben circa 125.000 Einwohner, die aus vielen Ländern stammen. Der hohe Anteil russischer Bewohner schlägt in dem scherzhaften Ortsteilnamen „Charlottengrad” nieder. Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten und bekannte Institutionen in Charlottenburg: Weltberühmt ist das Charlottenburger Schloss mit dem wunderschönen Schlossgarten, der jedes Jahr Tausende von Touristen anlockt. Auch die Universität der Künste, die Deutsche Oper und das Theater des Westens finden sich in Charlottenburg.

An der Straße Wilhelmsaue befindet sich der historische Kern von Wilmersdorf. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war Wilmersdorf eine bedeutende deutsche Großstadt mit fast 140.000 Einwohnern. 1920 kam Wilmersdorf - wie auch Charlottenburg - zu Groß-Berlin und verlor seine Eigenständigkeit. Auffallend in Wilmersdorf ist der hohe Natur-Anteil. Fast die Hälfte der Fläche von Wilmersdorf wird von Wald und Wasser eingenommen. Wilmersdorf ist ein sehr wohlhabender Ortsteil - dies schlägt sich auch in den Miet- und Grundstückspreisen nieder. Sogar die alten Mietskasernen sehen hier - im Gegensatz zu anderen Ortsteilen Berlins - adrett und schick aus. Denn die Fassaden dieser Gebäude sind prunkvoll saniert und die Vorgärten gepflegt. Die einzelnen Wohnungen sind großzügig geschnitten und finden immer Abnehmer. Der Leerstand von Wohnungen ist in Wilmersdorf sehr gering.

Ganz im Gegensatz zu den beiden namensgebenden Ortsteilen von Charlottenburg-Wilmersdorf sind die fünf weiteren Ortsteile weniger einwohnerstark. So leben in Schmargendorf nur gut 20.000 Einwohner. Auffallend ist hier der eher kleinstädtische Charakter des Ortsteils, der besonders in der Breiten Straße und der Berkaer Straße deutlich wird. Ein schönes Beispiel für den Baustil der märkischen Backsteingotik ist das Rathaus Schmargendorf, das um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erbaut wurde. Mietwohnungen und auch Häuser sind in diesem Ortsteil durchaus bezahlbar - ganz im Gegensatz zu Halensee, dem kleinsten Ortsteil von Charlottenburg-Wilmersdorf. Auffallend sind die prunkvollen Villen in diesem Ortsteil. Grünanlagen machen Halensee zu einem attraktiven Wohngebiet für Familien mit guten Einkommensverhältnissen.

Übertroffen wird Halensee jedoch von Grunewald. Luxuriöse Villen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende prägen das Bild der Gegend um die Königsallee. Ein großer Vorteil von Grunewald ist die einerseits abgeschiedene, ruhige Lage, die ein Entspannen vom stressigen Alltag der Großstadt ermöglicht. Andererseits ist die City jedoch in wenigen Minuten zu erreichen. Die Lage von Grunewald macht den Ortsteil vor allem für Gutverdienende attraktiv, die in der City von Berlin arbeiten. Und schon immer war Grunewald ein beliebter Wohnsitz für Prominente. Hier lebten zum Beispiel Romy Schneider, Ulrich Schamoni und Hildegard Knef.

Westend ist von der Einwohnerzahl her der drittgrößte Ortsteil von Charlottenburg-Wilmersdorf. Er wurde nach dem Londoner Stadtteil Westend benannt. Erst vor 150 Jahren begann die Bebauung dieses Ortsteils. Vorher war hier eine bewaldete Hochfläche, auf der lediglich einige Mühlen standen. Heute stehen hier viele bekannte Bauwerke, zum Beispiel der Funkturm auf dem Messegelände, das ICC Berlin und das Olympiastadion. Bekannt sind auch das Corbusierhaus und das Georg-Kolbe-Museum.

Charlottenburg-Nord besteht hauptsächlich aus Wohngebieten und Kleingärten. In Charlottenburg-Nord befindet sich ein Teil der Großsiedlung Siemensstadt, die mittlerweile von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Siemensstadt, an deren Konzeption unter anderem Walter Gropius beteiligt war, steht für die Architekturrichtung der Berliner Moderne. Charlottenburg-Nord gilt als gute, trotzdem preiswerte Wohnlage in Berlin. Hier leben viele durchschnittlich verdienende Familien. Der Volkspark Jungfernheide bietet die Gelegenheit, einmal so richtig von der Hektik des Großstadtlebens auszuspannen.

Charlottenburg-Wilmersdorf ist beliebt - nicht nur als Shopping-Adresse, sondern auch als attraktiver Ort zum Wohnen. Hier finden Menschen ein Zuhause, die eine ruhige und naturnahe Umgebung lieben, ohne von der City abgeschnitten zu sein. In diesem Bezirk der Hauptstadt gibt es für jeden etwas. Charlottenburg-Wilmersdorf ist nicht ohne Grund ein sehr beliebter Ortsteil - bei den Touristen wie bei den Berlinern selbst.

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